Sozial handeln: HBS-Schüler denken an bedürfte Kinder in Osteuropa

Sozial handeln: HBS-Schüler denken an bedürfte Kinder in Osteuropa

85 Päckchen kamen in diesem Jahr zusammen.

Über soziales Handeln und ein menschliches Miteinander gerade in der Weihnachtszeit wird viel geredet und als besondere Werte ins helle Licht gerückt. An der Heinrich-Böll-Schule bleibt es nicht beim Reden, Schüler der integrierten Gesamtschule denken alljährlich an bedürftige Kinder und spendieren allerlei Spielsachen oder Utensilien für den Schulalltag. Initiiert wird die traditionelle Päckchenaktion in der Vorweihnachtszeit von der Fachschaft Religion.

„Die Beteiligung unserer Schüler ist enorm. Allein in diesem Jahr konnten wir 85 Päckchen verladen“, betonte Lehrer Markus Hantke, der die Aktion federführend leitete. „Unseren Schülern war die Freude des Schenkens anzusehen. Sie haben sich damit einen glücklichen Moment bereitet und den hilfsbedürftigen Kindern in Osteuropa schöne Geschenke beschert“, bilanzierte Schulleiter Alexander Hauptmann.

Zusammen mit den Religionslehrern initiierte Markus Hantke (li.) die traditionelle Päckchenaktion der Heinrich-Böll-Schule.

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Jeden Tag öffnet sich die Tür zu einer Überraschung

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„Lebendiger Adventskalender“ an der Heinrich-Böll-Schule / Liebevolle Dekoration

Vorsichtig öffnen Schüler die in roter Farbe leuchtende Tür. Mit offenen Mündern bestaunen sie die liebevolle Dekoration. Sie trauen ihren eigenen Augen nicht. Der große Hörsaal der Heinrich-Böll-Schule hat sich in eine weihnachtliche Märchenlandschaft verwandelt. „Der heilige Nikolaus und das Christkind würden sich hier wie zu Hause fühlen“, meint ein Fünftklässler voller Begeisterung. Die wundervolle Kulisse bildet den würdigen Rahmen für den „lebendigen Adventskalender“, der täglich eine neue Überraschung und originelle Bescherungen bereithält.

Das Wort „Besinnlichkeit“ steht in der Advents- und Vorweihnachtszeit hoch im Kurs, doch es bleibt meist bei Lippenbekenntnissen. Einkehr, Ruhe, Innehalten, anderen eine Freude bereiten, gemeinsam etwas Schönes erleben kommt leider viel zu kurz in der Hektik, dem Stress, des Trubels und der Geschäftemacherei rund um das Fest der Liebe. Hinzu kommt noch die schulische Belastung. Dass es auch anders geht, beweist die Heinrich-Böll-Schule erstmals mit dem „lebendigen Weihnachtskalender“, einer Idee der Pädagogin Christina Hantke. Gemeinsam mit den Schülern ihres Wahlpflichtkurs „Knigge für Kids“ setzte sie die Idee in die Realität um.

Sie appellierte an ihre Kollegen, den Schülern täglich in der ersten großen Pause eine besondere Überraschung zu bieten. Im Nu waren alle Tage belegt; dem Öffnen der Türen bis zu Beginn der Weihnachtsferien stand nichts mehr im Wege. Bisher erlebten die Schüler unter anderem die Lesung einer kleinen Weihnachtsgeschichte, eine Bastelaktion und die musikalische Einstimmung auf Weihnachten durch eine Lehrergruppe, die das zum Mitsingen animierende Lied „Felice navidad“ zu Gehör brachte.

Schon in den ersten Tagen entpuppte sich der lebendige Adventskalender als echte Attraktion. „Es herrscht eine derart anheimelnde Atmosphäre im Raum, dass es den Schülern schwerfällt, nach dem Pausenzeichen wieder in den Unterricht zu gehen“, stellt Initiatorin Christina Hantke mit Zufriedenheit fest. Es sei einfach schön zu sehen und zu spüren, wie sich die Kinder und Jugendlichen an den Überraschungen erfreuten, auch und gerade weil es sich um nichts Materielles, sondern um mit Bedacht gewählte Aktionen handele, führt die Pädagogin aus. Täglich kommen bis zu 150 Schüler in den großen Hörsaal und lassen sich von der Weihnachtsatmosphäre gefangen nehmen.

Schule, das macht der lebende Adventskalender an der HBS deutlich, ist mehr nur als ein Ort der Wissensvermittlung und der Erziehung, sondern auch eine Stätte der Begegnung und der Mitmenschlichkeit im wahrsten Sinne des Wortes. Genau diese Werte werden an der integrierten Gesamtschule gelebt; darauf ist man stolz.

Bei der Realisierung packten das Kollegium tatkräftig an: Ob bei der Dekoration des Saales, ob bei der Ausgestaltung des Programms: Die Beteiligung war überwältigend. Die Schüler des Kurses standen den Pädagogen in nichts nach. Sie kümmern sich täglich um die Aufsicht, gießen die Blumen und bringen sich in jeder Phase ein.

Nicht unerwähnt soll die lokale Geschäftswelt bleiben. Jede Menge Weihnachtssterne und Lichterketten stiftete das Blumenhaus Müller, während das Geschäft „Berg und Sohn“ ein Sortiment an Dekoartikeln kostenlos zur Verfügung stellte. Familie Bauer aus Hammelbach spendierte drei herrliche Nordmanntannen und Möbel Jäger in Birkenau lieferte obendrein einen prächtigen Weihnachtsbaum. Zierat kam zudem vom DM-Markt. Familie Klein von der Bäckerei Mäule in Rimbach spendierte Plätzchen, von der Bäckerei Brehm in Birkenaus Blechkuchen, Rewe Fürth stiftete Süßigkeiten und die Buchhandlung Valentin unterstützte die Aktion mit einer Buchspende.

„Der Adventskalender beweist sehr eindringlich, dass die HBS eine lebendige und emotionale Schule ist, die Empathie zeigt und ein harmonisches Miteinander fördert“, konstatierte Schulleiter Alexander Hauptmann. Er dankte Christina Hantke und deren Schüler für die Organisation des lebenden Adventskalenders und den beteiligten Kollegen für ihr Mitwirken. „Ich bin sicher, dass der Adventskalender zu einer festen Einrichtung an unserer Schule wird; es ist auf jeden Fall eine tolle Bereicherung“, fügte Hauptmann abschließend hinzu.

Bisher erlebten die Schüler beim lebendigen Adventskalender der HBS u.a. die Lesung einer kleinen Weihnachtsgeschichte, eine Bastelaktion und die musikalische Einstimmung auf Weihnachten durch eine Lehrergruppe, die das zum Mitsingen animierende Lied „Felice navidad“ zu Gehör brachte.

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Ein passendes Gedeck gibt dem Menü den letzten Pfiff

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„Bistronauten“ führen HBS-Schüler in die herrliche Welt der Kulinarik ein / „Knigge für Kids“

Jeder Handgriff sitzt. Es sieht spielerisch leicht aus, wie Stefan Förderer aus einem unscheinbaren Stück Stoff einen festlichen Stern faltet. Fünf Meter weiter schwingt Clemens Winkelmann ein rasierklingenscharfes Messer wie einen filigranen Taktstock. Faszinierte Zuschauer hier wie dort sind Zehntklässler der Heinrich-Böll-Schule, die von den „Bistronauten“ in Weinheim Einblick in die herrliche Welt der Kulinarik erhalten. Aus den staunenden Passanten werden jedoch im Handumdrehen lernbegierige Akteure. Den besonderen Unterricht arrangierte die Lehrerin Christina Hantke, die seit zwei Jahren den Wahlpflichtkurs „Knigge für Kids“ anbietet.

Wer war noch mal „Knigge“? Adolph Freiherr Knigge war deutscher Schriftsteller und Aufklärer. Ihm war es ein Anliegen, dass die Menschen höflich und mit Taktgefühl miteinander umgehen, sich also angemessen in allen Lebenslagen verhalten. Wer sich heute im öffentlichen Raum bewegt, registriert nicht selten mit einem gewissen Unbehagen ein unhöfliches oder rücksichtsloses Auftreten vieler Zeitgenossen. Keine Frage: Herr Knigge hätte jede Menge zu tun, um diesen Herrschaften die nötigen „Benimmregeln“ zu vermitteln.

Dass es zu den Sozialkompetenzen gehört, sich in unterschiedlichen Situationen – ob im Schulalltag, beim festlichen Essen im Kreis der Familie, am Arbeitsplatz oder beim Besuch des Theaters – adäquat zu verhalten, ist unbestritten. Der Kurs „Knigge für Kids“ ist die zur Realität gewordene Umsetzung der oft verwendeten Weisheit „Du lernst nicht für die Schule, sondern für das Leben“. Der Pädagogin Christina Hantke ist es wichtig, dass die Jugendlichen sich in allen Lebensbereichen souverän bewegen können. Die vielzitierten „Etikette“ im Umgang mit dem Mitmenschen sind keine angestaubten Reliquien aus Opas Zeiten, sondern tragen zur Wertschätzung desjenigen bei, der sie anzuwenden weiß.

Bei den „Bistronauten“ des gleichnamigen Restaurants in Weinheim lernten die Zehntklässler der integrierten Gesamtschule, was man bei der Zubereitung, beim Eindecken des Tisches und natürlich während des Essens beachten sollte. Das junge Team um Restaurantleiter Stefan Förderer hatte sich spontan bereit erklärt, seinen freien Tag für diese außergewöhnliche „Schulstunde“ zu opfern. Damit nicht genug: Der Chef der „Bistronauten“, Max Stoll, spendierte den Schülern zum großen Teil ein dreigängiges Menü.

In drei Gruppen gingen die Jugendlichen ans Werk: In der Küche kümmerte sich eine Gruppe um die Zubereitung des Salates, während eine andere den Hauptgang und das Dessert vorbereitete. Die dritte Gruppe deckte den Tisch ein. Klar, dass an den Stationen ein Wechsel erfolgte, damit jeder Schüler alle Arbeiten kennenlernte. Restaurantleiter Förderer informierte die Schüler zudem über die „Philosophie“ der „Bistronauten“, die auf hochwertige regionale Produkte setzen. „Convenience-Produkte sind bei uns ein absolutes Tabu“, betonte Förderer. Ein Blick in die offene Küche des Restaurants liefert den Beweis: Verarbeitet werden ausschließlich frische Waren. Dosen- oder Tiefkühlerzeugnisse sucht man vergebens.

Das gilt übrigens auch für eine überfrachtete Speisekarte. Auf der Kreidetafel stehen immer „nur“ drei Gerichte: ein vegetarisches, ein Menü mit Fleisch und eines mit Fisch. Die Schüler der Heinrich-Böll-Schule kreierten unter Anleitung von Koch Clemens Winkelmann ein vegetarisches Menü. Serviert wurde als Vorspeise ein gemischter Salat mit Croutons, als Hauptspeise eine raffinierte Pasta mit geschmortem Kürbis und Walnüssen und als Dessert ein leckeres Birnencrumble mit erfrischendem Birnensorbet.

Beim Essen setzten die Schüler die verschiedenen Bestecke, die sie zuvor fachmännisch angeordnet hatten, gekonnt und mit sichtlicher Freude ein. Das Gedeck, so die einhellige Meinung der Jugendlichen, gebe dem Menü noch den letzten Pfiff. „So macht Unterricht richtig Spaß“, urteilten die Zehntklässler, die den Nachmittag bei den „Bistronauten“ in vollen Zügen genossen.
Ihre Lehrerin Christina Hantke freute sich sichtlich über die Begeisterung ihrer Schüler für diesen „Knigge-Kurs“ der genussvollen Art. „Wir sollten uns immer wieder bewusst machen, welch positive Wirkung ein höfliches und der Situation angemessenes Verhalten auf unsere Umgebung hat“, konstatierte die Pädagogin. Sie dankte den „Bistronauten für deren keineswegs selbstverständliche Einladung und die Vermittlung ihres umfangreichen Wissens rund um die Gastronomie. Die Schüler ihrerseits bedankten sich bei den „Bistronauten“ mit selbstgebackenen Plätzchen, die sie in formschönen Behältnissen überreichten.

Unter Anleitung von Stefan Förderer lernten die Schüler der Heinrich-Böll-Schule und Lehrerin Christina Hantke, wie eine Serviette variantenreich gefaltet und ein Tisch stilecht eingedeckt wird.

Mit Begeisterung wirkten die Zehntklässler der Heinrich-Böll-Schule …

… unter der fachkundigen Leitung von Koch Clemens Winkelmann in der Küche und zauberten ein dreigängiges Menü.

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Erinnerung an Nazi-Opfer wachhalten

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Schüler der Heinrich-Böll-Schule seit Jahren an Gedenkfeier in Fürth beteiligt

Immer wieder ist der Vorwurf zu hören, in den deutschen Schulen ginge das Wissen um das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte verloren. Allenthalben fordern Politiker und Historiker, dass der Besuch eines Konzentrationslagers verpflichtend für alle Schüler sein sollte. An der Heinrich-Böll-Schule ist die Vermittlung des Geschehens während der Diktatur der Nationalsozialisten und deren Gräueltaten fester Bestandteil im Geschichtsunterricht. Darüber hinaus beteiligen sich Schüler seit vielen Jahren aktiv an der Gestaltung der Feierstunde zum Volkstrauertag in Fürth. Den Schülern der integrierten Gesamtschule ist also sehr wohl bewusst, wie viele sinnlose Opfer die Nazi-Diktatur beziehungsweise die daraus resultierenden Kriege forderten.

Auch bei der jüngsten Feierstunde der Gemeinde Fürth wirkten Schüler deine Deutsch-Kurses von Lehrer Gernot Pustelnik mit. Gemeinsam mit ihrem Pädagogen hatten sie im Vorfeld Texte und Gedichte ausgewählt, die das Grauen der beiden Kriege zum Inhalt hatten und sich mit dem Unheil, das von deutschem Boden ausging, auseinandersetzten.

Erstmals fand die Feierstunde nicht am Ehrenmal, sondern auf dem Friedhof statt. Schulleiter Alexander Hauptmann, der als Vertreter der Heinrich-Böll-Schule anwesend war, als auch Deutschlehrer Pustelnik und die beteiligten Schüler äußerten sich positiv über die neue Gedenkstätte. Der Friedhof gebe, so der allgemeine Tenor, noch mehr das Gefühl, allen Opfern des Nationalsozialismus gerecht zu werden. Auch einfache Fürther Bürger hätten unter dem Regime gelitten und Angehörige in den sinnlosen Kriegen verloren, deshalb sei es sinnvoll, auf dem Friedhof allen zu gedenken.

„Die Heinrich-Böll-Schule wird sich auch in Zukunft an der Gedenkfeier zum Volkstrauertag beteiligen. Wir sind ein Teil der Gemeinde und bringen uns aktiv in das Leben der Kommune ein“, betonte Schulleiter Alexander Hauptmann, der den Schülern und Deutschlehrer Gernot Pustelnik für ihr Engagement dankte.

Bei der jüngsten Feierstunde der Gemeinde Fürth wirkten HBS-Schüler eines Deutsch-Kurses von Lehrer Gernot Pustelnik mit.

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Wenn die Angst den Körper lähmt

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Seit fünf Jahren Training zur Steigerung des Selbstbewusstseins an der Heinrich-Böll-Schule

Selbstbewusst durch das Leben gehen, das möchte am liebsten jeder. Doch was heißt eigentlich selbstbewusst? Wie manifestiert sich Selbstbewusstsein? Mit Arroganz und Überheblichkeit hat Selbstbewusstsein nichts zu tun, vielmehr verbirgt sich dahinter das Wissen um die Stärken und Schwächen der eigenen Person respektive ein adäquates Auftreten in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Wie wichtig ein gesundes Selbstbewusstsein ist, lernen Siebtklässler der Heinrich-Böll-Schule im Rahmen eines Projektes.

Initiiert und organisiert wird das Training seit fünf Jahren von Schulpfarrerin Barbara Holzapfel-Hesselmann. Sie registrierte in vielen Gesprächen mit Schülern, dass Ängste und Unsicherheiten den Alltag prägen und zu Problemen im Umgang mit Mitmenschen führen. Es ist ihr deshalb ein Anliegen, diesen Schülern mit gezieltem Training zu helfen. Zwei Probleme galt es im Vorfeld aus dem Weg zu räumen: Zum einen benötigte die Pfarrerin einen für die Aufgabe prädestinierten Coach, zum anderen brauchte sie einen Sponsor, um das Projekt realisieren zu können.

Mit dem Psychologen und Wing-Tsu-Trainer Stephan Däbler engagierte sie den idealen Kursleiter und mit unermüdlicher Suche auch großzügige Sponsoren. „Stephan Däbler ist eine Koryphäe auf diesem Gebiet. Dass es immer wieder Stiftungen und Institutionen gibt, die ihre Unterstützung signalisierten, freut mich natürlich riesig“, erklärt Barbara Holzapfel-Hesselmann.

Zu Beginn des Seminars thematisieren die Schüler gemeinsam mit dem Psychologen die verschiedenen Ängste, denen Menschen ausgesetzt sind. Sobald eine Angst den Geist erfasst, lähmt sie den Körper. Eine freie Entfaltung ist nur noch eingeschränkt möglich. Im Spiel lernen die Schüler mit den unterschiedlichsten Ängsten umzugehen und Strategien zu entwickeln, wie man sich aus der „Angstfalle“ befreien kann.

Angst und Misserfolg bedingen einander, deshalb ist es – gerade für Schüler – wichtig, Misserfolge zu verarbeiten. Der Psychologe gibt den Tipp, sich mit anderen über den eigenen Misserfolg zu unterhalten, um ihn verarbeiten zu können. Misserfolge gehören zum Lebensweg dazu und wer die richtigen Schlüsse daraus zieht, kann vom „Lernerfolg“ profitieren.

Selbstbewusstsein ist aber auch ein entscheidender Faktor im Umgang mit den Mitmenschen. Die Schüler lernen von Stephan Däbler, wie sie sich in unangenehmen Situationen mit Erwachsenen verhalten sollen. Auch in Fällen von Mobbing ist es wichtig, die richtige Reaktion zu zeigen, dafür bedarf es ebenfalls eines selbstbewussten Auftretens.

Die Probe aufs Exempel erfolgt am Ende des Projektes: Die Schüler müssen sich mit bunten und in jeder Hinsicht sehr schrillen Halsketten auf den Weg in Fürther Geschäfte machen und sich den Menschen stellen. Damit nicht genug: Ihre Aufgabe besteht obendrein darin, Personen anzusprechen und sie bezüglich ihres Erscheinungsbildes zu befragen. Dazu gehört eine große Portion Selbstbewusstsein.

„Die Schüler sind immer sehr motiviert und hellauf begeistert. Allen ist am Ende eines Projektes klar, wie wichtig Selbstbewusstsein im Leben ist. Wir wollen an der Heinrich-Böll-Schule in Zukunft für alle siebten Klassen dieses Projekt anbieten“, betont Pfarrerin Barbara Holzapfel-Hesselmann, die zurecht stolz ist auf das fünfte Jubiläum ihres ehrgeizigen Projektes.

Wie wichtig ein gesundes Selbstbewusstsein ist, lernen Siebtklässler der Heinrich-Böll-Schule im Rahmen eines Projektes.

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Zehn Jahre ehrenamtlich in der Mediothek gewirkt

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Abschied von Doris Schmitt

Ehrenamtlich Tätige halten unsere Gesellschaft am Laufen. Ohne ihr Engagement wären viele „Dienstleistungen“ nicht abrufbar. Ein gutes Beispiel dafür lieferte Doris Schmitt (Mitte), die sich zehn Jahre lang unentgeltlich in der Mediothek der Heinrich-Böll-Schule engagierte. Schulleiter Alexander Hauptmann (r.) hob bei ihrer Verabschiedung hervor, dass ein ehrenamtlicher Dienst nicht selbstverständlich sei. Er dankte Doris Schmitt für ihren Einsatz zum Wohle der Schüler der integrierten Gesamtschule.

Die Leiterin der Mediothek, Constanze Lieber, (2.v.l.) und Oberstudienrätin Silvia Hantke, die viele Aktionen der Einrichtung organisiert, schlossen sich den Worten des Schulleiters ebenso an wie Dr. Thorsten Hunsicker (2.v.r.), der als Vertreter des Personalrates bei der Verabschiedung zugegen war.

v.l.n.r.: Silvia Hantke, Constanze Lieber, Doris Schmitt, Thorsten Hunsicker und Alexander Hauptmann

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