Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten

Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten

Langjährige Zusammenarbeit zwischen Sport Schwarztrauber und der HBS

Gut ausgestattete Sportgeschäfte sind in Innenstädten und Fußgängerzonen inzwischen eine Seltenheit geworden. Aufgrund der großen Konkurrenz durch Großhändler einerseits und dem Angebot im Internet andererseits verschwinden sie immer mehr aus den Stadtbildern.

In Mörlenbach gibt es allerdings noch ein traditionelles Sportgeschäft, dessen Inhaber, Rolf Schwarztrauber, auch für die Sportlehrerinnen und Sportlehrer der Heinrich-Böll-Schule in Fürth (HBS) inzwischen zu einer nicht mehr wegzudenkenden Unterstützung für das Sport- und Bewegungsangebot an der integrierten Gesamtschule geworden ist. Egal, ob zur Vorbereitung auf die Skifreizeit im Jahrgang 7 und in damit verbundenen Fragen zu neuen Inlinern und entsprechender Schutzausrüstung – Sport Schwarztrauber unterstützt die Odenwälder Gesamtschule zuverlässig und kompetent in den verschiedensten Sportbereichen.

 

Als „immer ansprechbar, immer erreichbar und verlässlich, freundlich und fair“, charakterisiert Sportlehrer Gernot Oberle das Geschäft. „Selbst bei kurzfristigen Problemen sucht Herr Schwarztrauber nach einer schnellen und zuverlässigen Lösung“, ergänzt Jennifer Keil, die Sportfachschaft an der HBS leitet. Im vergangenen Schuljahr wurden durch die Unterstützung des Fördervereins der HBS insgesamt 35 Paar Inline-Skates inklusive Schutzausrüstung neu erworben. Für die Kinder der Jahrgangsstufe 7, die an der alljährlich stattfindenden Skifreizeit teilnehmen, bietet das Geschäft die Möglichkeit, erste Vorerfahrungen zu sammeln und diese dann auf den Skipisten unter Beweis zu stellen.

Dass Rolf Schwarztrauber selbst ein passionierter Sportler bzw. Sportbegeisterter ist, zeigt sein Engagement außerhalb der Verkaufsräume: Er ist nicht nur Skiinstruktor beim Deutschen Skiverband (DSV), sondern auch Funktionskraft im Volleyball sowie im Bereich der Leichtathletik. Bereits seit 1972 existiert das Sportgeschäft in Mörlenbach. Auch zukünftig möchte die HBS die Zusammenarbeit fortführen und hofft auf zahlreiche gemeinsam organisierte Projekte.

Geschäftsinhaber Rolf Schwarztrauber und Lehrerin Jennifer Keil stehen im Sportgeschäft und präsentieren Inline-Skates

 

„Mut machen, sich zu wehren.“

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In fremde Welten abtauchen

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Neuer Weihnachtsbaum schmückt das Schulfoyer

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Bücher begeistern und verbinden

Bücher begeistern und verbinden

Die Leseförderung der Heinrich-Böll-Schule ist mehr als ein Pflichtprogramm.

Wenn Bücher lebendig werden, entsteht Magie. Genau das hat die Heinrich-Böll-Schule in den vergangenen Wochen mehrfach gezeigt: Drei besondere Aktionen machten das Lesen zu einem verbindenden Erlebnis und verwandelten die Schule in eine Bühne voller Geschichten, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen in ihren Bann zogen.

Bundesweiter Vorlesetag – Geschichten mitten im Schulalltag 

Stell dir vor: Du sitzt in der Pause entspannt da, und plötzlich beginnt ein Lehrer, eine spannende Geschichte vorzulesen. Genau so war es beim bundesweiten Vorlesetag im November! Die Kinder lauschten gebannt, ihre Augen leuchteten vor Neugier. Die Pausen wurden zu kleinen Reisen in fantastische Welten – ein wunderbarer Beitrag zur Lesekultur. 

Vorlesewettbewerb – Spannung bis zum letzten Wort 

Ein echtes Highlight war der Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen. Die Mediothek der HBS war erfüllt von gespannter Erwartung, als die besten Vorleser gegeneinander antraten. Die Atmosphäre bestand aus Herzklopfen, mitfiebernden Mitschülern und konzentrierten Lehrkräfte. 

Nach mehreren beeindruckenden Vorträgen kam es zum großen Stechen. Tess Kudlatschek aus der Klasse 6/5 überzeugte mit klarer Stimme, viel Gefühl und sicherem Ausdruck. Ihre Lesung zog das Publikum mitten hinein in die Geschichte. Die Jury – bestehend u.a. aus Lehrkräften und ehemaligen Gewinnerinnen – bewertete Lesetechnik, Ausdruck und die Kunst, das Publikum zu fesseln. Als Tess schließlich zur Schulsiegerin gekürt wurde, brandete Applaus auf. Ein Moment, der zeigte: Vorlesen ist pure Magie! 

Bücher-Adventskalender – Geschichten im Kerzenschein 

Und dann kam die Adventszeit: Jeden Tag öffnete das Mediothek-Team um Anna Schröter ein Türchen des Bücher-Adventskalenders. Dahinter verbarg sich ein (weihnachtliches) Buch, das in der festlich geschmückten Mediothek vorgelesen wurde. Die Kinder machten es sich auf Sitzkissen, Sofas oder sogar auf dem Boden gemütlich und tauchten in die Geschichten ein. Besonders die Lesung aus „Es ist ein Elch entsprungen“ sorgte für herzhaftes Lachen und strahlende Gesichter. 

Mit ihren Aktionen zeigt die Heinrich-Böll-Schule, wie vielfältig und freudvoll Literatur sein kann. Sie schafft Räume, in denen Kinder in Geschichten eintauchen, die Freude am Lesen entdecken und im Erzählen Gemeinschaft erleben.

„Leseförderung ist für uns weit mehr als ein Pflichtprogramm. Sie soll unseren Kindern Türen öffnen, damit sie Sprachkompetenz entwickeln und Bildung sowie Wissen erschließen. Zugleich erfahren die Mädchen und Jungen durch Geschichten andere Kulturen und Perspektiven. Wer regelmäßig liest, stärkt darüber hinaus Konzentration und Kreativität – ein Fundament fürs ganze Leben“, erklärt die Deutsch- und Englischlehrerin Anna Schröter. Gemeinsam mit ihrem Team bringt sie im laufenden Schuljahr immer wieder neue Leseprojekte auf den Weg und macht Literatur zu einem Erlebnis, das bleibt.

Das Bild zeigt Schüler/innen in der Mediothek

„Mut machen, sich zu wehren.“

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Strahlemann Benefiz Cup 2025

Strahlemann Benefiz Cup 2025

Erneut toller Erfolg für die „Steinbeißer“ beim Strahlemann Benefiz Cup 2025 – HBS Fürth und Röhrig Granit erspielen gemeinsam Platz 3

Beim diesjährigen Strahlemann Benefiz Cup 2025 zeigte die gemeinsame Mannschaft der HBS Fürth und der Firma Röhrig Granit, die sich erneut unter dem Namen „Steinbeißer“ formierte, eine beeindruckende Leistung. In der Gruppenphase setzten sich die „Steinbeißer“ souverän an die Spitze der Gruppe B.

Das Turnier war in mehrere Gruppen aufgeteilt, in denen die Teams in einem spannenden Modus gegeneinander antraten, um sich für die K.-o.-Runde zu qualifizieren. Nach der Gruppenphase kämpften die besten Mannschaften um die begehrten Plätze im Finale. Die Kombination aus Schülern der HBS Fürth und erfahrenen Kollegen der Firma Röhrig Granit sorgte für eine ausgewogene Mischung aus jugendlichem Elan und professionellem Teamgeist.

Unsere Kollegen – Herr Oberle, Herr Schwind, Herr Bosselmann, Herr Hantke und Herr Müllers – spielten in der Unternehmensmannschaft von Röhrig Granit mit und genossen die hervorragende Betreuung durch die Firma. Die Zusammenarbeit lief wie schon beim letzten Strahlemann Cup vor zwei Jahren wunderbar und sorgte – trotz der sengenden Hitze im Stadion der Starkenburgia Heppenheim – für eine großartige Atmosphäre sowohl auf als auch neben dem Platz.

Am Ende des Turniers erreichten die „Steinbeißer“ gegen die Pillenkicker, bestehend aus der Schülermannschaft der Mittelpunktschule Gadernheim und der MSK Pharmalogistic GmbH, einen hervorragenden 3. Platz – ein toller Erfolg für alle Beteiligten, der den Einsatz und die Teamleistung belohnt. Der Strahlemann Benefiz Cup verbindet sportlichen Wettkampf mit sozialem Engagement, und die Teilnahme unseres Teams zeigt, wie viel Freude und Zusammenhalt ein solches Event schaffen kann.

Wir danken der Firma Röhrig Granit für die erstklassige Zusammenarbeit!

Unsere Teilnehmer am Strahlemann Cup 2025 stehen in mehreren Reihen und jubeln

Text: Sebastian Brenneis, Bildurheber: Strahlemann-Stiftung

„Mut machen, sich zu wehren.“

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7. Klasse – Skifreizeit 2025 // Behindertenhilfe in Fürth

7. Klasse – Skifreizeit 2025 // Behindertenhilfe in Fürth

Auf schnellen Brettern im Weiß unterwegs

HBS-Skifreizeit wurde mit fast 100 Teilnehmenden erfolgreich absolviert

„Das war eine tolle Woche“, strahlt Sportlehrer Markus Hantke von der Heinrich-Böll-Schule in Fürth (HBS). Hantke ist Organisator der Skifreizeit, die jedes Jahr in der Jahrgangsstufe sieben für interessierte Schülerinnen und Schüler angeboten wird. In diesem Jahr gab es für die Fahrt vom 15. – 21. März 2025 insgesamt 98 Anmeldungen. „Alle sind gesund zurück nach Fürth gekommen“, ergänzt Hantke erleichtert.

Die integrierte Gesamtschule fährt traditionsgemäß zu Beginn des 2. Halbjahrs nach Österreich. Im Angerhof in Wildschönau sind die Odenwälder jährlich untergebracht. „Es ist keine Voraussetzung, Skifahren zu können“, erklärt Hantke. „Auch Anfänger sind herzlich willkommen“. Die Anfängerinnen und Anfänger haben 2025 eine besonders gute Figur gemacht: Sie haben in dem kurzen Zeitraum gelernt, steile Pisten (= schwarze Pisten) zu fahren und hatten dabei jede Menge Spaß.

„Wir sind ein eingespieltes Team“, berichtet der Sportlehrer. Neben Kolleginnen und Kollegen von der HBS, die einen Skischein besitzen, wurde das Lehrerteam auch durch Kräfte von außerhalb maßgeblich unterstützt. „Die Unterstützung durch die externen Kräfte war sehr hilfreich. Wir konnte unsere Schützlinge bedenkenlos in Gruppen mit fremden Skilehrern geben“, so Hantke weiter.

Die HBS hatte in diesem Jahr auch Glück mit dem Wetter. Nachdem es zu Beginn neblig war, strahle die Sonne mit den Jugendlichen um die Wette. Die Fahrt birgt auch so manche Traditionen: So wird stets das Mittagessen auf einer Hütte bei der Koglmoosalm gemeinsam eingenommen. Auch abends gibt es ein buntes Programm für die Schülerinnen und Schüler. Ein Highlight ist dabei immer die „Bad Taste Party“.

Für das Schuljahr 2025/26 hofft das Ski-Team auf zahlreiche Anmeldungen. Ein Informationsabend fand in der letzten Woche vor den Osterferien statt. Erste Anmeldungen sind bereits eingegangen, was für den hohen Stellenwert der Veranstaltung spricht.

Das Bild zeigt die 7. Klassen der HBS mit den Skilehrkräften in einer Reihe positioniert auf der Piste

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Inklusion bleibt kein abstrakter Begriff

Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 7 in der
Behindertenhilfe Bergstraße in Fürth zu Gast

 

Inklusion bedeutet, Menschen mit einer Beeinträchtigung in die Gesellschaft zu integrieren. Kann man Inklusion aber auch lernen? Welche Rolle nimmt die Institution Schule ein und wie kann Schule Inklusion vermitteln? Diesen Fragen gingen die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7 der Heinrich-Böll-Schule Fürth praktisch nach. Während ihre Klassenkameradinnen und -kameraden vergangene Woche auf Skifreizeit waren, haben die HBSler die Behindertenhilfe Bergstraße in Fürth besucht.

Die Einrichtung kommt im Allgemeinen ganz unterschiedlichen Aufgaben nach und zeigt damit, wie vielfältig das Thema Inklusion ist. Konkret gibt es drei große Bereiche: Familie und Kind(er) – Arbeitswelt – Wohnen. Das Recht, zu entscheiden wie man wohnt, zählt als ein menschliches Grundbedürfnis. Auf welche Aspekte man bei Menschen mit Beeinträchtigungen achten muss und welche unterschiedlichen Wohnformen es für sie gibt, konnten die Jugendlichen bei ihrem Besuch erfahren. Ganz zentral war aber das Thema Arbeit. Generell beschäftigt die Behindertenhilfe Bergstraße an ihren Standorten insgesamt fast 500 Menschen mit einer Behinderung. Für die Schülerinnen und Schüler war es interessant, zu sehen, welche vielfältigen Aufgaben Menschen mit einer Beeinträchtigung einerseits übernehmen und andererseits zu erfahren, dass ihr Arbeitsalltag gar nicht anders ist als der von Menschen ohne eine Beeinträchtigung.

„Besuche wie der heutige sind für unsere Schülerinnen und Schüler ganz wichtig“, erklärt Philip Möke, der als Schulsozialarbeiter an der integrierten Gesamtschule tätig ist. „Damit bleibt der Begriff Inklusion kein abstraktes Wort, sondern die Jugendlichen gewinnen ganz konkrete Vorstellung davon, was Inklusion eigentlich ist“, so Möke weiter. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich bei ihrem Besuch sehr interessiert und posierten gern mit dem Schild mit dem Aufdruck: „Damit Inklusion gelingt!“

„Mut machen, sich zu wehren.“

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Urkundenflut

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In fremde Welten abtauchen

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Plötzlich alt

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Start in die nicht mehr endenden Ferien

Start in die nicht mehr endenden Ferien

Heinrich-Böll-Schule verabschiedet zwei verdiente Pädagogen in den Ruhestand

Das Ende des Schuljahres beziehungsweise der Beginn der Ferien werde, so der Schulleiter der Heinrich-Böll-Schule, Alexander Hauptmann, jedes Jahr meist aus zweierlei Perspektiven wahrgenommen. Für die einen beginne endlich die Erholung vom Stress des Schulalltags, für zwei Personen der HBS sei es nun das Ende einer Ära und der Beginn eines neuen Lebensabschnittes. „Für die Lehrerin Brigitte Harder und den Lehrer Gernot Pustelnik beginnen die nun nicht mehr endenden Ferien“, beschrieb Hauptmann den Schritt in den neuen Lebensabschnitt und die Verabschiedung der beiden verdienten Pädagogen in den wohlverdienten Ruhestand.

Der Schulleiter skizzierte in seiner Laudatio die beiden Personen. Brigitte Harder, so sei aus dem Kollegenkreis immer wieder zu hören gewesen, sei „extrovertiert, forsch und kernig“, während Gernot Pustelnik als „introvertiert, zurückhaltend und schweigsam“ beschrieben worden sei.

Die am 20. Oktober 1956 geborene Brigitte Harder engagierte viele Jahre lang im Personalrat und redete, wenn ihr etwas gegen den Strich ging, Tacheles. „Ihre Gradlinigkeit rührt wahrscheinlich von ihrer bayrischen Sozialisierung her: Sie haben das „Mir san mir“-Gen eindeutig in ihrer DNA“, witzelte Hauptmann. In München geboren, absolvierte sie in der Landeshauptstadt am neusprachlichen Gymnasium im Jahre 1977 das Abitur. Es folgte das Studium in Deutsch und Französisch an der Universität in München. Es folgte ein einjähriger Aufenthalt als Assistentin am Lycee de Grand Air in La Baule in Frankreich. Stationen als Lehrerin waren die Maria-Ward-Schule in Kempten und die Ursuliner Schule in Lenggries, ehe sie im September 1984 eine Vollzeitstelle an der St. Irmengard-Schule in Garmisch-Partenkirchen als „Realschullehrerin im Kirchendienst“ antrat. In ihrer Klasse saßen bekannte Wintersport-Olympioniken. Der Liebe wegen verschlug es Brigitte Harder nach Hessen. Nach einem kurzen Aufenthalt an der Langebergschule kamen sie im August 1997 an die Heinrich-Böll-Schule, um sich anfangs vorwiegend um die DAZ-Schüler zu kümmern. Im September 2020 feierte sie ihr 25. Dienstjubiläum. Brigitte Harder sei eine Macherin, eine Organisatorin, eine Power-Frau, betonte der Schulleiter. 20 Jahre lang organisierte sie als Vorsteherin die Fachschaft Französisch. Die im Kollegium überaus beliebte Pädagogin, die auch als Liedtexterin für besondere Anlässe in Erinnerung bleiben wird, „prägte nachhaltig die integrierte Gesamtschule“, bilanzierte Alexander Hauptmann.

Gleiches gelte auch für Gernot Pustelnik. Ihn könne man mit Fug und Recht als „den ruhenden Pol im trubeligen Lehrerzimmer“ bezeichnen. Er sei ein echter Schöngeist: „Musik und Literatur sind seine Passion.“ Der Schulleiter erwähnte in diesem Zusammenhang Pustelniks Auftritte bei diversen Schulveranstaltungen. Sein virtuoses Gitarrenspiel begeisterte die Zuhörer ein ums andere Mal. „Sie hätten als Gitarrist sicher für Furore auf den großen Bühnen gesorgt hätte. Zum Glück für die Heinrich-Böll-Schule zogen Sie das Lehrerdasein vor“, betonte Hauptmann.   Geboren wurden Pustelnik am 5. März 1960 im rheinhessischen Ingelheim. Nach dem Besuch der Pestalozzi-Grundschule und dem Sebastian-Münster-Gymnasium in Ingelheim wechselte er auf die Justus-Liebig-Schule, wo er 1979 das Abitur ablegte. Anschließend war er drei Jahre lang Gitarrenlehrer an der Musikschule Bloß. Nach dem Zivildienst folgte ein Vorpraktikum für den Beruf des Musiktherapeuten. An der Johann-Wolfgang-Goethe Uni studierte er von 1981 bis 1986 die Fächer Deutsch und Musik. An der Friedrich-Ebert-Schule in Pfungstadt absolvierte er sein Referendariat. Es folgte eine zweijährige Tätigkeit als pädagogischer Mitarbeiter im Jugendhaus Malchen. Im Jahre 1993 trat Gernot Pustelnik seinen Dienst an der HBS an. Bei den Schülern sei Gernot Pustelnik, so Hauptmann ausführend, wegen seiner Vielseitigkeit als kompetenter Musikexperte sehr geachtet gewesen. Mit viel Einfühlungsvermögen und Geduld habe er auch „den schlimmsten Rabauken die Welt der Musik mit all ihren wundervollen Facetten“ nähergebracht.

Beiden wünschte der Schulleiter vor allem „Gesundheit, Glück und Zufriedenheit“. „Mit Brigitte Harder und Gernot Pustelnik verlassen zwei HBS-Urgesteine unsere Schule. Sie hinterlassen bleibende Spuren. Vielen Dank für Ihren Einsatz, Ihre Loyalität und Ihr Engagement“, schloss Alexander Hauptmann seine Laudatio.

Den ehrenden Worten schlossen sich die Vertreter der Fachschaften und des Personalrats an. Mit individuellen Geschenken und passenden Liedbeiträgen drückte das Kollegium seine Wertschätzung und enge Verbundenheit aus.

Bild vom Schulleiter Alexander Hauptmann mit Frau Brigitte Harder, Herrn Pustelnik und Frau Egly.VERABSCHIEDUNG. Der Schulleiter der Heinrich-Böll-Schule, Alexander Hauptmann, (2.v.r.) verabschiedete die Lehrerin Brigitte Harder (r.) und den Lehrer Gernot Pustelnik (2.v.l.) in den wohlverdienten Ruhestand. Die Vertreterin des Personalrates, Janine Egly, (l.) wünschte den beiden im Ruhestand alles Gute.

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Schule und Schulseelsorge in der Pandemie

Schule und Schulseelsorge in der Pandemie

Genau hinschauen, wer Hilfe braucht

Die Heinrich-Böll-Schule in Fürth hat den Unterricht und die Schüler-Betreuung in der Corona-Pandemie bislang vergleichsweise gut bewältigen können. Besondere Schwierigkeiten hätten allerdings lernschwache Schülerinnen und Schüler, machten Schulleitung und Schulseelsorge bei einem Gespräch mit dem Bergsträßer Dekan Arno Kreh deutlich.

Ortstermin an der Heinrich-Böll-Schhule v.l.: Arno Kreh, Alexander Hauptmann, Barbara Holzapfel-Hesselmann und Astrid Schulze Icking
„Nicht in jedem Elternhaus steht das Kind im Mittelpunkt“, sagte Schulpfarrerin Barbara Holzapfel-Hesselmann. Als Beispiel führt sie einen Schüler an, der ihr mitteilte, er wolle beim Online-Unterricht zu Hause den Laptop nicht anschalten, weil dann alle mit mitbekämen, wie es bei ihnen aussehe. Es gebe Schülerinnen und Schüler, die sich dem Unterricht per Videokonferenz entziehen würden und es gebe Eltern, die schwer zu erreichen seien, ergänzte die Lehrerin und Stufenleitern der neunten Klassen Astrid Schulze Icking. „Die Schere zwischen den Schülern, die von ihren Eltern unterstützt werden und jenen, die keine Hilfe bekommen, ist in der Pandemie größer geworden.“ Schule lebe vom Miteinander“, erklärte Schulleiter Alexander Hauptmann. „Problematisch kann es dann werden, wenn Kontakte eingeschränkt werden müssen.

Entscheidend ist der persönliche Kontakt

Schulseelsorge sei jetzt, wo es wieder Präsenzunterricht gebe, wichtiger denn je. Sie habe zwar auch einige seelsorgerliche Gespräche per Video-Konferenz geführt, entscheidend sei aber der direkte, persönliche Kontakt, meinte Pfarrerin Holzapfel-Hesselmann. „Ich muss den Kindern in die Augen schauen können, um zu wissen, was mit ihnen los ist.“ Jetzt, wo die Kinder und Jugendlichen wieder in der Schule seien, könnten Klassenlehrer sie auf Schüler aufmerksam machen, denen es nicht gut gehe. „Wir müssen genau schauen, wer jetzt Hilfe braucht und lieber einmal zu viel als zu wenig fragen: ‚Wie geht es dir? ‘“ sagte die Schulseelsorgerin. So habe sie erst durch den direkten Kontakt zu einem Schüler herausgefunden, warum er die erforderlichen Unterrichtsmaterialien nicht dabei habe. Sie hätten 50 Euro gekostet und dieses Geld hätte er nicht gehabt. „Wir haben das dann unbürokratisch gelöst.“

Schule wieder mit Präsenzunterricht

Schulleitung und Schülerschaft seien gleichsam froh, dass wieder Präsenzunterricht stattfinde und sie sich wieder direkt in die Augen schauen könnten. Jetzt sei viel Einzelarbeit erforderlich. Den Fernunterricht habe die Heinrich-Böll-Schule mit ihren rund 800 Schülerinnen und Schülern insgesamt hervorragend stemmen können. „Unsre Schule ist technisch gut ausgestattet. Als eine der wenigen im Kreis Bergstraße haben wir eine Glasfaseranbindung, überall WLAN und ein elektronisches Klassenbuch, auf das Lehrer wie Eltern und Schüler gleichsam Zugriff haben“, erläuterte Schulleiter Alexander Hauptmann. Jeder Schüler, jede Lehrkraft habe Zugangsdaten gehabt, um sofort auf Online-Unterricht umstellen zu können.„Manche Schüler, die sich sonst im Präsenzunterricht kaum zu Wort melden, waren im Fernunterricht sogar leistungsfähiger“, stellte Astrid Schulze Icking fest.

Es kann jeden treffen

Auch die Heinrich-Böll-Schule war vom Infektionsgeschehen betroffen. In der Schule sei das Virus zwar nicht weiterverbreitet worden, aber in den Elternhäusern gab es immer wieder Fälle. Die Lehrerschaft habe gegenüber den Schülern stets deutlich gemacht, dass es jeden treffen könne. Unter den Schülern sei die Solidarität mit Betroffenen groß gewesen. Schulpfarrerin Holzapfel-Hesselmann berichtete von einem Sechstklässler, der lange nicht am Schulunterricht habe teilnehmen können, weil seine Mutter positiv getestet worden sei. „Seine Mitschüler haben ihm jeden Tag einen Brief geschrieben. Und er schrieb zurück ’Beste Klasse der Welt!‘“

Alles ermöglichen, was vertretbar ist

Dekan Arno Kreh bedankte sich für das große Engagement der Lehrerinnen und Lehrer. Auch wenn es absolute Sicherheit in absehbarer Zeit nicht geben könne, ist nach seiner Ansicht die kontrollierte Öffnung der richtige Weg. Dies gelte auch für die Arbeit der Kirchengemeinden etwa beim Konfirmandenunterricht. Denn für Kinder und Jugendliche dauere mehr als ein Jahr Pandemie deutlich länger als für Erwachsene. Sein Appell: „Diejenigen, die am stärksten unter den Einschränkungen leiden, in den Blick nehmen und unterstützen. Und all das ermöglichen, was möglich und vertretbar ist. Vor allem im Freien geht ganz viel.“

Quelle: https://dekanat-bergstrasse.ekhn.de/startseite/einzelansicht/news/schule-und-schulseelsorge-in-der-pandemie.html

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Aktivitäten rund um den Reformationstag

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HBS feiert den Reformationstag mit einem Gottesdienst und einer Info-Veranstaltung Viele junge Menschen verbinden den 31. Oktober mit Halloween – mit Verkleidungen, mit ausgeschnitzten Kürbissen und Süßigkeiten. Am letzten Tag des Monats Oktober wird aber noch ein...