It’s Christmas Time

It’s Christmas Time

Hell erleuchteter Weihnachtsbaum im Eingangsbereich der Schule

In knapp drei Wochen stehen die Weihnachtsfeiertage vor der Tür. Zahlreiche Häuser und Wohnungen sind inzwischen mit Lichterketten geschmückt, Adventskränze stehen auf den Tischen und den Kindern wird die Adventszeit durch Adventskalender versüßt. Auch an der Heinrich-Böll-Schule gibt es inzwischen ein sichtbares Zeichen, dass bald Weihnachten ist: Im Eingangsbereich der integrierten Gesamtschule steht seit letzter Woche ein prächtig geschmückter Weihnachtsbaum.

Angelo Gerhard, Edison Hamza, Paul Mohr und Giulio Gabriel Promontorio aus der Jahrgangsstufe 9 haben beim Schmücken des Baumes tatkräftig geholfen. Dabei wurde nichts dem Zufall überlassen: Akribisch wurden mehrere Lichterketten ausprobiert, um die perfekte Beleuchtung zu finden. Gerade jetzt, wo es morgens so dunkel ist, ist es schön, vom Baum und seinen hellen Lichtern und bunten Kugeln empfangen zu werden. Begleitet wurde die Aktion von Schulpfarrerin Barbara Holzapfel-Hesselmann, die gemeinsam mit den Schülern auch die Krippe aufgestellt hat.

Das Bild zeigt den geschmückten Weihnachtsbaum im Foyer der Schule und links daneben stehend 3 Schüler

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Schüler helfen Schülern

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Friedensfüße

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Hand in Hand zum unschlagbaren Team

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Das Leben des Reformators Martin Luther nachgezeichnet

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Förderkreis der HBS stellt sich neu auf

Der Förderkreis der Heinrich-Böll-Schule hat einen neuen Vorstand: Silvia Hantke, früher selbst Lehrerin an der Odenwälder Gesamtschule, wurde auf der Jahreshauptversammlung am 22. November 2023 einstimmig als 1. Vorsitzende gewählt. Ihrem Vorgänger Mathias Helfert ist es aus beruflichen Gründen nicht länger möglich, das Amt auszuführen. Er wurde auf der Jahreshauptversammlung gebührend verabschiedet. Im Amt geblieben ist Karen Forwick als Schriftführerin. Hans-Georg Respondek wurde als Kassenwart bestätigt. Neue 2. Vorsitzende ist Michaela Andrae. Samire Burniki, Lehrerin für Kunst und Biologie an der HBS, ist als Beisitzerin neu ins Amt gewählt worden.

Im Zuge seines letzten Geschäftsberichts blickte Helfert auf das Jahr 2022/23 zurück: Dabei stellte er fest, dass der Förderkreis insgesamt 475 Mitglieder zähle. Mit einem neu gestalteten Flyer und einem Auftritt auf der Schulhomepage verspreche sich der Förderkreis zusätzliche Mitglieder zu generieren. Als besondere Veranstaltungen mit Präsenz des Förderkreises hob Helfert die Einschulung der neuen 5. Klässler hervor. Jeder Neueintritt in den Förderkreis wurde mit einer Trinkflasche prämiert. Darüber hinaus sei der Förderverein Gastgeber für die Übergabe der Spenden der Sparkassenstiftung an die Fürther Vereine gewesen. Im abschließenden Ausblick stand einerseits der Tag der offenen Tür und andererseits das Jubiläum im Zentrum. Der Förderkreis wird am 20.01.2024 beim Tag der offenen Tür in der HBS vertreten sein. 2025 feiert er sein 50-jähriges Bestehen.

Im Zuge der Hauptversammlung wurde vor allem deutlich, wie viele unterschiedliche Projekte an der Schule durch die Unterstützung des Förderkreises ermöglicht wurden. Neben festen Zuschüssen für die Mediothek und den Schulgarten wurden im vergangenen Geschäftsjahr ganz unterschiedliche Aktionen finanziell unterstützt: Die Getränke für die Abschlussfeier der Absolventinnen und Absolventen wurden ebenso bezuschusst wie die Anschaffung einer Informatik-Drohne, eines Keyboards sowie Materialien zum Training des sozialen Miteinanders. „Es ist uns ein großes Anliegen sowohl den naturwissenschaftlichen-digitalen Bereich, die künstlerisch-musischen Fächer als auch die sprachlichen Fächer zu unterstützen. Gerne helfen wir auch dabei, Material zu besorgen, das das Wir-Gefühl stärkt und die sozialen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler fördert“, erklärt Silvia Hantke. „Darüber hinaus ist Nachhaltigkeit für uns ein weiteres Förderkriterium und dass die Materialien von möglichst vielen Kindern und Jugendlichen genutzt werden können“, so Hantke weiter.

Das Bild zeigt die Mitglieder des Fördervereins in einer Reihe vor einer Wand stehend

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Mit Einschränkungen leben praktisch nachvollziehen

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HBS bekommt neue „Echt sensibel Box“

Wie lebt es sich mit einer angeborenen Einschränkung wie beispielsweise Autismus? Wie ist es, wenn man nur eingeschränkt sehen oder nicht alle Geräusche wahrnehmen kann? Wie ist es, wenn man eine eingeschränkte Feinmotorik hat? Was kann man tun, was ist schwierig?

Passend zu diesen Fragen hat Schulpfarrerin Barbara Holzapfel-Hesselmann eine Box zusammengestellt. Der Inhalt der Box, die „Echt sensibel“ heißt, soll den Schülerinnen und Schülern der HBS spielerisch vermitteln, wie es ist, mit einer Einschränkung zu leben. In der Box finden sich beispielsweise 24 Paar Handschuhe, die von den Jugendlichen angezogen werden sollen, um dann kleine Holzperlchen auf eine Schnur zu fädeln. Darüber hinaus gibt es auch 13 Brillen, die mit Klebeband verklebt wurden, um eine eingeschränkte Sicht zu simulieren. Die Schüler sollen mit diesen Brillen Wimmelbilder ansehen.

Beim ersten Einsatz der Box zeigte sich die Schulpfarrerin völlig begeistert: „Die Schülerinnen und Schüler waren ganz in ihre Aufgaben vertieft“, so Holzapfel-Hesselmann. „Sie zeigten sich achtsam und die praktischen Übungen stellten eine willkommene Abwechslung zum Unterricht dar, der in vielen Phasen ja zunächst einmal theoretisch abläuft“, so die Schulpfarrerin weiter.

Die „Echt sensibel Box“ ist inzwischen die dritte Materialsammlung an der Gesamtschule und wurde durch den Förderverein finanziert. Neben ihr kommen auch die „Einfach Anders Box“, die sich dem Thema Blindheit widmet, sowie die „Echt sozial Box“ zur Stärkung des Sozialverhaltens zum Einsatz. Die Boxen sind wichtige Bausteine, um die Kinder beim Aufbau überfachlicher Kompetenzen wie etwa des sozialen Miteinanders zu unterstützen. Sie stellen aber auch eine systematische Ergänzung zu bereits vorhandenen Materialien wie den Friedensfüßen dar, die bei Streit zum Einsatz kommen. Mithilfe der Friedensfüße sollen die Jugendlichen untereinander Streitigkeiten schlichten.

Eine Bildercollage mit Fotos von Schülerinnen und Schülern, die Abgeklebte Brillen und Handschuhe tragen während sie praktische Aufgaben lösen, um nachzuvollziehen, wie es sich mit Sinneseinschränkungen lebt
Eine zweite Bildercollage mit Fotos von Schülerinnen und Schülern, die Abgeklebte Brillen und Handschuhe tragen während sie praktische Aufgaben lösen, um nachzuvollziehen, wie es sich mit Sinneseinschränkungen lebt

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Andere Kinder nicht vergessen

Andere Kinder nicht vergessen

HBS beteiligt sich an Sammelaktion für hilfsbedürftige Kinder

Im Lehrerzimmer der Heinrich-Böll-Schule türmen sich viele bunte Pakete. Immer wieder klopfen Schülerinnen und Schüler an die Tür, um weitere Schachteln, Kartons oder Päckchen abzuliefern. Auch das Kollegium beteiligt sich und schichtet weitere Pakete auf die hohen Türme. Jedes Jahr, wenn die Adventszeit naht, organisiert Markus Hantke, Religions- und Sportlehrer an der Odenwälder Gesamtschule, die Aktion für Kinder in Not: Die gesammelten Geschenke werden an bedürftige Kinder aus Osteuropa übergeben.

„Wir möchten Kindern und Jugendlichen, denen es nicht so gut geht, eine kleine Freude bereiten“, erklärt Hantke das Ziel. Die Aktion, die ein Zeichen für Solidarität setzt, findet bereits zum wiederholten Male an der HBS statt. „Was in die einzelnen Päckchen kommt, bleibt jedem selbst überlassen“, so Hantke weiter. Das Spektrum reicht von Schulmaterialien über Kleidung, Spielzeug bis hin zu Süßigkeiten. Auf dem bunten Geschenkpapier sind darüber hinaus kleine Zettel zu sehen. „Wir bitten die Stifter darum, eine Information zu geben, für welches Alter und Geschlecht das Präsent geeignet ist“, so der Organisator.

Nach dem Sammeln der Pakete ist die Arbeit für Markus Hantke noch nicht erledigt: Er sorgt dafür, dass die Geschenke an die Stiftung „Kinderzukunft“ übermittelt werden. Die Stiftung sorgt dann für eine schnelle und sichere Verteilung der Präsente. 2023 wurden insgesamt 75 Päckchen und Pakete gesammelt. „Das ist eine beachtliche Menge“, zeigt sich Hantke zufrieden.

Lehrer Markus Hantke steht mit seiner Klasse im Foyer vor einem Weihnachtsbaum und alle Kinder halten Päckchen mit Geschenken für bedürftige Kinder

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[VIDEO] Englandaustausch 2023

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Auf Luthers Spuren

Auf Luthers Spuren

Aktion für Klassen 5-8 zum Reformationstag

Eine Person steht im Hörsaal der Heinrich-Böll-Schule (HBS) in eine braune Kutte gekleidet. Ihr Blick ist auf den Boden gerichtet. Stille. Eine Kapuze verdeckt das Haar, sodass nicht auf den ersten Blick zu erkennen ist, dass es sich eigentlich um die Schulpfarrerin Barbara Holzapfel-Hesselmann handelt. Stattdessen stellt sich die Person als Martin Luther vor.

Anlässlich des Reformationstages schlüpfte die Schulpfarrerin in ihre Rolle, um den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 5 – 8 die Bedeutung des christlichen Fests näherzubringen. Dazu stieg sie aber zunächst mit einem anderen Fest ein, das auch am 31. Oktober gefeiert wird, und welches den Schülerinnen und Schülern der Odenwälder Gesamtschule vertrauter zu sein scheint – Halloween. Holzapfel-Hesselmann erklärte, dass Halloween auf einen keltischen Brauch zurückgehe, wonach die Kelten am letzten Tag des Monats Oktober ihr Neujahrfest begingen. Da die Kelten glaubten, dass sich an diesem Abend die Grenze zwischen der Welt der Lebenden und der Toten auflöse, verkleideten sie sich, um die bösen Geister zu verjagen. Unterstützt wurde ihr Vortrag durch eine Präsentation.

Von den Kelten ging es sodann ins Mittelalter. Im Vortrag wurde dabei der Alltag der Menschen beleuchtet, der durch Krankheiten und den Tod wesentlich mitbestimmt wurde. „Mir war wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler zunächst ein Gespür für das Leben im Mittelalter entwickeln“, erklärt die Schulpfarrerin. „So werden die Forderungen Luthers und überhaupt sein Werdegang verständlicher“, so Holzapfel-Hesselmann weiter. Immer wieder wird ihr Vortrag durch Musik ergänzt. Die Lieder schlossen dabei thematisch an das Gesagte an bzw. spiegelten die Stimmung wider.

Das Kernstück der Aktion bildete schließlich ein Überblick über das Leben Martin Luthers: Von seiner Kindheit aus spannte Holzapfel-Hesselmann den Bogen zu Luthers Turmerlebnis und schließlich zu der Zeit, als er sich auf der Wartburg versteckte. „Ich habe versucht, möglichst neutral über Luther zu sprechen“, berichtet die Schulpfarrerin. Gebannt hingen die jüngeren, aber auch älteren Schüler an ihren Lippen und lernten durch den Vortrag, dass es eines der wichtigsten Anliegen Luthers war, dass alle Menschen die Bibel lesen können. Daher vereinheitlichte er die Sprache und übersetzte das neue Testament in gerade einmal elf Wochen.

Luther, so der berichtet der Vortrag weiter, verließ schließlich das Kloster, denn seiner Auffassung nach sei ein Leben für Gott auch außerhalb der Klostermauern möglich. Zunehmend lösten sich die Kloster auf und die Mönche heirateten. Mit dieser Entscheidung trug Luther ganz wesentlich zur Entstehung der evangelischen Kirche bei. Diesen Einschnitt markierte die Schulpfarrerin visuell, indem sie ihre Kutte ablegte.

Ihren Vortrag hielt Barbara Holzapfel-Hesselmann gleich mehrfach, auf drei Schultage verteilt. „Es hat große Freude gemacht“, sagt sie freudestrahlend. Gerade durch die hohe Anschaulichkeit haben die Schülerinnen und Schüler viel über das zweite Fest gelernt, das am 31. Oktober gefeiert wird.

Schulpfarrerin Frau Holzapfel-Hesselmann steht in Mönchskutte und Mikrofon im Hörsaal der Schule

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