Shafe Ahmad Pal/ islamische Begenungsarbeit

Präsentation des Islam im Rahmen von Diskriminierung und Alltag eines Muslems.
Vorstellung des muslimischen Alltags wird aus der Gruppe heraus als Mindmap erstellt.
Es fehlt: Die Begegnung mit dem anderen.
Positionierungsspiel: Wie würde ich handeln? – Einstiegsfrage: Magst du Fussball ?
Fragen:
1.) Auf dem Weg zum Fußballspiel und eine Frau ist in Not, was würdest Du tun – helfen oder nicht?
2.) Neu in der Nachbarschaft. Eine Nachbarin ist immer gemein zu mir. Die Nachbarin wird krank. Würdest Du sie besuchen?
3.) Sportplatz. Alle haben Durst. Du hast noch etwas zu trinken, lässt du ihn von Deinem Getränk trinken oder nicht.
4. ) Wie möchtest Du später leben mit viel ‚Luxus oder ein bescheidenen Leben führen?
5.) Du bist in der Schule und hast es eilig, jemand bräuchte Dich zum Zuhören. Nimmst Du Dir die Zeit oder nicht.
Bei jeder Frage ging es darrum, seine eigene Position wertfrei zu finden. Zu jeder Entscheidungsfrage gibt es eine Geschichte des Propheten Mohammed dazu als Richlinie für das tägliche Handeln
Schwere Situatiinen im Alltag. Beispiel : Kleinanzeigen. Gebe ich meinen echten Namen an? Angst vor blöden Reaktionen.Beispiel für Alltagsrassismus aus der Tagesschau vor ein paar Tagen: Eine Frau mit ausländischem Namen wurde vom Markler nicht zur Besichtigung eingeladen. Der Makler wurde zu 3000€ Geldstrafe wegen Diskriminierung verurteilt
Filmentfehlung Against all God ( Film von einer WG, in der Menschen aus unterschiedlichen Religionen miteinander leben)

Referent steht vor dem Whiteboard

Parallel war auch Hr. Bickel/ Juden in Rimbach gegen das Vergessen wieder da und er hat mit zwei Gruppen gesprochen.

Schüler/innen sitzen im Stuhlkreis um einen Schüler, der in der Mitte sitzt und etwas vorliest

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