Warnung vor dem sogenannten „Pilotentest“ und dem Wunsch nach Rauschzuständen.

Der Pilotentest ist eine Mutprobe, die nicht selten mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus endet. In den vergangenen Jahren sind in Deutschland auch Teenager gestorben, weil sie sich versehentlich stranguliert haben. Bei Würgespielen wird die Durchblutung des Gehirns stark vermindert und der Kick entsteht dabei an der Grenze zur Ohnmacht. Videos kursieren im Web und animieren zum Nachahmen. Die Risiken sind jedoch meist unbekannt.

So gefährlich ist der Pilotentest

Viele Menschen werden nicht nur kurz ohnmächtig, sondern verlieren ihr Bewusstsein. Wenn das Gehirn nicht richtig versorgt wird, dann können bleibende Schäden davon getragen werden.
Zum Einen kann man sich direkt beim Umfallen verletzen. Dabei sind Platzwunden, Brüche oder sogar Gehirnerschütterungen möglich.
Zum Anderen kann man während der Bewusstlosigkeit Schäden am Gehirn und anderen Organen wegen der Unterversorgung mit Sauerstoff erleiden. Langfristig können nach einer Minderdurchblutung Nervenzellen geschädigt werden oder gar absterben. Es ist auch schon vorgekommen, dass Menschen im Koma lagen.
Des Weiteren kann es passieren, dass Äderchen in der Nase platzen und das Blut in den Rachen läuft. Dabei kann man ersticken und ist tot, wenn einem nicht schnell geholfen wird.

So verhältst du dich richtig

Der Pilotentest ist kein Spaß! Versuche ihn auf jeden Fall zu vermeiden:

  • Mache nicht mit, wenn dich jemand dazu auffordert.
  • Halte andere ab und sage, dass es sehr gefährlich ist.
  • Hole schnell eine Lehrkraft. Es ist kein Petzen, sondern Zivilcourage!
„Mut machen, sich zu wehren.“

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