Der Fernsehsender „rheinmaintv“ zeigt, wie es die Heinrich-Böll-Schule macht. „Das öffentliche Leben steht still. Viele Erwachsene können ihrer Arbeit nicht mehr wie gewohnt nachgehen und der Schulunterricht fällt aus. Den Lernstoff müssen die Kinder sich jetzt...
Für den Start bestens gerüstet
Heinrich-Böll-Schule hat alle wichtigen Vorbereitungen getroffen / Stundenpläne liegen vor
„Wir sind für den Schulstart am kommenden Montag (5. September) in jeder Hinsicht bestens gerüstet“, erklärt der Schulleiter der Heinrich-Böll-Schule, Alexander Hauptmann. Sein Stellvertreter Boris Oberle konnte dem Kollegium bereits vor Ferienbeginn vorläufige Stundenpläne aushändigen und wird die endgültige Version am kommenden Freitag (2. September) präsentieren, wenn sich das Kollegium um 10 Uhr zu einer Konferenz trifft.
Schulstart nach den Sommerferien ist am kommenden Montag, 5. September, zur ersten Stunde um 7.45 Uhr. Die ersten beiden Stunden nutzen die Klassenlehrer, um ihre Schüler über Stundenpläne und Termine zu informieren. Von der dritten bis zur sechsten Stunde findet Fachunterricht statt, danach endet der erste Schultag – zumindest für die Schüler. Die Lehrer treffen sich ab 13 Uhr zu Fachkonferenzen, um über die Themen des ersten Halbjahres zu reden.
Der zweite Schultag steht ganz im Zeichen der Einschulung der rund 160 neuen Fünftklässler, die in sieben Klassen unterrichtet werden. Von einer „Rekordanmeldezahl“ ist an der Heinrich-Böll-Schule die Rede. „Das Interesse an unserer Schule ist enorm. Zum einen überzeugt unser integriertes System, das allen Schülern viele Qualifizierungswege eröffnet und Zeit zur Entwicklung gibt, zum anderen genießen das Engagement des Kollegiums und die hervorragende pädagogische Arbeit große Wertschätzung. Nicht unerwähnt sollten auch unsere digitalen Anstrengungen bleiben. Nicht umsonst wurden wir als eine von zwölf Schulen in Hessen ausgewählt, die im kommenden Schuljahr das neue Fach „Digitale Welten“ anbietet“, fasst der Schulleiter die Gründe für die hohen Anmeldezahlen zusammen.
Apropos: Viele der neuen Fünftklässler haben sich für die Teilnahme am Fach „Digitale Welten“ angemeldet. Sie können sich mit Fug und Recht als „Pioniere“ bezeichnen, denn ihre Erfahrungen helfen dabei, das Fach möglichst interessant zu gestalten.
„Die Einschulungsfeier findet in der Sporthalle statt. Wir haben für unsere neuen Schüler ein buntes und fröhliches Programm zusammengestellt“, erklärt Stufenleiterin Sabrina Keller. Es wird für die Mädchen und Jungen keineswegs ein „Sprung ins kalte Wasser“: Vor den Ferien lud die HBS zu einem „Kennenlerntag“ ein. „Unsere angehenden Fünftklässler lernten ihre neuen Mitschüler und ihre Klassenlehrer/innen kennen“, bemerkt Stufenleiterin Keller. Die Einschulungsfeier beginnt am Dienstag (6. September) um 10 Uhr. Anschließend gehen die Lehrer mit ihren Schülern in die Klassenräume und klären organisatorische Fragen.
Dass sich ein weiteres Projekt an der integrierten Gesamtschule erfolgreich etabliert hat, beweist dessen Fortsetzung: „Im Schuljahr 2022/23 geht zum dritten Mal eine Oberstufenklasse an den Start; die HBS versteht sich dabei als Dependance der Karl-Kübel-Schule (KKS)“, sagt der stellvertretende Schulleiter Boris Oberle, der maßgeblich für dieses Projekt zuständig ist. „Dass das Angebot auf Interesse stößt, zeigen die Anmeldezahlen. Die Schüler der Einführungsphase mit dem Ziel „Allgemeine Hochschulreife“ sind drei Tage in der Woche an der HBS und zwei Tage an der KKS in Bensheim.
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VERABSCHIEDUNG. Der Schulleiter der Heinrich-Böll-Schule, Alexander Hauptmann, (2.v.r.) verabschiedete die Lehrerin Brigitte Harder (r.) und den Lehrer Gernot Pustelnik (2.v.l.) in den wohlverdienten Ruhestand. Die Vertreterin des Personalrates, Janine Egly, (l.) wünschte den beiden im Ruhestand alles Gute.

GROSSZÜGIGE SPENDE. Ehemalige Schüler der Klasse 10/2 der Heinrich-Böll-Schule nahmen die großzügige Spende von Bernd Schmitt (2.v.r.) entgegen. Der Fürther zeigte sich erkenntlich dafür, dass die Jugendlichen unter Anleitung der Kunstlehrerin Samire Burniki (l.) eine graue Mauer seines Unternehmens farblich gestaltet hatten. Schulleiter Alexander Hauptmann (r.) dankte Bernd Schmitt für die Spende, den Schülern für deren Engagement und der Lehrerin Samire Burniki für die Umsetzung des Projektes.


