„Wir feiern das Lesen“: Aktion zum Welttag des Buches

„Wir feiern das Lesen“: Aktion zum Welttag des Buches

Anlässlich des diesjährigen Welttags des Buches am 23. April stand die Mediothek der Heinrich-Böll-Schule Fürth ganz im Zeichen der Lesefreude. Unter dem Motto „Wir feiern das Lesen“ wurde eine besondere Mitmach-Aktion für alle Klassen organisiert, die großen Anklang fand.

Am 29. und 30. April waren die Schülerinnen und Schüler eingeladen, in der Mediothek an einem abwechslungsreichen Quiz teilzunehmen. Dabei galt es, verschiedene Buchcover den passenden Buchtiteln zuzuordnen: eine knifflige Herausforderung, die von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Mediothek liebevoll als Rätsel gestaltet wurde. Rund 200 Schülerinnen und Schüler beteiligten sich an der Aktion und stellten ihr Wissen rund um bekannte und weniger bekannte Bücher unter Beweis. Mit viel Engagement und Begeisterung wurde gerätselt, diskutiert und kombiniert.

Dennis Wendschuch (5/1), Najah Kassab (6/7), Mattis Dieter (7/3) und Marharyta Kalmyk (8/6) gewannen das Rätsel und erhielten als Preis Gutscheine für das Eiscafé in Fürth. Eine Schülerin aus der 7. Klasse erzählte begeistert: „Das Quiz hat richtig Spaß gemacht! Manche Bücher kannte ich sofort, bei anderen musste ich echt überlegen. Ich habe sogar neue Titel entdeckt, die ich jetzt lesen möchte.“

Die Aktion war ein voller Erfolg und hat einmal mehr gezeigt, wie lebendig und spannend Lesen sein kann. Die Mediothek leistete damit einen wertvollen Beitrag zur Förderung der Lesekompetenz und zur Begeisterung für Literatur im Schulalltag.

Beteiligte der Aktion Welttag des Buches stehen in einer Reihe an der Wand gegenüber der Mediothek

 

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„Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter…“

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„Berlin, Berlin – wir fahren nach Berlin“

„Berlin, Berlin – wir fahren nach Berlin“

160 HBS-Schülerinnen und -Schüler der Jahrgangsstufe 9 bereiten sich auf Berlinfahrt vor

Viel Bewegung und Aufregung war vergangene Woche Freitag (17. April 2026) im Jahrgang 9 der Heinrich-Böll-Schule Fürth zu spüren. Dabei stand nicht einmal eine Prüfung an, sondern es ging um die bevorstehende Wanderwoche im Juni: Die sieben 9. Klassen, die sich aus 160 Schülerinnen und Schülern zusammensetzen, werden mit ihren Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern in die Hauptstadt Berlin fahren. „Die Fahrt nach Berlin im Jahrgang 9 gehört inzwischen fest zu unserem Fahrtenkonzept“, berichtet Boris Oberle, der der stellvertretende Schulleiter an der integrierten Gesamtschule ist.  

„In keiner anderen Stadt lässt sich so viel über deutsche Geschichte und deutsche Politik lernen“, erläutert Lehrerin Isabelle Steiner das Fahrtenkonzept näher. „Zum Rahmenprogramm gehört unter anderem ein Besuch des Bundestags sowie eine Führung durch die Gedenkstätte Hohenschönhausen. Dieses Pflichtprogramm wird durch ein Wahlprogramm am Tag und am Abend ergänzt. So können die Jugendlichen das weitere Programm nach ihren individuellen Interessen und Vorlieben gestalten“, so Steiner weiter. So haben die Heranwachsenden beispielsweise die Möglichkeit, am Tag den Zoo oder Sanssouci zu besichtigen oder am Abend den berühmten Jugendclub „Matrix“ oder das Musical „Wir sind am Leben“ zu besuchen.  

Um die Fahrt in die internationale Großstadt Berlin systematisch zu planen, entfiel der reguläre Fachunterricht. Stattdessen wurden drei inhaltliche Blöcke veranstaltet: In einer Doppelstunde sollten sich die Schülerinnen und Schüler für das Wahlprogramm anmelden. In einer weiteren Doppelstunde sollten sie ein Quiz bearbeiten. „Das Quiz haben wir erstellt, damit sich die Jugendlichen mit der Stadt im Vorfeld vertraut machen“, berichtet Jenny Ihrig, die eine von sieben Klassenlehrern im Jahrgang 9 ist. Eine Aufgabe lautete beispielsweise, dass die HBS-Schülerinnen und Schüler recherchieren sollten, wie man von der Unterkunft zum Alexanderplatz kommt. Sie sollten die Nummer der Straßenbahn notieren und auch herausfinden, wie lange es dauern wird.

Das Highlight des Vorbereitungstags war der Vortrag von Wolfgang Hirsch. Er ist der Einladung seiner Schwiegertochter Daniela Hirsch gefolgt, die Klassenlehrerin in dieser Jahrgangsstufe ist. Wolfgang Hirsch, der vor seiner Pensionierung als Lehrer an der Martin-Luther-Schule in Rimbach tätig war, berichtete von seiner Flucht aus der DDR. Zunächst einmal erklärte er den Zuhörenden jedoch, wie es zur Gründung der DDR kam und wie der Alltag während seiner Kindheit und frühen Jugend dort aussah. „So bekommt man eine viel genauere Vorstellung über das Leben in der DDR“, fasst es ein Schüler des Jahrgangs 9 treffend zusammen.

„Geschichtliche Themen sind für Schülerinnen und Schüler mitunter schwer zugänglich und stellen eine Fremdheitserfahrung dar. Durch eine persönliche Geschichte wollten wir das Thema greifbarer machen“, sagt Daniela Hirsch.

Ihr Schwiegervater erzählte den Anwesenden im Hörsaal, dass die Nachricht seiner Eltern im Jahr 1961, die DDR zu verlassen, zunächst nicht auf seinen Zuspruch stieß. „Ich wusste, dass es sehr gefährlich werden würde. Meine Schwester und ich durften mit niemandem darüber sprechen. Alle Vorbereitungen mussten im Geheimen getroffen werden“, so Wolfgang Hirsch. Hirschs Vater hatte eine gehobene Position. Da er sich allerdings kritisch über die Wirtschaft geäußert hatte, musste er befürchten, dass er seine Arbeit verlieren würde und seine Kinder kein Abitur ablegen dürfen. Daher beschloss er, das „Schlupfloch“ Berlin für die Flucht für sich und seine Familie zu nutzen. Am 25. Juli 1961 gelang der Familie die Einreise nach Westberlin – von dort kamen sie zunächst in ein Notaufnahmelager in Gießen. Nach wenigen Monaten zog die Familie dann schließlich in den Odenwald.

Die Dramatik der Geschichte ist, dass die Grenze in Berlin nur wenige Tage nach der Flucht der Familie Hirsch geschlossen wurde. „Wir hatten Glück“, bilanziert Wolfgang Hirsch. Seinen Vortrag illustrierte er mit Diabildern vom Grenzgebiet. „Wir werden eine Verbindung zum Vortrag vor Ort herstellen, wenn wir im Juni die Mauer besuchen“, erklärt Daniela Hirsch. Für die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 9 war der Tag erlebnisreich und steigerte die Vorfreude auf die Fahrt in die Hauptstadt.

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Ein Tag voller Teamgeist und Tore: Der HBS-Pokal 2026

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Sport verbindet, überwindet Grenzen und stärkt die Gemeinschaft. Diese Werte haben an der Heinrich-Böll-Schule Fürth einen festen Platz im Schulalltag. Auch in diesem Jahr wurde dieser Gedanke beim traditionellen HBS-Pokal eindrucksvoll gelebt. Nach einem spannenden Turnierverlauf sicherte sich die Klasse 10/3 bei bestem Fußballwetter die begehrte Trophäe.

Wochenlange Vorbereitung und kreative Trikots

Bereits Wochen vor dem Turnier am 15. April war die Vorfreude in der Schulgemeinschaft spürbar. In den Klassen wurden Mannschaften zusammengestellt, Taktiken diskutiert und Spielstrategien entwickelt. Mit viel Engagement bereiteten sich die Schülerinnen und Schüler auf den großen Tag vor. Ein besonderes Highlight war die kreative Gestaltung der Mannschaftstrikots. In gemeinsamer Arbeit entstanden individuelle Designs, die nicht nur die Klassenzugehörigkeit widerspiegelten, sondern auch den ausgeprägten Teamgeist sichtbar machten. Teilweise wurden die Trikots sogar mit Namen und Nummern beflockt. Turnierleiter Gernot Oberle zeigte sich beeindruckt: „Es ist toll zu sehen, mit welchem Eifer sich die Klassen auf den HBS-Pokal vorbereiten.“

Fairer Wettkampf und mitreißende Spiele

Der Turniertag selbst war geprägt von spannenden und zugleich fairen Begegnungen auf hohem sportlichen Niveau. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte verfolgten die Spiele und sorgten für eine mitreißende Atmosphäre. Insgesamt traten sieben neunte und sechs zehnte Klassen gegeneinander an. Die Vorrunde wurde jahrgangsintern in Gruppen nach dem Prinzip „Jeder gegen jeden“ ausgespielt. Im Anschluss folgten die Halbfinalspiele, das Spiel um Platz drei sowie das Finale.

Verdienter Sieg und besondere Anreize

Am Ende setzte sich die Klasse 10/3 durch und sicherte sich neben dem HBS-Pokal auch einen Cafeteria-Gutschein sowie die Aussicht auf ein besonderes Highlight: ein Spiel gegen die Lehrermannschaft. Als beste Klasse des neunten Jahrgangs belegte die 9/4 den dritten Platz, den sie sich in einem dramatischen Elfmeterschießen erkämpfte. Auch die zweit- und drittplatzierten Teams wurden mit Cafeteria-Gutscheinen ausgezeichnet.

Ein besonderer Dank gilt den Kolleginnen und Kollegen, die als Schiedsrichter im Einsatz waren, dem Schulsanitätsteam sowie allen Helferinnen und Helfern, die zum reibungslosen Ablauf des Turniers beigetragen haben. Turnierleiter Oberle zeigte sich mit Organisation und Verlauf äußerst zufrieden und blickt bereits nach vorn: „Die Vorfreude auf das Turnier im nächsten Jahr ist bei allen schon jetzt riesengroß.“

 

 

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Skifahren, feiern und Spaß haben.

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Über einhundert Schülerinnen und Schüler nehmen an der HBS-Skifreizeit teil

„Die Woche war einfach spitze“, berichten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7/6 in der Klassenlehrerstunde von der Skifreizeit. Vom 19. – 26. März 2026 fuhren sie gemeinsam mit den anderen sechs Klassen des Jahrgangs 7 der Heinrich-Böll-Schule Fürth nach Wildschönau in Österreich. „Mit über einhundert Teilnehmenden war die Skifreizeit auch in diesem Schuljahr wieder ein voller Erfolg“, berichtet Sportlehrer Markus Hantke, der die Skifreizeit an der integrierten Gesamtschule bereits seit Jahren organisiert.

Traditionsgemäß fährt die HBS zu Beginn des 2. Halbjahrs nach Österreich, wo die Jugendlichen gemeinsam mit den begleitenden Lehrkräften im Jugendhotel Angerhof untergebracht sind. „Es ist keine Voraussetzung, Skifahren zu können“, erklärt Hantke. „Auch Anfänger sind herzlich willkommen“. Zur Vorbereitung auf die Skifreizeit haben die Schülerinnen und Schüler im Sportunterricht mit Inlineskates geübt. Diese Simulation dient u.a. dazu, das Gleichgewicht zu halten, aber auch, um ein Gefühl für die Bewegung zu bekommen.

Die Skifreizeit lockt nicht nur mit dem sportlichen Teil, sondern auch mit einem umfangreichen und abwechslungsreichen Abendprogramm. Neben einem Spieleabend gab es auch einen „Bad Taste Abend“ sowie eine Abschlussparty. Diese ist für viele Jugendliche ein Highlight gewesen, da Sportlehrer Felix Urbanczyk sein Gesangstalent unter Beweis gestellt hat. Darüber hinaus haben die Schülerinnen und Schüler auch extra einen Tanz zum Skifreizeitlied der HBS einstudiert.

Kulinarische Leckerbissen wurden während des Mittagessens auf der Skihütte serviert. Hier gab es typisch österreichische Gerichte wie Kaiserschmarrn oder Germknödel zu essen. Natürlich konnten aber auch andere Gerichte wie eine Currywurst bestellt und bei strahlendem Sonnenschein genossen werden.

Die Skifreizeit ist Teil eines umfangreichen Reiseangebots an der HBS und steht neben Sprachreisen nach England und Frankreich sowie der Berlinfahrt, die in der Jahrgangsstufe 9 angeboten wird. Für das Schuljahr 2026/27 hofft das Ski-Team erneut auf zahlreiche Anmeldungen.

Gruppenfoto der HBS Skifreizeit 2026

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Achtklässler der Heinrich-Böll-Schule sammeln beim zweiwöchigen Praktikum Einblicke in verschiedenen Berufsfeldern

Im Gebäude der Heinrich-Böll-Schule Fürth zeigt sich gegenwärtig ein ungewöhnliches Bild: Verwaiste Klassenzimmer, leere Gänge – selbst im Lehrerzimmer ist es ruhiger als gewohnt. Der Hintergrund ist, dass sich die gesamte Jahrgangsstufe 8 seit dem 16. März 2026 im Betriebspraktikum befindet. Zwei Wochen lang haben die Schülerinnen und Schüler der HBS die Möglichkeit, erste praktische Erfahrungen in Betrieben, Handwerksunternehmen, sozialen Einrichtungen und Verwaltungen der Region zu sammeln.

Das Betriebspraktikum ist ein zentraler Baustein der beruflichen Orientierung an hessischen Schulen. Ziel ist es, jungen Menschen frühzeitig Einblicke in die Arbeits- und Berufswelt zu ermöglichen und sie bei ihrer späteren Berufsentscheidung zu unterstützen. So sollen Schülerinnen und Schüler in der Sekundarstufe I schrittweise auf Berufswahl und Ausbildung vorbereitet werden, damit sie am Ende ihrer Schulzeit eine fundierte Entscheidung entsprechend ihrer Interessen und Fähigkeiten treffen können.

Während der zwei Wochen verlassen die Jugendlichen die Schulbänke und lernen betriebliche Abläufe kennen, beobachten Fachkräfte bei ihrer Arbeit und übernehmen – soweit möglich – auch eigene Aufgaben. Dadurch bekommen sie einen realistischen Eindruck vom Arbeitsalltag und lernen, ihre persönlichen Interessen und Stärken besser einzuschätzen. Sebastian Brenneis, Stufenleiter der Jahrgänge 7 und 8, betont die Bedeutung dieser Erfahrungen: „Das Praktikum bietet unseren Jugendlichen wertvolle Impulse für den Berufsfindungsprozess und hilft ihnen, erste Vorstellungen von möglichen beruflichen Wegen zu entwickeln.“

An der Heinrich-Böll-Schule arbeiten bei der Vorbereitung und Begleitung des Praktikums die Klassenlehrkräften eng mit Frau Agostin, der Lehrkraft für Berufsorientierung, zusammen. Sie unterstützen die Jugendlichen und ihre Familien bei der Suche nach Praktikumsplätzen, bereiten das Praktikum im Unterricht nicht nur vor und nach, sondern stehen auch während der Praktika als Ansprechpartner zur Verfügung. Ein Besuch bei den jeweiligen Betrieben und Firmen ist dabei auch obligatorisch.

Ein ganz besonderer Dank gilt den zahlreichen örtlichen Betrieben, Unternehmen und Einrichtungen, die den Schülerinnen und Schülern diese Einblicke ermöglichen und sich bereiterklärt haben, Praktikumsplätze zur Verfügung zu stellen. Ihr Engagement trägt wesentlich dazu bei, dass junge Menschen frühzeitig die Vielfalt der Berufswelt kennenlernen können.

Der Stellenwert des Betriebspraktikums ist hoch einzuschätzen: Es bildet den Auftakt der praktischen Berufsorientierung an der Heinrich-Böll-Schule. Im Jahrgang 9 folgt ein weiteres zweiwöchiges Praktikum, in dem die Jugendlichen ihre Erfahrungen vertiefen und neue berufliche Perspektiven entdecken können. So wird Schritt für Schritt ein wichtiger Beitrag geleistet, damit die Schülerinnen und Schüler ihren eigenen Weg in Ausbildung und Beruf find

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Exkursion der fünften Klassen in das Planetarium Mannheim / Naturgetreue Einblicke in den Weltraum

Fürth (Odw.) / Mannheim. Getreu des Mottos „Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter…“ aus dem Disney-Animationsfilm „Toy Story“ (1995) unternahmen die fünften Klassen der Heinrich-Böll-Schule im Februar eine Exkursion in das Planetarium Mannheim. Über 130 Schülerinnen und Schüler informierten sich dabei über den Weltraum, verschiedene Sternbilder und die Planeten unseres Sonnensystems.

Unterricht einmal anders

Unterricht sollte nicht nur theoretisch im Klassenzimmer stattfinden. Dieser Meinung sind auch die Klassenlehrer der fünften Klassen Christina Walder (5/1), Gernot Oberle (5/2), Janine Egly-Wetzel (5/3), Alexandra Birkle (5/4), Gabriela Gilges-Nowak (5/5) und Nicola von Jagow (5/6). Deshalb organisierten die sechs Lehrkräfte eine gemeinsame Fahrt in das Planetarium Mannheim. Passend zum Themenfeld „Orientierung in Nah und Fern“ des Unterrichtsfachs Gesellschaftslehre konnten die Lernenden ihr bereits vorhandenes Wissen vertiefen und durch lebendige Eindrücke erweitern.

Astronomie zum Staunen

Im Planetarium angekommen, fanden sich die Schülerinnen und Schüler inmitten einer naturgetreuen Darstellung des Nachthimmels wieder, die durch einen speziellen Sternenprojektor innerhalb einer zwanzig Meter hohen Kuppel erzeugt wird. „Die Höhe des Raums mit den vielen Sternen war wirklich beeindruckend“, staunte eine Schülerin der Klasse 5/4 bei ihrem ersten Besuch im Planetarium. Das Highlight der Fahrt war die Live-Vorführung „Unendliche Weiten – Astronomie für Einsteiger“. Hier konnten die Jugendlichen lebendige Eindrücke über unser Sonnensystem, die Milchstraße und unsere Nachbargalaxien sammeln. Dadurch lernten sie auch, sich am Nachthimmel zu orientieren. Die Vorführung sorgte für großen Applaus bei den Schülerinnen und Schülern.

Ein Erlebnis mit nachhaltigem Eindruck

Auch die betreuenden Lehrkräfte fanden die Exkursion sehr informativ und eine sinnvolle Ergänzung des Unterrichts. Besonders zufrieden waren sie mit dem großen Interesse der Lernenden, das sich in zahlreichen Nachfragen zu den behandelten Themen zeigte. „Man sah den Schülerinnen und Schülern die Begeisterung für das Thema an“, fasste Klassenlehrerin Nicola von Jagow zusammen. Damit wurde die Exkursion für die Jugendlichen zu einer spannenden Entdeckungsreise im Weltraum.

Gruppenfoto der Klasse 5/4 im Planetarium

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