Die Sprachintensivklassen der HBS stellen sich vor

Die Sprachintensivklassen der HBS stellen sich vor

Die Schüler/innen der SIK-Klassen sind in drei Lerngruppen aufgeteilt, dass heißt, nach dem Wissensstand und den Sprachkenntnissen kommen sie in die entsprechende Gruppe. Durch intensives und gezieltes Deutschlernen haben sie die Möglichkeit schneller in die Regelklassen aufgenommen zu werden.

Schüler/innen der SIK Klassen stehen vor einem Plakat

Kooperation eröffnet der Gesamtschule neue Perspektiven

Kooperation eröffnet der Gesamtschule neue Perspektiven

Heinrich-Böll-Schule sucht engen Kontakt mit der Karl-Kübel-Schule (Bensheim) / Gut besuchter Informationsabend Schulen müssen neue Wege gehen, um effizienter zu arbeiten, Synergieeffekte zu generieren und ihren Schülern einen möglichst perfekten Bildungsgang zu...

Wenn die Angst den Körper lähmt

Wenn die Angst den Körper lähmt

Seit fünf Jahren Training zur Steigerung des Selbstbewusstseins an der Heinrich-Böll-Schule Selbstbewusst durch das Leben gehen, das möchte am liebsten jeder. Doch was heißt eigentlich selbstbewusst? Wie manifestiert sich Selbstbewusstsein? Mit Arroganz und...

Integrierte Gesamtschulen sind gefragt

Integrierte Gesamtschulen sind gefragt

Individuelles Lernen an der Heinrich-Böll-Schule Schulen sind ein Spiegel der Gesellschaft: Auch sie sind einem permanenten Wandel unterworfen. Mit kreativen Lösungen und der Bereitschaft, sich den aktuellen Herausforderungen unvoreingenommen zu stellen, lässt sich...

Stimmungsvoll-musikalisches Glanzlicht zum Ferienstart

Stimmungsvoll-musikalisches Glanzlicht zum Ferienstart

Weihnachtliche Stimmung machte sich im gesamten Schulhaus der Heinrich-Böll-Schule in der letzten Stunde vor den Ferien breit: Verschiedene Musikgruppen gestalteten ein kurzweiliges Programm mit den bekanntesten Weihnachtsliedern. Stufenleiterin Sabrina Keller und Musiklehrerin Janine Erbach hatten federführend die Organisation übernommen. Beide Pädagoginnen begeisterten die Zuhörer mit ihren Gesangsbeiträgen. Sie schafften es – unterstützt vom Schülerchor – im Handumdrehen, die Schüler zum Mitsingen oder Mitklatschen zu animieren. Beifallsstürme erntete auch die Schulband, die Weihnachtshits zu Gehör brachte. Schulleiter Alexander Hauptmann ließ es sich nicht nehmen, allen Beteiligten zu danken. Dieses weihnachtliche Musizieren sei ein sehr deutliches Zeichen für eine lebendige Schulgemeinde, betonte der Schulleiter, der sich begeistert zeigte von der weihnachtlichen Atmosphäre und den vielen glücklichen Gesichtern im Foyer. Die Akteure hatten sich vor der neuen Krippe und dem schönen Weihnachtsbaum platziert. Auf Initiative von Schulpfarrerin Barbara Holzapfel-Hesselmann kam die Schule in den Besitz der neuen Krippe, die das Ehepaar Axel und Sabine Richter stiftete. „Der weihnachtlich geschmückte Tannenbaum und die Krippe sind ein wohltuender Punkt im hektischen Schulalltag“, fasste Pfarrerin Holzapfel-Hesselmann ihre Eindrücke zusammen.Lehrkräfte und Schüler singen und musizieren im Foyer der Schule mit vielen Schüler/innen als Zuschauer

Kooperation eröffnet der Gesamtschule neue Perspektiven

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Heinrich-Böll-Schule sucht engen Kontakt mit der Karl-Kübel-Schule (Bensheim) / Gut besuchter Informationsabend Schulen müssen neue Wege gehen, um effizienter zu arbeiten, Synergieeffekte zu generieren und ihren Schülern einen möglichst perfekten Bildungsgang zu...

Wenn die Angst den Körper lähmt

Wenn die Angst den Körper lähmt

Seit fünf Jahren Training zur Steigerung des Selbstbewusstseins an der Heinrich-Böll-Schule Selbstbewusst durch das Leben gehen, das möchte am liebsten jeder. Doch was heißt eigentlich selbstbewusst? Wie manifestiert sich Selbstbewusstsein? Mit Arroganz und...

Integrierte Gesamtschulen sind gefragt

Integrierte Gesamtschulen sind gefragt

Individuelles Lernen an der Heinrich-Böll-Schule Schulen sind ein Spiegel der Gesellschaft: Auch sie sind einem permanenten Wandel unterworfen. Mit kreativen Lösungen und der Bereitschaft, sich den aktuellen Herausforderungen unvoreingenommen zu stellen, lässt sich...

Fünf Bausteine, die beste Betreuung garantieren

Fünf Bausteine, die beste Betreuung garantieren

Heinrich-Böll-Schule mit vielfältiger pädagogischer Mittagsbetreuung / Kostenloses Angebot

Die pädagogische Mittagsbetreuung an Schulen rückt immer stärker in den Fokus. Die gesellschaftlichen Veränderungen, beispielsweise eine zunehmende Zahl an Alleinerziehenden und eine wachsende berufliche Belastung beider Elternteile, machen es zwingend erforderlich, dass die Kinder über den normalen Unterricht hinaus in der Schule betreut werden. Das Konzept der Heinrich-Böll-Schule basiert auf fünf Bausteinen, „die eine optimale und individuelle Betreuung garantieren“, wie die verantwortliche Lehrerin Isabelle Steiner und der stellvertretende Schulleiter Boris Oberle unisono betonen.

Nach dem Unterricht, der für die Fünft- und Sechstklässler um 12.55 Uhr endet, können die Schüler in der Mensa ein warmes Mittagessen zu sich nehmen. Zu Beginn des neuen Schuljahres übernahm ein neuer Caterer, die Familie Uth vom Restaurant „Zum Schützenhof“ in Fürth, die Versorgung der Schüler und Lehrer. „Wir sind sehr zufrieden mit der Wahl des regionalen Caterers“, bemerkt Boris Oberle. Die kulinarischen Angebote treffen den Geschmack der jungen Gäste; die Zahlen der gebuchten Essen sprechen für sich.

Im Anschluss an die Mittagspause können die Kinder unter verschiedenen Optionen wählen. Stark nachgefragt ist die Hausaufgabenbetreuung. Unter Aufsicht erledigen die Kinder in festen Gruppen in Ruhe ihre Hausaufgaben. Anschließend können die Schüler eine Arbeitsgemeinschaft besuchen. Das Angebot ist vielfältig und reicht von Ballsport über Tanz bis hin zu PC-Kursen oder Holzbearbeitung.

„Überaus beliebt sind auch die offenen Sport- und Spielgruppen“, erklärt die Pädagogin Isabelle Steiner. Manche Kinder toben sich auf dem Schulhof aus, andere basteln in der Mediothek und wieder andere kochen kleine Gerichte in der Schulküche. Es gehe vorrangig darum, so Isabelle Steiner und Boris Oberle, dass die Kinder nicht nur „aufbewahrt“ würden, sondern ihren Neigungen entsprechende Projekte besuchen könnten.

Abgerundet wird die pädagogische Nachmittagsbetreuung, die je nach Wunsch der Eltern entweder bis 15 Uhr oder bis 16 Uhr dauert, mit Förderkursen in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch. Die Betreuung findet an allen Tagen statt; die Eltern können die Kinder für alle Tage oder nur einen einzigen anmelden. Alle Angebote sind kostenlos, lediglich die Ausleihe eines Instrumentes oder Materialien in der Holzwerkstatt oder in der Küche verursachen Kosten. Natürlich ist die Anmeldung für die Mittagsbetreuung freiwillig.

Dass das Programm der einzigen integrierten Gesamtschule im Kreis Bergstraße sehr attraktiv ist, lässt sich an der hohen Anmeldezahl erkennen: Derzeit besuchen 100 Schüler die Nachmittagsbetreuung.

Schüler in der Schulküche mit Betreuern beim Pizza backenPIZZABÄCKER. Das pädagogische Nachmittagsprogramm der Heinrich-Böll-Schule beinhaltet viele attraktive Angebote. Beliebt sind die Kochkurse bei den Schülern, die sich gerne als Pizzabäcker betätigen.

Kooperation eröffnet der Gesamtschule neue Perspektiven

Kooperation eröffnet der Gesamtschule neue Perspektiven

Heinrich-Böll-Schule sucht engen Kontakt mit der Karl-Kübel-Schule (Bensheim) / Gut besuchter Informationsabend Schulen müssen neue Wege gehen, um effizienter zu arbeiten, Synergieeffekte zu generieren und ihren Schülern einen möglichst perfekten Bildungsgang zu...

Wenn die Angst den Körper lähmt

Wenn die Angst den Körper lähmt

Seit fünf Jahren Training zur Steigerung des Selbstbewusstseins an der Heinrich-Böll-Schule Selbstbewusst durch das Leben gehen, das möchte am liebsten jeder. Doch was heißt eigentlich selbstbewusst? Wie manifestiert sich Selbstbewusstsein? Mit Arroganz und...

Integrierte Gesamtschulen sind gefragt

Integrierte Gesamtschulen sind gefragt

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Fleißige Servicekräfte beim Chanson-Abend

Fleißige Servicekräfte beim Chanson-Abend

Als fleißige Servicekräfte entpuppten sich die Zehntklässler des Französischkurses der Heinrich-Böll-Schule: Sie kümmerten sich um die Bewirtung der Zuhörer des Chanson-abends im Foyer der Schule. Mit großer Begeisterung servierten die Schüler verschiedene „Amuse geule“ (Häppchen), die Mitglieder des Freundeskreises Thizy-Fürth zubereitet hatten. Darüber hinaus reichten die Französischschüler auch diverse Getränke. Die jungen Servicekräfte trugen maßgeblich zum großen Erfolg des Abends bei. Manche stimmten sogar in die Lieder der beiden Sänger mit ein, beispielsweise bei den Hits „Voyage voyage“ oder „Pour un Flirt“. 

10. Klässler der Heinrich-Böll-Schule stehen hinter einem Buffet-Tisch

Kooperation eröffnet der Gesamtschule neue Perspektiven

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Heinrich-Böll-Schule sucht engen Kontakt mit der Karl-Kübel-Schule (Bensheim) / Gut besuchter Informationsabend Schulen müssen neue Wege gehen, um effizienter zu arbeiten, Synergieeffekte zu generieren und ihren Schülern einen möglichst perfekten Bildungsgang zu...

Wenn die Angst den Körper lähmt

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Seit fünf Jahren Training zur Steigerung des Selbstbewusstseins an der Heinrich-Böll-Schule Selbstbewusst durch das Leben gehen, das möchte am liebsten jeder. Doch was heißt eigentlich selbstbewusst? Wie manifestiert sich Selbstbewusstsein? Mit Arroganz und...

Integrierte Gesamtschulen sind gefragt

Integrierte Gesamtschulen sind gefragt

Individuelles Lernen an der Heinrich-Böll-Schule Schulen sind ein Spiegel der Gesellschaft: Auch sie sind einem permanenten Wandel unterworfen. Mit kreativen Lösungen und der Bereitschaft, sich den aktuellen Herausforderungen unvoreingenommen zu stellen, lässt sich...

Gelungene Aktion: 113 Päckchen für Kinder in Not

Gelungene Aktion: 113 Päckchen für Kinder in Not

Jedes Jahr organisiert die Fachschaft Religion der Heinrich-Böll-Schule eine caritative Aktion, an der sich viele Schüler, Lehrer und Eltern beteiligen. Die Fachschaft bittet um Päckchen mit Geschenken wie Kleidung, Dekoartikel, Spielzeug, Schulutensilien oder Süßigkeiten. Die Präsente gehen an Kinder in Not. Die 113 bunten Schachteln gehen in diesem Jahr an bedürftige Kinder und Jugendliche in Osteuropa. „Gerade in dieser schwierigen Zeit setzen wir damit ein Zeichen der Solidarität“, betont Markus Hantke, der für die Fachschaft Religion seit Jahren dieses Projekt an der integrierten Gesamtschule organisiert. Unterstützt wird er dabei von Schulpfarrerin Barbara Holzapfel-Hesselmann. Die Stiftung „Kinderzukunft“ kümmert sich um eine schnelle und zuverlässige Verteilung der Boxen.

Schüler/innen stehen mit Geschenken in der Hand für Kinder in Not im Foyer der Schule

Kooperation eröffnet der Gesamtschule neue Perspektiven

Kooperation eröffnet der Gesamtschule neue Perspektiven

Heinrich-Böll-Schule sucht engen Kontakt mit der Karl-Kübel-Schule (Bensheim) / Gut besuchter Informationsabend Schulen müssen neue Wege gehen, um effizienter zu arbeiten, Synergieeffekte zu generieren und ihren Schülern einen möglichst perfekten Bildungsgang zu...

Wenn die Angst den Körper lähmt

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Seit fünf Jahren Training zur Steigerung des Selbstbewusstseins an der Heinrich-Böll-Schule Selbstbewusst durch das Leben gehen, das möchte am liebsten jeder. Doch was heißt eigentlich selbstbewusst? Wie manifestiert sich Selbstbewusstsein? Mit Arroganz und...

Integrierte Gesamtschulen sind gefragt

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Individuelles Lernen an der Heinrich-Böll-Schule Schulen sind ein Spiegel der Gesellschaft: Auch sie sind einem permanenten Wandel unterworfen. Mit kreativen Lösungen und der Bereitschaft, sich den aktuellen Herausforderungen unvoreingenommen zu stellen, lässt sich...