Friedensfüße

Friedensfüße

In allen fünften Klassen haben Schulpfarrerin Barbara Holzapfel-Hesselmann und der Sozialpädagoge Philip Möke die Friedensfüße eingeführt. Die Schüler können selbstständig einen Streit schlichten. In jedem Klassenraum fünften Klassen befinden sich die Schritte auf einem großen Plakat und insgesamt acht Füße aus grünen Filz.
Die Schulpfarrerin hat vor drei Jahren dieses Projekt in die Schule gebracht und seitdem arbeiten die Schüler damit.Bild einer Gruppe von Schülerinnen und Schülern auf dem Schulhof.

Bild von 5 Schülerinnen und Schülern auf dem Schulhof.

Bild eines Fragebogens zu den Friedensfüßen.

Bild von drei Schülerinnen und Schülern auf dem Schulhof.

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Den ersten Schritt hin zur Trainer C-Lizenz geschafft

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Hand in Hand zum unschlagbaren Team

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Unternehmer Achim Kopp gibt Einblicke in die Berufswelt / Zu Gast an der HBS

Wer im Berufsleben erfolgreich sein möchte, muss über viele Kompetenzen verfügen. Eine Schlüsselkompetenz ist die Teamfähigkeit. Vorbei die Zeiten, in denen jeder sein „eigenes Ding“ machte und glaubte, jede Aufgabe alleine bewältigen zu müssen. Gefragt sind Teamplayer, die mit anderen Kollegen Hand in Hand arbeiten und gemeinsam den Erfolg suchen. Unternehmer Achim Kopp vermittelte den Neuntklässlern der Heinrich-Böll-Schule, wie wichtig es ist, miteinander statt gegeneinander zu wirken.

Für Achim Kopp, Inhaber der gleichnamigen Firma Kopp Schleiftechnik, sind seine Mitarbeiter der Garant des Erfolges. Deshalb holt er beim Umsetzen diverser Pläne immer die Ideen seiner Angestellten ein. „Die Wertschätzung meiner Mitarbeiter ist mir sehr wichtig“, betonte Achim Kopp. Nicht minder freundlich und zuvorkommend gehe man mit den Kunden um. Die Referenten gaben den Schülern einen umfassenden Einblick in ihren Berufsalltag und präsentierten den Jugendlichen die unterschiedlichsten Verantwortungsbereiche.

„Den Schülern soll klar werden, wie wichtig es ist, Verantwortung zu übernehmen – ob im Ehrenamt, in der Schule, in der Familie oder später im Beruf“, fasste Pfarrerin Barbara Holzapfel-Hesselmann zusammen. Die Schulpfarrerin organisiert in regelmäßigen Abständen Projekttage für die Schüler. Dabei kann sie auf die Mithilfe von Geschäftsleuten und Unternehmern wie Achim Kopp bauen.

Die Schüler mussten nach einer kurzen Präsentation Kopps selbstständig ein Symbol zum Thema „Teamgeist“ entwickeln. Jeder Schüler einer mehrköpfigen Gruppe erhielt zehn Dominosteine. Die Aufgabe bestand darin, damit ein Bild zu kreieren, das das Thema „Team“ deutlich machte. Damit nicht genug: Die aufgestellten Holzklötzchen sollten dann auch noch den Dominoeffekt zeigen.

Dass der gewünschte Dominoeffekt besonders im Fokus stand, wurde den Jugendlichen schnell bewusst. Nur wenn alle Steine gut gesetzt sind und eine Einheit bilden, kommt der Effekt zustande. Groß war daher die Begeisterung der Schüler, wenn der Versuch glückte. Bis dahin galt es jedoch viele Hürden zu überwinden, angefangen von einem Bild, das zum Thema „Team“ passte bis hin zur gemeinsamen Umsetzung.

„Es hat unheimlich viel Spaß gemacht und wir haben in der Gruppe gemerkt, wie wichtig es ist, dass jeder sich einbringt und man sich ständig austauscht“, fasste eine Schülerin zusammen. Abgerundet wurde der Projekttag mit einem Vortrag über das Verhalten im Praktikum. Den „Praktikumsknigge“ hatte Nicole Agostin, verantwortlich an der integrierten Gesamtschule für die Berufsorientierung, ausgearbeitet.

„Die überaus positive Resonanz unserer Schüler hat gezeigt, dass wir auch in Zukunft Projekttage in dieser Form anbieten werden“, resümierte Schulpfarrer Barbara Holzapfel-Hesselmann.

Bild von Schülerinnen und Schülern an einem Tisch bei der Lösung der kniffligen Aufgabe.TEAMGEIST. Schüler der neunten Klassen der Heinrich-Böll-Schule zeigten ihren Teamgeist bei der Lösung einer kniffligen Aufgabe, die ihnen der Unternehmer Achim Kopp stellte. Zuvor hatte Kopp die Jugendlichen über die Bedeutung der Teamarbeit in einem Unternehmen informiert.

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Das Leben des Reformators Martin Luther nachgezeichnet

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Die Corona-Pandemie verhinderte zwei Jahre lang einen Gottesdienst der Heinrich-Böll-Schule zum Reformationstag, „deshalb war die Freude umso größer, diesen besonderen Tag mit den Schülern des fünften und sechsten Jahrgangs zu feiern“, betonte Schulpfarrerin Barbara Holzapfel-Hesselmann. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst in der evangelischen Kirche in Fürth vom Organisten Andreas Oelert. Die Schüler konnten nicht nur aus vollem Herzen singen, sondern sich zu den Rhythmen auch bewegen. Das Leben des Reformators Martin Luther wurde per Präsentation nachgezeichnet. Anschließend konnten die Mädchen und Jungen ihr Wissen beim Ausfüllen eines Fragebogens testen.

Das Bild zeigt Schülerinnen und Schüler beim Gottesdienst zum Reformationstag.

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Eine Schule finden, die zu Ihrem Kind passt

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Berufsberatung ist fest verankert

Berufsberatung ist fest verankert

Heinrich-Böll-Schule fördert Austausch mit Agentur für Arbeit / Berufsorientierung

In Nicole Agostins Büro in der Heinrich-Böll-Schule ist ein ständiges Kommen und Gehen. Neunt- und Zehntklässler der integrierten Gesamtschule nutzen die Chance, um sich von Expertin Nicole Agostin, zuständig für die Berufsorientierung, beraten zu lassen. Sie ist es auch, die in turnusmäßigen Abständen Termine mit der Agentur für Arbeit organisiert, damit die Jugendlichen das Gespräch mit Berufsberater Björn Fuchs suchen können. Der Mitarbeiter der Agentur für Arbeit kommt deshalb direkt an die HBS, steht den Schülern also vor Ort zur Verfügung.

„Wir beginnen schon in der achten Klasse damit, die Schüler mit der Berufsberatung vertraut zu machen“, erklärt Nicole Agostin. Die Schüler sollen sich nicht auf den letzten Drücker mit dem wichtigen Thema, wie es nach dem Abschluss weitergeht, beschäftigen. Nicole Agostin hält den direkten Draht zur Agentur für Arbeit und koordiniert die Treffen. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre habe gezeigt, so Agostin weiter, dass das Engagement an der HBS viele Früchte trage. „Gemeinsam konnten wir zahlreichen Jugendlichen helfen, einen guten Weg in die Arbeitswelt zu finden.“ Ganz konkret heißt das: Nicole Agostin vermittelt Praktikumsplätze und schaut sich nach Ausbildungsstellen um. In vielen Fällen könne sie schon „erste Hilfe“ leisten. Das Treffen mit dem Vertreter der Agentur für Arbeit hilft dann noch, letzte Zweifel auszuräumen oder ganz schwierige Fälle zu lösen.

Björn Fuchs wiederum gibt den Jugendlichen wichtige Tipps beim Finden des Traumjobs. Es bedürfe dafür aber in der Regel vieler Gespräche, denn die Vorstellung vieler Schüler über den beruflichen Weg seien meist sehr nebulös, bemerkt Agostin.

„Nicole Agostin leistet mit ihrer Berufsorientierung eine sehr wichtige Arbeit an unserer Schule. Wir müssen uns dieser verantwortungsvollen Aufgabe stellen und den Jugendlichen zur Seite stehen, wenn es um die Berufswahl geht“, konstatiert Schulleiter Alexander Hauptmann. Die Beratung umfasst auch die Information über weiterführende Schule oder ein freiwilliges soziales Jahr. Präsentationen und Workshops zu unterschiedlichsten Themen runden das Angebot von Nicole Agostin ab.

Bild von Nicole Agostin mit Björn Fuchs von der Agentur für Arbeit und einem Jugendlichen. Wichtige Arbeit. Nicole Agostin ist an der Heinrich-Böll-Schule für die Berufsorientierung zuständig. Gemeinsam mit Björn Fuchs von der Agentur für Arbeit berät sie die Jugendlichen bei der Suche nach einem Ausbildungs- oder Praktikumsplatz.

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Beim Bremsweg gingen die Meinungen weit auseinander

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