Die Heinrich-Böll-Schule Fürth baut ihre internationalen Kontakte weiter aus und setzt dabei verstärkt auf Programme im Rahmen von Erasmus+. Das EU-Programm fördert die Zusammenarbeit zwischen Schulen in Europa und ermöglicht Schülerinnen und Schülern, andere Länder, Kulturen und Bildungssysteme kennenzulernen. Neben Austauschprojekten stehen dabei auch Sprachförderung, interkulturelles Lernen und persönliche Entwicklung im Mittelpunkt.
Ein fester Bestandteil des Erasmus+-Engagements der Schule ist die Parisfahrt im Jahrgang 10, an der die Französischkurse teilnehmen. Vor Ort besuchten die Schülerinnen und Schüler das „Collège René Descartes“ und erhielten Einblicke in den französischen Schulalltag. Die Reise bietet den Jugendlichen die Gelegenheit, ihre Sprachkenntnisse direkt anzuwenden und die französische Kultur hautnah zu erleben.
Erstmals konnte die Schule in diesem Jahr zudem ein Projekt mit Italien realisieren: Eine Fahrt nach Palermo ermöglichte den Teilnehmenden spannende Einblicke in das Leben und Lernen auf Sizilien. Dabei wurde das „Istituto Comprensivo Statale Karol Wojtyla – Arenella“ besucht, und die Schülerinnen und Schüler nahmen aktiv am Unterricht teil. Diese unmittelbare Erfahrung des italienischen Schulalltags machte das Projekt besonders wertvoll.
Langfristig ist geplant, aus diesen Begegnungen feste Schulpartnerschaften zu entwickeln und regelmäßige Austauschprogramme zu etablieren. Ein weiterer wichtiger Schritt steht bereits fest: Ab 2027 soll auch Vereinigtes Königreich wieder Teil der Erasmus+-Aktivitäten der Schule sein. Geplant ist eine Fahrt nach Whitby, bei der die Schülerinnen und Schüler ihre Englischkenntnisse im direkten Austausch vertiefen können.
Mit ihrem Engagement im Erasmus+-Programm setzt die Heinrich-Böll-Schule Fürth ein klares Zeichen für gelebtes Europa und internationale Zusammenarbeit im Bildungsbereich.

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