Gideons und Imam zu Gast an der Heinrich-Böll-Schule Fürth

„Wer oder was ist eigentlich ein Gideon?“, mag sich der ein oder andere fragen. Eine Antwort bekamen die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 der Heinrich-Böll-Schule Fürth. Auf Einladung von Schulpfarrerin Barbara Holzapfel-Hesselmann kamen Gideons – christliche Geschäftsleute – an die Odenwälder integrierte Gesamtschule und besuchten dort den Ethik- und Religionsunterricht. Sie erzählten den Kindern von ihrem Glauben und standen allen Neugierigen für Fragen zur Verfügung. Im Rahmen der demokratischen Erziehung wurden allen Interessierten ein Neues Testament geschenkt.

„Der Unterricht soll lebendig sein“, erklärt Schulpfarrerin Barbara Holzapfel-Hesselmann. „Das gesamte Schuljahr über haben wir deshalb immer wieder Gäste an der HBS, die den Ethik- und Religionsunterricht für unsere Schülerinnen und Schüler anschaulich machen“. So besuchte auch der Fürther Imam die Jugendlichen. Dabei stand die Frage im Zentrum, wie ähnlich sich Islam und Christentum eigentlich sind. Auch hier stand die Praxis vor der Theorie: Die Schulpfarrerin und der Imam boten einen direkten Vergleich in der Bekleidung und der Gebetshaltung. Beide erklärten, dass man als Moslem eine Bibel besitzen dürfe, wie man auch als Christ einen Koran besitzen darf. „Uns war es ein Anliegen, zu zeigen, wie wichtig der Dialog miteinander ist“, so Holzapfel-Hesselmann.

Toleranz hat viele Facetten

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Ein Zeichen für exzellente digitale Bildung

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Probanden von 1979 gesucht

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Olympischer Gedanke verbindet

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