Fasziniert von den Brettern, „die die Welt bedeuten“

Fasziniert von den Brettern, „die die Welt bedeuten“

Die Theater AG der HBS besuchte eine Musicalaufführung in Ludwigshafen.

Infiziert sind sie schon mit dem „Theater-Virus“, doch der Besuch des Musicals „Xanadu“ in der Pfalzbau-Bühne in Ludwigshafen faszinierte die Mitglieder der Theater AG der Heinrich-Böll-Schule vollends von den Brettern, „die die Welt bedeuten“.

Seit mehreren Jahren treffen sich Schüler der unterschiedlichsten Jahrgangsstufen einmal wöchentlich, um mit den Lehrerinnen Johanna Spilger und Anuschka Göttmann-Eich ein Theaterstück einzustudieren. Die bisherigen Vorstellungen der jungen Schauspieler waren ein voller Erfolg vor stets ausverkauftem Saal. Als kleines Dankeschön für das Engagement und als weitere Motivation für künftige Theaterprojekte organisierten die Pädagoginnen für ihre 17 Schüler die Tour zum Musical nach Ludwigshafen.

Auf der Pfalzbau-Bühne sahen die HBS-Schüler einen alten Bekannten: Lars Gußmann agierte gewohnt souverän als einer der Hauptdarsteller. Er gehörte von Beginn an zum Ensemble der integrierten Gesamtschule und wurde mit Abschluss der zehnten Klasse im vergangenen Jahr verabschiedet. „Ich würde am liebsten morgen wieder eine Vorstellung besuchen“, meinte eine Schülerin am Ende der Aufführung voller Begeisterung. Zustimmung erhielte sie von ihren mitgereisten Mitschülern. „Unsere jungen Schauspieler sind nach dem Theaterabend noch engagierter bei der Vorbereitung des neuen Stücks“, freuten sich Johanna Spilger und Anuschka Göttmann-Eich.

Im Juni wird das Werk „Artus – die Ritterkrise“ aufgeführt.

Die Schüler der Theater AG der Heinrich-Böll-Schule schlüpften für einen Abend begeistert in die Rolle des Zuschauers, um Anregungen für ihr eigenes Projekt zu sammeln.

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