Olympischer Gedanke verbindet

Olympischer Gedanke verbindet

Erasmus-Projekt Paris in Jahrgang 9

2024 nimmt Paris, die Stadt der Liebe, für ein paar Wochen eine neue Rolle ein: Sie wird Stadt des Sports. Die Weltelite kommt in der französischen Hauptstadt zusammen, um in den unterschiedlichsten Sportarten nach Edelmetall zu greifen. Einen kleinen Vorgeschmack auf das, was im Sommer in Frankreich los sein wird, haben 34 HBS-Schülerinnen und Schüler bekommen. Die Neuntklässler, die im dritten Lernjahr die französische Sprache erlernen, reisten gemeinsam mit den Lehrerinnen Jennifer Keil, Astrid Schulze-Icking und Christina Walder nach Paris zu einem Erasmus-Projekttreffen.

„Im vergangenen Jahr haben wir Kontakt zum Collège Descartes in Soisy-sous-Montmorency geschlossen“, berichtet Christina Walder. „Bereits vor unserer Reise gab es regelmäßigen Briefkontakt zwischen den Schülern. Darüber hinaus haben wir auch virtuelle Treffen organisiert, sodass sich die Jugendlichen vor der Fahrt bereits über die Bildschirme sehen konnten“, erklärt Walder weiter. Das Treffen stand ganz unter dem Programmpunkt „Olympische Spiele 2024“: Die Schüler beider Länder haben gemeinschaftlich olympische Disziplinen wie Fußball oder Volleyball in gemischtnationalen Teams erprobt. „So haben wir einen Rahmen für den sprachlichen Austausch gestiftet“, informiert Schulze-Icking. Aber auch paralympische Sportarten wie Blindenfußball wurden gemeinsam durchgeführt.

Vor Ort besuchten die Odenwälder auch den Unterricht in der französischen Schule und aßen mit den französischen Heranwachsenden gemeinsam in der Schulkantine zu Mittag. „Eine weitere Anwendung der Zielsprache konnten wir durch Referate über Olympia-/Paralympics-Teilnehmer generieren“, so Jennifer Keil. Insgesamt war es eine sehr ereignisreiche Fahrt.

Die französischen Schülerinnen und Schülern zeigten ihren deutschen Partnern die Schönheit von Paris: Sie fuhren gemeinsam auf der Seine und haben den Eifelturm am Abend besucht. Auch der interkulturelle Austausch stand im Mittelpunkt des Besuches in Euro-Disney. Französische Köstlichkeiten wie escargots, moules und crême brulée standen ebenfalls auf der Speisekarte. Mit vielen neuen Eindrücken kehrten die Jugendlichen zurück in den Odenwald.

 

Das Bild zeigt die Schülerinnen und Schüler in 3 Reihen vor einem Gebäude in Paris

Skifahren, feiern und Spaß haben.

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Von der Schulbank in den Betrieb

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„Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter…“

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„Mut machen, sich zu wehren.“

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Urkundenflut

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[VIDEO] Skifreizeit 2024

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Skiing in a Winter Wonderland

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HBS Skifreizeit 2024

Neben Klassenfahrten und Sprachaufenthalten in England (Whitby) und Frankreich (Paris) zählt die Skifreizeit in Jahrgangsstufe 7 zum festen Reiseprogramm der Heinrich-Böll-Schule. Kurz vor den Osterferien – genauer gesagt vom 15. bis 21. März 2024 – waren über 90 Jugendliche Teil der Skifreizeit, die in Wildschönau (Österreich) gastierte.

Untergebracht waren die Schülerinnen und Schüler in einem Jugendhotel. Der Tagesablauf war vor allem durch das Erlernen des Skifahrens bestimmt: Manche HBSler haben vor der Skifreizeit noch nie auf zwei Brettern gestanden, andere wiederum brachten bereits (etwas) Erfahrung mit, sodass die Schülerinnen und Schüler in unterschiedliche Gruppen eingeteilt wurden. Insgesamt 10 Lehrerinnen und Lehrer bzw. Aushilfslehrer sorgten für jede Menge Spaß im Weiß und dafür, dass sich die Jugendlichen von Tag zu Tag steigerten.

Das tägliche Üben auf den Pisten wurde durch das gemeinsame Mittagessen auf der Kugelmoosalm unterbrochen. Jeden Abend sorgten die Begleiter für ein abwechslungsreiches Programm: Neben einem traditionellen Spieleabend gab es auch eine Disco. Das Highlight schlechthin war allerdings die Bad-Taste-Party: Lehrer und Schüler kamen verkleidet zur Mottoparty, bei der es jede Menge interessante Outfits zu bestaunen gab.

Eins dufte während des gesamten Aufenthalts im winterlichen Weiß nicht fehlen: Der HBS-Skifreizeit-Song des Kollegen Felix Urbanczyk. Das Lied lief rauf und runter und sorgte für jede Menge gute Stimmung!

Die Teilnehmer/innen der Skifreizeit in einer Reihe auf einem verschneiten Gipfel

Skifahren, feiern und Spaß haben.

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Rennen für den guten Zweck

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HBS-Spendenlauf ist nun abgeschlossen

„Jeder gelaufene Meter zahlt sich“, erklärt Sportlehrer Felix Urbanczyk. Gemeinsam mit seinem Kollegen Christopher Schwind hat er im vergangenen Sommer einen Spendenlauf organisiert. Der HBS-Spendenlauf gehört zum festen Bestandteil des Schullebens an der Odenwälder Gesamtschule und soll das nächste Mal im Sommer 2025 durchgeführt werden. Die Spendengelder sind für unterschiedliche soziale Projekte oder für verschiedene gute Zwecke vorgesehen.

Das Bild zeigt Schüler/innen beim Rennen um den Sportplatz

Die Einnahmen der Aktion aus dem Sommer 2023 sind für folgende gute Zwecke bestimmt: Ein Teil der Gelder ist für das Patenkind der integrierten Gesamtschule vorgesehen, ein anderer Teil geht an die „Aktion Deutschland“ und der Rest ist für schulinterne Belange (Schulgebäude, Sportfachschaft) eingeplant. „Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 9 sowie die Sprachintensivklassen haben gemeinsam an dem Lauf teilgenommen“, erläutert Schwind. „In 50 Minuten sollten sie so viele Runden wie möglich absolvieren. Pro gelaufene 400 Meter wurde eine Spende erbeten“, so Schwind weiter.

Ein halbes Jahr nach der Durchführung des Laufs sind nun alle Spendengelder eingesammelt. „Wir sind total begeistert“, schwärmt Urbanczyk. „Es kamen insgesamt über 11.000 Euro zusammen. Es dauert immer mehrere Monate, bis alle Gelder da sind“. Aus den motivierten Läuferinnen und Läufern stach ein Schüler aus der Jahrgangsstufe 9 besonders hervor: Jovanny Rothenstein-Medeiros absolvierte die meisten Runden und sammelte fleißig Stempel von den Lehrern, die jede gelaufenen 400 Meter auf einer Karte quittierten. Insgesamt absolvierte der Schüler 13 Kilometer – eine sehr beachtliche Leistung.
links im Bild steht Lehrer Felix Urbanczyk und schüttelt dem 1. platzierten Läufer Urbanczyk die Hand.

Die beiden Sportlehrer Urbanczyk und Schwind bedanken sich ganz aufrichtig bei allen Teilnehmenden für ihre Motivation und ihren Einsatz sowie beim Kollegium für die Unterstützung beim Einsammeln der Spendengelder.

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Im Dauerlauf durch Wald und Feld

Im Dauerlauf durch Wald und Feld

Orientierungsläufer der Heinrich-Böll-Schule beim Landesentscheid erfolgreich

Strahlender Sonnenschein und eine herrliche Landschaft: Die Bedingungen für die Orientierungsläufer beim Landesentscheid „Jugend trainiert für Olympia“ in Friedrichsdorf waren geradezu optimal. Für hervorragende Bedingungen sorgten obendrein die Organisatoren des Wettbewerbs mit einer abwechslungsreichen Streckenführung und 14 interessanten Streckenpunkten, die gefunden werden mussten. Die Teams der Heinrich-Böll-Schule zeigten sich in blendender Verfassung und landeten auf ersten Plätzen. Übrigens: Die integrierte Gesamtschule stellte vier Mannschaften und war damit eine der Schulen mit der höchsten Meldezahl.

Beim Orientierungslauf, zumeist kurz OL genannt, werden im Gelände mehrere Kontrollpunkte festgelegt, die mit Hilfe von speziellen Landkarten und Kompass gefunden werden müssen. Es gibt keine festgelegten Laufrouten; die Läufer selbst bestimmen den optimalen, also schnellsten Weg. „Bei dieser Sportart werden Geist und Körper gleichermaßen gefordert“, betonen die beiden Sportlehrer Sven Spottka und Sebastian Rhein, die Kurse an der HBS leiten und die Teams in Friedrichsdorf betreuten.

In Friedrichsdorf waren die Strecken zwischen 3,5 und 4,5 Kilometer lang. Der hügelige Weg führte durch Feld, Wald und Wiesen; bis zu 14 Stationen mussten in unbekanntem Gelände gefunden werden – keine leichte Aufgabe. 

Die beiden Sportlehrer hoben die „besondere Atmosphäre“ bei dieser Sportart hervor. Von Rivalität oder gar Anfeindungen könnekeine Rede sein. Ganz im Gegenteil: Die Gruppen feuern sich gegenseitig an und freuen sich über jeden Erfolg – auch des Mitkonkurrenten.

Die Sportart „Orientierungslauf“ wird seit mehreren Jahren an der Heinrich-Böll-Schule angeboten. Viele Schüler nehmen das Angebot an, die Umgebung rund um die Schule läuferisch zu erkunden und dabei immer wieder neue Punkte zu entdecken. „Wir hatten vier motivierte und voller Begeisterung teilnehmende Mannschaften am Start, die sich obendrein in jeder Beziehung vorbildlich verhalten haben“, lobten die Sportlehrer Sven Spottka und Sebastian Rhein ihre laufstarken Schüler.

Die Ergebnisse, die die 33 Schüler des neunten Jahrgangs erzielten, können sich sehen lassen: Ein Mädchenteam landete auf dem Siegerpodest, zwei Jungenmannschaften erreichten einen starken zweiten und vierten Platz. Darüber hinaus konnte ein gemischtes Team ebenfalls einen vierten Platz belegen und wichtige Wettkampferfahrung sammeln. Das beste Ergebnis bei den Mädchen erzielte Marlene Blatt. Bei den Jungs waren Mike und Fredrik Rubacek besonders erfolgreich.

Schüler/innen sitzen auf der Wiese. Dahinter stehen zwei Lehrkräfte„Die hervorragenden Leistungen und Triumphe motivieren uns natürlich, die interessante Sportart Orientierungslauf weiter intensiv an der Heinrich-Böll-Schule zu betreiben“, resümierten die beiden Sportlehrer Sven Spottka und Sebastian Rhein voller Zufriedenheit. Ein dickes Lob ging von den Pädagogen an die Adresse der Schüler, die sich in jeder Hinsicht vorbildlich verhalten hatten. „Ihr wart großartige Repräsentanten unserer Schule“, lobten Rhein und Spottka.

Skifahren, feiern und Spaß haben.

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Turnier um HBS-Pokal ist ein Muss

Turnier um HBS-Pokal ist ein Muss

Fußballer der Heinrich-Böll-Schule lieferten sich spannende Spiele / Lehrer im Endspiel

Im Terminplan der Heinrich-Böll-Schule sind Termine verankert, die schon eine gewisse Tradition haben und zum Schulleben einfach dazugehören. Das Fußballturnier um den HBS-Pokal ist ein derartiger Termin, auf den sich die Neunt- und Zehntklässler das ganze Schuljahr über freuen. Und insgeheim fiebern auch die Lehrer diesem Event entgegen, wolle sie doch den Schülern beweisen, dass sie keineswegs zum „alten Eisen“ gehören und mit dem runden Leder umgehen können. Auch im vergangenen Schuljahr konnte weder Corona noch der straffe Zeitplan vor den Sommerferien die Sportfachschaft davon abhalten, das Turnier zu veranstalten.

Am vorletzten Schultag trafen sich die Teams – die Zehnermannschaften kamen extra noch einmal in die Schule -, um den Sieger zu ermitteln. Gespielt wurde in zwei Gruppen mit je vier Teams. Die vielen anfeuernden Zuschauer sahen schon in der Vorrunde sehr niveauvolle und vor allem spannende Spiele. Der Ball lief wie am Schnürchen durch die Reihen. Geboten wurde gepflegter Fußball statt wilder Bolzerei. „Bei allen Spielen fiel das faire Verhalten aller Akteure auf; die Schiedsrichter hatten eine leichte Aufgabe“, betonte Organisator Gernot Oberle.

Die zwei punktbesten Mannschaften zogen ins Halbfinale ein, darunter auch die Auswahl der Lehrer, die es bis ins Endspiel schaffte. Dort traf sie auf die Klasse 10/4, die sich letztlich mit einem knappen 1:0 Sieg den begehrten Pokal sicherte. Deutlich torreicher fiel das kleine Finale aus: Die Klasse 9/3 sicherte sich den dritten Platz mit einem klaren 6:1 Sieg.

Bei der Siegerehrung dankte Gernot Oberle den teilnehmenden Teams und lobte deren vorbildliches Verhalten. „Das Turnier war in jeder Hinsicht ein voller Erfolg und hat allen Beteiligten viele Spaß gemacht“, fasste der Sportlehrer seine Eindrücke unter dem Beifall der Anwesenden zusammen. Sein Dank galt auch den Helfern und den Zuschauern, deine für eine für hervorragende „Stadionatmosphäre“ gesorgt hatten. Natürlich organisiere die Sportfachschaft auch im neuen Schuljahr wieder das Turnier um den HBS-Pokal, versprach Oberle abschließend.

Das Bild zeigt im Vordergrund zwei Schüler mit Ball beim Spiel.Anstoß: Die Fußballteams der neunten und zehnten Klassen der Heinrich-Böll-Schule lieferten sich viele spannende und faire Spiele um den begehrten HBS-Pokal. Mit von der Partie war auch eine Mannschaft der Lehrer.

Skifahren, feiern und Spaß haben.

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