Regionalverkehr Rheinhessen: Weiterhin Einschränkungen im Zugverkehr

Regionalverkehr Rheinhessen: Weiterhin Einschränkungen im Zugverkehr

DB Regio AG hat das Fahrplankonzept des SEV im Schülerverkehr geringfügig modifiziert. So wurden die Fahrtzeiten unter Berücksichtigung der tatsächlichen Verkehrsbelastung auf der B 38 entsprechend angepasst.

Damit sollte der Schülerverkehr künftig nochmals verbessert werden können.

Bitte beachten Sie die folgenden Dokumente für weitere Informationen:

Link zum Fahrplankonzept als pdf-Datei

Ersatzfahrplan der Strecke RB69 Weinheim-Fürth ab 21.11. als pdf-Datei

Einen erfolgreichen beruflichen Weg in die Zukunft ebnen

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Corona-Selbsttests an Schulen

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Fühlen, wie Menschen mit Behinderung leben

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Das Buch als Zufluchtsort in Pandemiezeiten

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Lob geht runter wie Öl

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Virtuell ins Gespräch kommen

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Kreativer Sportunterricht im Freien

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Ein Herz für Kinder gerade in schwierigen Zeiten

Ein Herz für Kinder gerade in schwierigen Zeiten

Wenn die Advents- und Weihnachtszeit naht, trudeln die ersten Päckchen im Lehrerzimmer der Heinrich-Böll-Schule ein. Ein sicheres Zeichen dafür, dass die Aktion für Kinder in Not wieder anläuft. Lehrer Markus Hantke, Organisator der Päckchenaktion, appelliert an Lehrer und Schüler, möglichst viele Weihnachtspäckchen zu packen. Den Inhalt der bunten Schachteln erhalten bedürftige Kinder und Jugendliche in Osteuropa. „Gerade in dieser schwierigen Zeit setzen wir damit ein Zeichen der Solidarität“, betont Markus Hantke, der für die Fachschaft Religion seit Jahren dieses Projekt an der integrierten Gesamtschule organisiert. Im vergangenen Jahr gingen über 100 Pakte auf die Reise zu armen Kindern. In die Schachteln können kleine Geschenke wie Kleidung, Dekoartikel, Spielzeug, Schulutensilien oder Süßigkeiten gelegt werden. Wenn möglich, sollen die Päckchen mit einer Angabe über Geschlecht und Alters des zu beschenkenden Kindes versehen sein. Die Stiftung „Kinderzukunft“ garantiert eine schnelle und zuverlässige Verteilung der Boxen. „Wer sich an der Aktion beteiligen möchte, kann gerne ein Päckchen bei uns abgeben“, ruft Markus Hantke die Bevölkerung auf. Bis Mittwoch, 23. November, können die Päckchen abgeliefert werden. „Mit dieser Aktion wollen wir Kindern eine kleine Freude bereiten, die auf der Schattenseite des Lebens stehen“, betont die Fachschaft Religion.

Bild von Herrn Hantke mit Päckchen in der Hand.Unser Bild zeigt Lehrer Markus Hantke, der die Päckchenaktion an der HBS organisiert.

 

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Schüler helfen Schülern

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Projekt „Lerncoach“ an der Heinrich-Böll-Schule / Soziales Engagement

 

Nicht selten wird in den Medien darüber geklagt, dass Jugendliche kein soziales Engagement mehr zeigen. Dass es auch positive Beispiele gibt, lässt sich leicht am Projekt „Lerncoach“ der Heinrich-Böll-Schule deutlich machen. Schüler des neunten und zehnten Jahrgangs unterstützen Mitschüler der fünften bis siebten Klassen auf vielfältige Weise. „Es ist beeindruckend, wie sehr sich die Lerncoachs für ihre Mitschüler einsetzen und mit wie viel Verantwortungsbewusstsein und Energie sie ihre Aufgabe wahrnehmen“, erklärt Schulpfarrerin Barbara Holzapfel-Hesselmann, die das Projekt initiierte und nun organisiert.

Auf der Basis der durchweg erfreulichen Erfahrungen der Startphase im vergangenen Jahr entschloss sich die Schulpfarrerin, auch in diesem Jahr wieder Schüler zu gewinnen. Dem Aufruf folgte eine große Zahl an Neunt- und Zehntklässler. „Sogar eine Achtklässlerin meldete sich und bekundete großes Interesse an einer Mitarbeit“, bemerkt Barbara Holzapfel-Hesselmann.

Die Lerncoachs kümmern sich um Mitschüler der fünften bis siebten Klassen. Zu den betreuten Schülern gehören auch Kinder aus den Sprachintensivklassen. Die Lerncoachs helfen nach dem Vormittagsunterricht bei der Erledigung der Hausaufgaben. Wichtig ist jedoch noch eine andere Komponente ihres Engagements: Sie sorgen dafür, dass gerade den Kindern aus der Ukraine, aus Syrien oder Afghanistan die Integration in die Regelklassen leichter fällt. Viele Schüler kommen also in den Genuss dieser ehrenamtlichen Unterstützung.

„Das Projekt ist ein Beispiel für eine lebendige und engagierte Schulgemeinde. Wir sind stolz darauf, dass Schüler anderen Schülern helfen und zu einer guten Atmosphäre und einem sozialen Miteinander wesentlich beitragen“, fassen Schulpfarrerin Barbara Holzapfel-Hesselmann und Schulleiter Alexander Hauptmann zusammen.

Bild von Schülerinnen und Schülern des neunten und zehnten Schuljahres als Gruppe.LERNCOACHS. Schüler des neunten und zehnten Schuljahres kümmern sich ehrenamtlich um Schüler der unteren Jahrgänge. Sie helfen auch Kindern und Jugendlichen des Sprachintensivklassen dabei, sich in die Regelklassen zu integrieren. Das Projekt initiierte die Schulpfarrerin Barbara Holzapfel-Hesselmann.

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Kreativer Sportunterricht im Freien

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Friedensfüße

Friedensfüße

In allen fünften Klassen haben Schulpfarrerin Barbara Holzapfel-Hesselmann und der Sozialpädagoge Philip Möke die Friedensfüße eingeführt. Die Schüler können selbstständig einen Streit schlichten. In jedem Klassenraum fünften Klassen befinden sich die Schritte auf einem großen Plakat und insgesamt acht Füße aus grünen Filz.
Die Schulpfarrerin hat vor drei Jahren dieses Projekt in die Schule gebracht und seitdem arbeiten die Schüler damit.Bild einer Gruppe von Schülerinnen und Schülern auf dem Schulhof.

Bild von 5 Schülerinnen und Schülern auf dem Schulhof.

Bild eines Fragebogens zu den Friedensfüßen.

Bild von drei Schülerinnen und Schülern auf dem Schulhof.

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Kreativer Sportunterricht im Freien

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Hand in Hand zum unschlagbaren Team

Hand in Hand zum unschlagbaren Team

Unternehmer Achim Kopp gibt Einblicke in die Berufswelt / Zu Gast an der HBS

Wer im Berufsleben erfolgreich sein möchte, muss über viele Kompetenzen verfügen. Eine Schlüsselkompetenz ist die Teamfähigkeit. Vorbei die Zeiten, in denen jeder sein „eigenes Ding“ machte und glaubte, jede Aufgabe alleine bewältigen zu müssen. Gefragt sind Teamplayer, die mit anderen Kollegen Hand in Hand arbeiten und gemeinsam den Erfolg suchen. Unternehmer Achim Kopp vermittelte den Neuntklässlern der Heinrich-Böll-Schule, wie wichtig es ist, miteinander statt gegeneinander zu wirken.

Für Achim Kopp, Inhaber der gleichnamigen Firma Kopp Schleiftechnik, sind seine Mitarbeiter der Garant des Erfolges. Deshalb holt er beim Umsetzen diverser Pläne immer die Ideen seiner Angestellten ein. „Die Wertschätzung meiner Mitarbeiter ist mir sehr wichtig“, betonte Achim Kopp. Nicht minder freundlich und zuvorkommend gehe man mit den Kunden um. Die Referenten gaben den Schülern einen umfassenden Einblick in ihren Berufsalltag und präsentierten den Jugendlichen die unterschiedlichsten Verantwortungsbereiche.

„Den Schülern soll klar werden, wie wichtig es ist, Verantwortung zu übernehmen – ob im Ehrenamt, in der Schule, in der Familie oder später im Beruf“, fasste Pfarrerin Barbara Holzapfel-Hesselmann zusammen. Die Schulpfarrerin organisiert in regelmäßigen Abständen Projekttage für die Schüler. Dabei kann sie auf die Mithilfe von Geschäftsleuten und Unternehmern wie Achim Kopp bauen.

Die Schüler mussten nach einer kurzen Präsentation Kopps selbstständig ein Symbol zum Thema „Teamgeist“ entwickeln. Jeder Schüler einer mehrköpfigen Gruppe erhielt zehn Dominosteine. Die Aufgabe bestand darin, damit ein Bild zu kreieren, das das Thema „Team“ deutlich machte. Damit nicht genug: Die aufgestellten Holzklötzchen sollten dann auch noch den Dominoeffekt zeigen.

Dass der gewünschte Dominoeffekt besonders im Fokus stand, wurde den Jugendlichen schnell bewusst. Nur wenn alle Steine gut gesetzt sind und eine Einheit bilden, kommt der Effekt zustande. Groß war daher die Begeisterung der Schüler, wenn der Versuch glückte. Bis dahin galt es jedoch viele Hürden zu überwinden, angefangen von einem Bild, das zum Thema „Team“ passte bis hin zur gemeinsamen Umsetzung.

„Es hat unheimlich viel Spaß gemacht und wir haben in der Gruppe gemerkt, wie wichtig es ist, dass jeder sich einbringt und man sich ständig austauscht“, fasste eine Schülerin zusammen. Abgerundet wurde der Projekttag mit einem Vortrag über das Verhalten im Praktikum. Den „Praktikumsknigge“ hatte Nicole Agostin, verantwortlich an der integrierten Gesamtschule für die Berufsorientierung, ausgearbeitet.

„Die überaus positive Resonanz unserer Schüler hat gezeigt, dass wir auch in Zukunft Projekttage in dieser Form anbieten werden“, resümierte Schulpfarrer Barbara Holzapfel-Hesselmann.

Bild von Schülerinnen und Schülern an einem Tisch bei der Lösung der kniffligen Aufgabe.TEAMGEIST. Schüler der neunten Klassen der Heinrich-Böll-Schule zeigten ihren Teamgeist bei der Lösung einer kniffligen Aufgabe, die ihnen der Unternehmer Achim Kopp stellte. Zuvor hatte Kopp die Jugendlichen über die Bedeutung der Teamarbeit in einem Unternehmen informiert.

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Das Leben des Reformators Martin Luther nachgezeichnet

Das Leben des Reformators Martin Luther nachgezeichnet

Die Corona-Pandemie verhinderte zwei Jahre lang einen Gottesdienst der Heinrich-Böll-Schule zum Reformationstag, „deshalb war die Freude umso größer, diesen besonderen Tag mit den Schülern des fünften und sechsten Jahrgangs zu feiern“, betonte Schulpfarrerin Barbara Holzapfel-Hesselmann. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst in der evangelischen Kirche in Fürth vom Organisten Andreas Oelert. Die Schüler konnten nicht nur aus vollem Herzen singen, sondern sich zu den Rhythmen auch bewegen. Das Leben des Reformators Martin Luther wurde per Präsentation nachgezeichnet. Anschließend konnten die Mädchen und Jungen ihr Wissen beim Ausfüllen eines Fragebogens testen.

Das Bild zeigt Schülerinnen und Schüler beim Gottesdienst zum Reformationstag.

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