Die Sprachintensivklassen der HBS stellen sich vor

Die Sprachintensivklassen der HBS stellen sich vor

Die Schüler/innen der SIK-Klassen sind in drei Lerngruppen aufgeteilt, dass heißt, nach dem Wissensstand und den Sprachkenntnissen kommen sie in die entsprechende Gruppe. Durch intensives und gezieltes Deutschlernen haben sie die Möglichkeit schneller in die Regelklassen aufgenommen zu werden.

Schüler/innen der SIK Klassen stehen vor einem Plakat

Strom aus Kartoffeln und Südfrüchten

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Schüler der Sprachintensivklasse der Heinrich-Böll-Schule bauen Batterien Naturwissenschaftlicher Unterricht beginnt mit der Neugier auf etwas Neues und Unbekanntes. Schüler und Lehrer wollen im Idealfall gemeinsam den Phänomen aus unserem Alltag auf den Grund gehen...

Ein Verschmelzen der realen und virtuellen Welten

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Toleranz statt Rassismus und Ausgrenzung

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Virtuelle Schnitzeljagd durch die Schule

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Optimale Beratung garantiert

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Wie kann man nur so grausam sein?

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Ostergruß für Menschen mit Behinderung

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Einen erfolgreichen beruflichen Weg in die Zukunft ebnen

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Corona-Selbsttests an Schulen

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Stimmungsvoll-musikalisches Glanzlicht zum Ferienstart

Stimmungsvoll-musikalisches Glanzlicht zum Ferienstart

Weihnachtliche Stimmung machte sich im gesamten Schulhaus der Heinrich-Böll-Schule in der letzten Stunde vor den Ferien breit: Verschiedene Musikgruppen gestalteten ein kurzweiliges Programm mit den bekanntesten Weihnachtsliedern. Stufenleiterin Sabrina Keller und Musiklehrerin Janine Erbach hatten federführend die Organisation übernommen. Beide Pädagoginnen begeisterten die Zuhörer mit ihren Gesangsbeiträgen. Sie schafften es – unterstützt vom Schülerchor – im Handumdrehen, die Schüler zum Mitsingen oder Mitklatschen zu animieren. Beifallsstürme erntete auch die Schulband, die Weihnachtshits zu Gehör brachte. Schulleiter Alexander Hauptmann ließ es sich nicht nehmen, allen Beteiligten zu danken. Dieses weihnachtliche Musizieren sei ein sehr deutliches Zeichen für eine lebendige Schulgemeinde, betonte der Schulleiter, der sich begeistert zeigte von der weihnachtlichen Atmosphäre und den vielen glücklichen Gesichtern im Foyer. Die Akteure hatten sich vor der neuen Krippe und dem schönen Weihnachtsbaum platziert. Auf Initiative von Schulpfarrerin Barbara Holzapfel-Hesselmann kam die Schule in den Besitz der neuen Krippe, die das Ehepaar Axel und Sabine Richter stiftete. „Der weihnachtlich geschmückte Tannenbaum und die Krippe sind ein wohltuender Punkt im hektischen Schulalltag“, fasste Pfarrerin Holzapfel-Hesselmann ihre Eindrücke zusammen.Lehrkräfte und Schüler singen und musizieren im Foyer der Schule mit vielen Schüler/innen als Zuschauer

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Fünf Bausteine, die beste Betreuung garantieren

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Heinrich-Böll-Schule mit vielfältiger pädagogischer Mittagsbetreuung / Kostenloses Angebot

Die pädagogische Mittagsbetreuung an Schulen rückt immer stärker in den Fokus. Die gesellschaftlichen Veränderungen, beispielsweise eine zunehmende Zahl an Alleinerziehenden und eine wachsende berufliche Belastung beider Elternteile, machen es zwingend erforderlich, dass die Kinder über den normalen Unterricht hinaus in der Schule betreut werden. Das Konzept der Heinrich-Böll-Schule basiert auf fünf Bausteinen, „die eine optimale und individuelle Betreuung garantieren“, wie die verantwortliche Lehrerin Isabelle Steiner und der stellvertretende Schulleiter Boris Oberle unisono betonen.

Nach dem Unterricht, der für die Fünft- und Sechstklässler um 12.55 Uhr endet, können die Schüler in der Mensa ein warmes Mittagessen zu sich nehmen. Zu Beginn des neuen Schuljahres übernahm ein neuer Caterer, die Familie Uth vom Restaurant „Zum Schützenhof“ in Fürth, die Versorgung der Schüler und Lehrer. „Wir sind sehr zufrieden mit der Wahl des regionalen Caterers“, bemerkt Boris Oberle. Die kulinarischen Angebote treffen den Geschmack der jungen Gäste; die Zahlen der gebuchten Essen sprechen für sich.

Im Anschluss an die Mittagspause können die Kinder unter verschiedenen Optionen wählen. Stark nachgefragt ist die Hausaufgabenbetreuung. Unter Aufsicht erledigen die Kinder in festen Gruppen in Ruhe ihre Hausaufgaben. Anschließend können die Schüler eine Arbeitsgemeinschaft besuchen. Das Angebot ist vielfältig und reicht von Ballsport über Tanz bis hin zu PC-Kursen oder Holzbearbeitung.

„Überaus beliebt sind auch die offenen Sport- und Spielgruppen“, erklärt die Pädagogin Isabelle Steiner. Manche Kinder toben sich auf dem Schulhof aus, andere basteln in der Mediothek und wieder andere kochen kleine Gerichte in der Schulküche. Es gehe vorrangig darum, so Isabelle Steiner und Boris Oberle, dass die Kinder nicht nur „aufbewahrt“ würden, sondern ihren Neigungen entsprechende Projekte besuchen könnten.

Abgerundet wird die pädagogische Nachmittagsbetreuung, die je nach Wunsch der Eltern entweder bis 15 Uhr oder bis 16 Uhr dauert, mit Förderkursen in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch. Die Betreuung findet an allen Tagen statt; die Eltern können die Kinder für alle Tage oder nur einen einzigen anmelden. Alle Angebote sind kostenlos, lediglich die Ausleihe eines Instrumentes oder Materialien in der Holzwerkstatt oder in der Küche verursachen Kosten. Natürlich ist die Anmeldung für die Mittagsbetreuung freiwillig.

Dass das Programm der einzigen integrierten Gesamtschule im Kreis Bergstraße sehr attraktiv ist, lässt sich an der hohen Anmeldezahl erkennen: Derzeit besuchen 100 Schüler die Nachmittagsbetreuung.

Schüler in der Schulküche mit Betreuern beim Pizza backenPIZZABÄCKER. Das pädagogische Nachmittagsprogramm der Heinrich-Böll-Schule beinhaltet viele attraktive Angebote. Beliebt sind die Kochkurse bei den Schülern, die sich gerne als Pizzabäcker betätigen.

Strom aus Kartoffeln und Südfrüchten

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Fleißige Servicekräfte beim Chanson-Abend

Fleißige Servicekräfte beim Chanson-Abend

Als fleißige Servicekräfte entpuppten sich die Zehntklässler des Französischkurses der Heinrich-Böll-Schule: Sie kümmerten sich um die Bewirtung der Zuhörer des Chanson-abends im Foyer der Schule. Mit großer Begeisterung servierten die Schüler verschiedene „Amuse geule“ (Häppchen), die Mitglieder des Freundeskreises Thizy-Fürth zubereitet hatten. Darüber hinaus reichten die Französischschüler auch diverse Getränke. Die jungen Servicekräfte trugen maßgeblich zum großen Erfolg des Abends bei. Manche stimmten sogar in die Lieder der beiden Sänger mit ein, beispielsweise bei den Hits „Voyage voyage“ oder „Pour un Flirt“. 

10. Klässler der Heinrich-Böll-Schule stehen hinter einem Buffet-Tisch

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Gelungene Aktion: 113 Päckchen für Kinder in Not

Gelungene Aktion: 113 Päckchen für Kinder in Not

Jedes Jahr organisiert die Fachschaft Religion der Heinrich-Böll-Schule eine caritative Aktion, an der sich viele Schüler, Lehrer und Eltern beteiligen. Die Fachschaft bittet um Päckchen mit Geschenken wie Kleidung, Dekoartikel, Spielzeug, Schulutensilien oder Süßigkeiten. Die Präsente gehen an Kinder in Not. Die 113 bunten Schachteln gehen in diesem Jahr an bedürftige Kinder und Jugendliche in Osteuropa. „Gerade in dieser schwierigen Zeit setzen wir damit ein Zeichen der Solidarität“, betont Markus Hantke, der für die Fachschaft Religion seit Jahren dieses Projekt an der integrierten Gesamtschule organisiert. Unterstützt wird er dabei von Schulpfarrerin Barbara Holzapfel-Hesselmann. Die Stiftung „Kinderzukunft“ kümmert sich um eine schnelle und zuverlässige Verteilung der Boxen.

Schüler/innen stehen mit Geschenken in der Hand für Kinder in Not im Foyer der Schule

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Leseförderung der besonderen Art

Leseförderung der besonderen Art

Schriftsteller Achim Bröger zu Gast an der Heinrich-Böll-Schule / Viele Fragen der Schüler

Lesen ist eine Kompetenz, die von besonderer Wichtigkeit ist, gerade in einer medial geprägten Welt. Wer lesen kann, erschließt sich neue Welten, kann Informationen besser bewerten, erweitert seinen Bildungshorizont und fördert seine Phantasie und Kreativität. Jede Menge Gründe also, das Lesen bei Kindern und Jugendlichen zu fördern. Die Heinrich-Böll-Schule macht das auf unterschiedliche Weise. Dazu gehören auch Autorenlesungen. Jüngst war der bekannte Jugendbuchautor Achim Bröger zu Gast.

Der Schriftsteller ist kein Unbekannter an der integrierten Gesamtschule. Schon mehrmals begeisterte Bröger die Schüler mit Auszügen aus seinen Werken. „Achim Bröger versteht es, die Schüler zu begeistern und sie in seinen Bann zu ziehen“, erklärt Silvia Hantke, ehemalige Lehrerin an der HBS und ehrenamtlich engagiert für die Mediothek. Gemeinsam mit dem Team der Mediothek organisiert sie die Autorenlesungen. In den Genuss, einen Schriftsteller hautnah erleben zu können, kamen die Schüler der fünften und sechsten Klassen.

Der in Lübeck lebende Autor, der seit 1980 als freier Schriftsteller arbeitet und unter anderem den deutschen Jugendliteraturpreis erhielt, brachte gleich mehrere Bücher mit, darunter auch die spannende Geschichte „Flammen im Kopf“. Jugendliche setzen im Nachbarort einen Holzstapel, der für das Osterfeuer aufgeschichtet ist, in Brand. Sie merken nicht, dass im Holzstapel ein Junge sitzt, der als Wachposten ausgewählt worden war. Die fünf Brandstifter fliehen Hals über Kopf. Es war mucksmäuschenstill in der Mediothek, als Bröger mehrere Passagen aus diesem Werk vortrug. Großen Spaß hatten die jungen Zuhörer auch an Textauszügen aus dem Buch „Mein 24. Dezember“.

Dass Achim Bröger ein vielseitiger Schriftsteller ist, merkten die Schüler spätestens, als er sein Kinderlexikon vorstellte und über die Produktion von Theaterstücken, Drehbüchern und Hörspielen sprach. Die Schüler erfuhren auch, dass der Schriftsteller schon als Kind im Bett Geschichten erfand. Im Anschluss an die Lesung hatten die Schüler ausgiebig Gelegenheit, Fragen an Achim Bröger zu stellen. Die Palette reichte von „Wie viel verdient ein Schriftsteller?“ bis hin zu „Wie lange benötigen Sie, um ein Buch zu schreiben?“

„Die Autorenlesung war – wie erwartet – wieder ein voller Erfolg. Wir konnten die Schüler für Bücher respektive für das Lesen begeistern“, fasste Silvia Hantke ihre Eindrücke zusammen. Ihr Dank galt zum einen dem Förderverein der Schule und dem Friedrich Boedecker Kreis (Hessen) für die Finanzierung der Autorenlesung. Der Förderverein der HBS ist Mitglied im Friedrich Boedecker Kreis; beide Gruppen wissen um die Bedeutung der Leseförderung. Der Förderverein revanchierte sich bei den Fünftklässlern dafür, dass sich viele Eltern bei deren Einschulung dazu entschlossen, dem Verein beizutreten und damit die Schule zu unterstützen.   

Auch in Zukunft werde man, so das Mediotheksteam, Schriftsteller an die Heinrich-Böll-Schule einladen, um die faszinierende Welt der Bücher abzubilden.

Kinder zusammen mit Schulleiter und Buchautor in der MediothekAutorenlesung. Fünftklässler der Heinrich-Böll-Schule waren gefangen von den Geschichten des Schriftstellers Achim Bröger (l.). Begrüßt wurde der bekannte Kinder- und Jugendbuchautor von Schulleiter Alexander Hauptmann (Mitte) und der ehemaligen Lehrerin Silvia Hantke (r.), die sich ehrenamtlich für die Mediothek der Schule engagiert.

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