Schüler der HBS zelebrieren Frankreichtag in Straßburg

Zum Fremdsprachenunterricht in der Schule gehört nicht nur das Lernen von Vokabeln und bestimmten sprachlichen Strukturen, sondern auch der Bereich Landeskunde. Besonders effektiv gestaltet sich dieser Teil des Unterrichts, wenn man die Möglichkeit hat, ein Land, in der die Zielsprache gesprochen wird, zu besuchen. Schülerinnen und Schülern haben dabei die Möglichkeit, mit Muttersprachlern in Kontakt zu treten, und das theoretisch Gelernte praktisch zu erproben. An der Heinrich-Böll-Schule Fürth ist für die Französischlernenden ein „Frankreichtag“ initiiert worden: Jedes Jahr fahren alle französischlernenden Schülerinnen und Schüler ab Jahrgang 8 nach Straßburg.

Mit insgesamt 80 Kindern und Jugendlichen reisten die Französischlehrer Christina Walder, Jennifer Keil und Sven Spottka in den Nordosten Frankreichs. Bei einer Stadtrallye hatten die HBS-ler nicht nur die Möglichkeit, die Stadt zu erkunden, sondern sie wurden für ihr Wissen über die Sehenswürdigkeiten auch mit Éclairs à la framboise belohnt. „Im Anschluss haben wir eine Bootsfahrt mit den Schülerinnen und Schülern gemacht“, erzählt Christina Walder. „Wir wollten die Stadt nicht nur zu Land, sondern auch vom Wasser aus sehen, um den Kindern und Jugendlich eine weitere Perspektive zu bieten“, so Walder weiter. „Die Jugendlichen sind bei solchen Ausflügen immer sehr motiviert und haben Spaß beim Lernen“, ergänzt Jennifer Keil.

Der Ausflug nach Straßbourg war dank einer großzügigen Spende vom Freundeskreis Fürth Thizy möglich gemacht worden. Immer wieder unterstützt der Freundeskreis Schüleraktivitäten nach Frankreich finanziell und hilft damit, den Unterricht an der integrierten Gesamtschule lebendig und anschaulich zu gestalten.

Schülerinnen und Schüler der HBS in 2 Reihen in Frankreich vor einem Gebäude

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