Ein Tag voller Teamgeist und Tore: Der HBS-Pokal 2026

Ein Tag voller Teamgeist und Tore: Der HBS-Pokal 2026

Sport verbindet, überwindet Grenzen und stärkt die Gemeinschaft. Diese Werte haben an der Heinrich-Böll-Schule Fürth einen festen Platz im Schulalltag. Auch in diesem Jahr wurde dieser Gedanke beim traditionellen HBS-Pokal eindrucksvoll gelebt. Nach einem spannenden Turnierverlauf sicherte sich die Klasse 10/3 bei bestem Fußballwetter die begehrte Trophäe.

Wochenlange Vorbereitung und kreative Trikots

Bereits Wochen vor dem Turnier am 15. April war die Vorfreude in der Schulgemeinschaft spürbar. In den Klassen wurden Mannschaften zusammengestellt, Taktiken diskutiert und Spielstrategien entwickelt. Mit viel Engagement bereiteten sich die Schülerinnen und Schüler auf den großen Tag vor. Ein besonderes Highlight war die kreative Gestaltung der Mannschaftstrikots. In gemeinsamer Arbeit entstanden individuelle Designs, die nicht nur die Klassenzugehörigkeit widerspiegelten, sondern auch den ausgeprägten Teamgeist sichtbar machten. Teilweise wurden die Trikots sogar mit Namen und Nummern beflockt. Turnierleiter Gernot Oberle zeigte sich beeindruckt: „Es ist toll zu sehen, mit welchem Eifer sich die Klassen auf den HBS-Pokal vorbereiten.“

Fairer Wettkampf und mitreißende Spiele

Der Turniertag selbst war geprägt von spannenden und zugleich fairen Begegnungen auf hohem sportlichen Niveau. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte verfolgten die Spiele und sorgten für eine mitreißende Atmosphäre. Insgesamt traten sieben neunte und sechs zehnte Klassen gegeneinander an. Die Vorrunde wurde jahrgangsintern in Gruppen nach dem Prinzip „Jeder gegen jeden“ ausgespielt. Im Anschluss folgten die Halbfinalspiele, das Spiel um Platz drei sowie das Finale.

Verdienter Sieg und besondere Anreize

Am Ende setzte sich die Klasse 10/3 durch und sicherte sich neben dem HBS-Pokal auch einen Cafeteria-Gutschein sowie die Aussicht auf ein besonderes Highlight: ein Spiel gegen die Lehrermannschaft. Als beste Klasse des neunten Jahrgangs belegte die 9/4 den dritten Platz, den sie sich in einem dramatischen Elfmeterschießen erkämpfte. Auch die zweit- und drittplatzierten Teams wurden mit Cafeteria-Gutscheinen ausgezeichnet.

Ein besonderer Dank gilt den Kolleginnen und Kollegen, die als Schiedsrichter im Einsatz waren, dem Schulsanitätsteam sowie allen Helferinnen und Helfern, die zum reibungslosen Ablauf des Turniers beigetragen haben. Turnierleiter Oberle zeigte sich mit Organisation und Verlauf äußerst zufrieden und blickt bereits nach vorn: „Die Vorfreude auf das Turnier im nächsten Jahr ist bei allen schon jetzt riesengroß.“

 

 

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Skifahren, feiern und Spaß haben.

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Über einhundert Schülerinnen und Schüler nehmen an der HBS-Skifreizeit teil

„Die Woche war einfach spitze“, berichten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7/6 in der Klassenlehrerstunde von der Skifreizeit. Vom 19. – 26. März 2026 fuhren sie gemeinsam mit den anderen sechs Klassen des Jahrgangs 7 der Heinrich-Böll-Schule Fürth nach Wildschönau in Österreich. „Mit über einhundert Teilnehmenden war die Skifreizeit auch in diesem Schuljahr wieder ein voller Erfolg“, berichtet Sportlehrer Markus Hantke, der die Skifreizeit an der integrierten Gesamtschule bereits seit Jahren organisiert.

Traditionsgemäß fährt die HBS zu Beginn des 2. Halbjahrs nach Österreich, wo die Jugendlichen gemeinsam mit den begleitenden Lehrkräften im Jugendhotel Angerhof untergebracht sind. „Es ist keine Voraussetzung, Skifahren zu können“, erklärt Hantke. „Auch Anfänger sind herzlich willkommen“. Zur Vorbereitung auf die Skifreizeit haben die Schülerinnen und Schüler im Sportunterricht mit Inlineskates geübt. Diese Simulation dient u.a. dazu, das Gleichgewicht zu halten, aber auch, um ein Gefühl für die Bewegung zu bekommen.

Die Skifreizeit lockt nicht nur mit dem sportlichen Teil, sondern auch mit einem umfangreichen und abwechslungsreichen Abendprogramm. Neben einem Spieleabend gab es auch einen „Bad Taste Abend“ sowie eine Abschlussparty. Diese ist für viele Jugendliche ein Highlight gewesen, da Sportlehrer Felix Urbanczyk sein Gesangstalent unter Beweis gestellt hat. Darüber hinaus haben die Schülerinnen und Schüler auch extra einen Tanz zum Skifreizeitlied der HBS einstudiert.

Kulinarische Leckerbissen wurden während des Mittagessens auf der Skihütte serviert. Hier gab es typisch österreichische Gerichte wie Kaiserschmarrn oder Germknödel zu essen. Natürlich konnten aber auch andere Gerichte wie eine Currywurst bestellt und bei strahlendem Sonnenschein genossen werden.

Die Skifreizeit ist Teil eines umfangreichen Reiseangebots an der HBS und steht neben Sprachreisen nach England und Frankreich sowie der Berlinfahrt, die in der Jahrgangsstufe 9 angeboten wird. Für das Schuljahr 2026/27 hofft das Ski-Team erneut auf zahlreiche Anmeldungen.

Gruppenfoto der HBS Skifreizeit 2026

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Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten

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Langjährige Zusammenarbeit zwischen Sport Schwarztrauber und der HBS

Gut ausgestattete Sportgeschäfte sind in Innenstädten und Fußgängerzonen inzwischen eine Seltenheit geworden. Aufgrund der großen Konkurrenz durch Großhändler einerseits und dem Angebot im Internet andererseits verschwinden sie immer mehr aus den Stadtbildern.

In Mörlenbach gibt es allerdings noch ein traditionelles Sportgeschäft, dessen Inhaber, Rolf Schwarztrauber, auch für die Sportlehrerinnen und Sportlehrer der Heinrich-Böll-Schule in Fürth (HBS) inzwischen zu einer nicht mehr wegzudenkenden Unterstützung für das Sport- und Bewegungsangebot an der integrierten Gesamtschule geworden ist. Egal, ob zur Vorbereitung auf die Skifreizeit im Jahrgang 7 und in damit verbundenen Fragen zu neuen Inlinern und entsprechender Schutzausrüstung – Sport Schwarztrauber unterstützt die Odenwälder Gesamtschule zuverlässig und kompetent in den verschiedensten Sportbereichen.

 

Als „immer ansprechbar, immer erreichbar und verlässlich, freundlich und fair“, charakterisiert Sportlehrer Gernot Oberle das Geschäft. „Selbst bei kurzfristigen Problemen sucht Herr Schwarztrauber nach einer schnellen und zuverlässigen Lösung“, ergänzt Jennifer Keil, die Sportfachschaft an der HBS leitet. Im vergangenen Schuljahr wurden durch die Unterstützung des Fördervereins der HBS insgesamt 35 Paar Inline-Skates inklusive Schutzausrüstung neu erworben. Für die Kinder der Jahrgangsstufe 7, die an der alljährlich stattfindenden Skifreizeit teilnehmen, bietet das Geschäft die Möglichkeit, erste Vorerfahrungen zu sammeln und diese dann auf den Skipisten unter Beweis zu stellen.

Dass Rolf Schwarztrauber selbst ein passionierter Sportler bzw. Sportbegeisterter ist, zeigt sein Engagement außerhalb der Verkaufsräume: Er ist nicht nur Skiinstruktor beim Deutschen Skiverband (DSV), sondern auch Funktionskraft im Volleyball sowie im Bereich der Leichtathletik. Bereits seit 1972 existiert das Sportgeschäft in Mörlenbach. Auch zukünftig möchte die HBS die Zusammenarbeit fortführen und hofft auf zahlreiche gemeinsam organisierte Projekte.

Geschäftsinhaber Rolf Schwarztrauber und Lehrerin Jennifer Keil stehen im Sportgeschäft und präsentieren Inline-Skates

 

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Strahlemann Benefiz Cup 2025

Strahlemann Benefiz Cup 2025

Erneut toller Erfolg für die „Steinbeißer“ beim Strahlemann Benefiz Cup 2025 – HBS Fürth und Röhrig Granit erspielen gemeinsam Platz 3

Beim diesjährigen Strahlemann Benefiz Cup 2025 zeigte die gemeinsame Mannschaft der HBS Fürth und der Firma Röhrig Granit, die sich erneut unter dem Namen „Steinbeißer“ formierte, eine beeindruckende Leistung. In der Gruppenphase setzten sich die „Steinbeißer“ souverän an die Spitze der Gruppe B.

Das Turnier war in mehrere Gruppen aufgeteilt, in denen die Teams in einem spannenden Modus gegeneinander antraten, um sich für die K.-o.-Runde zu qualifizieren. Nach der Gruppenphase kämpften die besten Mannschaften um die begehrten Plätze im Finale. Die Kombination aus Schülern der HBS Fürth und erfahrenen Kollegen der Firma Röhrig Granit sorgte für eine ausgewogene Mischung aus jugendlichem Elan und professionellem Teamgeist.

Unsere Kollegen – Herr Oberle, Herr Schwind, Herr Bosselmann, Herr Hantke und Herr Müllers – spielten in der Unternehmensmannschaft von Röhrig Granit mit und genossen die hervorragende Betreuung durch die Firma. Die Zusammenarbeit lief wie schon beim letzten Strahlemann Cup vor zwei Jahren wunderbar und sorgte – trotz der sengenden Hitze im Stadion der Starkenburgia Heppenheim – für eine großartige Atmosphäre sowohl auf als auch neben dem Platz.

Am Ende des Turniers erreichten die „Steinbeißer“ gegen die Pillenkicker, bestehend aus der Schülermannschaft der Mittelpunktschule Gadernheim und der MSK Pharmalogistic GmbH, einen hervorragenden 3. Platz – ein toller Erfolg für alle Beteiligten, der den Einsatz und die Teamleistung belohnt. Der Strahlemann Benefiz Cup verbindet sportlichen Wettkampf mit sozialem Engagement, und die Teilnahme unseres Teams zeigt, wie viel Freude und Zusammenhalt ein solches Event schaffen kann.

Wir danken der Firma Röhrig Granit für die erstklassige Zusammenarbeit!

Unsere Teilnehmer am Strahlemann Cup 2025 stehen in mehreren Reihen und jubeln

Text: Sebastian Brenneis, Bildurheber: Strahlemann-Stiftung

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7. Klasse – Skifreizeit 2025 // Behindertenhilfe in Fürth

7. Klasse – Skifreizeit 2025 // Behindertenhilfe in Fürth

Auf schnellen Brettern im Weiß unterwegs

HBS-Skifreizeit wurde mit fast 100 Teilnehmenden erfolgreich absolviert

„Das war eine tolle Woche“, strahlt Sportlehrer Markus Hantke von der Heinrich-Böll-Schule in Fürth (HBS). Hantke ist Organisator der Skifreizeit, die jedes Jahr in der Jahrgangsstufe sieben für interessierte Schülerinnen und Schüler angeboten wird. In diesem Jahr gab es für die Fahrt vom 15. – 21. März 2025 insgesamt 98 Anmeldungen. „Alle sind gesund zurück nach Fürth gekommen“, ergänzt Hantke erleichtert.

Die integrierte Gesamtschule fährt traditionsgemäß zu Beginn des 2. Halbjahrs nach Österreich. Im Angerhof in Wildschönau sind die Odenwälder jährlich untergebracht. „Es ist keine Voraussetzung, Skifahren zu können“, erklärt Hantke. „Auch Anfänger sind herzlich willkommen“. Die Anfängerinnen und Anfänger haben 2025 eine besonders gute Figur gemacht: Sie haben in dem kurzen Zeitraum gelernt, steile Pisten (= schwarze Pisten) zu fahren und hatten dabei jede Menge Spaß.

„Wir sind ein eingespieltes Team“, berichtet der Sportlehrer. Neben Kolleginnen und Kollegen von der HBS, die einen Skischein besitzen, wurde das Lehrerteam auch durch Kräfte von außerhalb maßgeblich unterstützt. „Die Unterstützung durch die externen Kräfte war sehr hilfreich. Wir konnte unsere Schützlinge bedenkenlos in Gruppen mit fremden Skilehrern geben“, so Hantke weiter.

Die HBS hatte in diesem Jahr auch Glück mit dem Wetter. Nachdem es zu Beginn neblig war, strahle die Sonne mit den Jugendlichen um die Wette. Die Fahrt birgt auch so manche Traditionen: So wird stets das Mittagessen auf einer Hütte bei der Koglmoosalm gemeinsam eingenommen. Auch abends gibt es ein buntes Programm für die Schülerinnen und Schüler. Ein Highlight ist dabei immer die „Bad Taste Party“.

Für das Schuljahr 2025/26 hofft das Ski-Team auf zahlreiche Anmeldungen. Ein Informationsabend fand in der letzten Woche vor den Osterferien statt. Erste Anmeldungen sind bereits eingegangen, was für den hohen Stellenwert der Veranstaltung spricht.

Das Bild zeigt die 7. Klassen der HBS mit den Skilehrkräften in einer Reihe positioniert auf der Piste

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Inklusion bleibt kein abstrakter Begriff

Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 7 in der
Behindertenhilfe Bergstraße in Fürth zu Gast

 

Inklusion bedeutet, Menschen mit einer Beeinträchtigung in die Gesellschaft zu integrieren. Kann man Inklusion aber auch lernen? Welche Rolle nimmt die Institution Schule ein und wie kann Schule Inklusion vermitteln? Diesen Fragen gingen die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7 der Heinrich-Böll-Schule Fürth praktisch nach. Während ihre Klassenkameradinnen und -kameraden vergangene Woche auf Skifreizeit waren, haben die HBSler die Behindertenhilfe Bergstraße in Fürth besucht.

Die Einrichtung kommt im Allgemeinen ganz unterschiedlichen Aufgaben nach und zeigt damit, wie vielfältig das Thema Inklusion ist. Konkret gibt es drei große Bereiche: Familie und Kind(er) – Arbeitswelt – Wohnen. Das Recht, zu entscheiden wie man wohnt, zählt als ein menschliches Grundbedürfnis. Auf welche Aspekte man bei Menschen mit Beeinträchtigungen achten muss und welche unterschiedlichen Wohnformen es für sie gibt, konnten die Jugendlichen bei ihrem Besuch erfahren. Ganz zentral war aber das Thema Arbeit. Generell beschäftigt die Behindertenhilfe Bergstraße an ihren Standorten insgesamt fast 500 Menschen mit einer Behinderung. Für die Schülerinnen und Schüler war es interessant, zu sehen, welche vielfältigen Aufgaben Menschen mit einer Beeinträchtigung einerseits übernehmen und andererseits zu erfahren, dass ihr Arbeitsalltag gar nicht anders ist als der von Menschen ohne eine Beeinträchtigung.

„Besuche wie der heutige sind für unsere Schülerinnen und Schüler ganz wichtig“, erklärt Philip Möke, der als Schulsozialarbeiter an der integrierten Gesamtschule tätig ist. „Damit bleibt der Begriff Inklusion kein abstraktes Wort, sondern die Jugendlichen gewinnen ganz konkrete Vorstellung davon, was Inklusion eigentlich ist“, so Möke weiter. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich bei ihrem Besuch sehr interessiert und posierten gern mit dem Schild mit dem Aufdruck: „Damit Inklusion gelingt!“

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Olympischer Gedanke verbindet

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Erasmus-Projekt Paris in Jahrgang 9

2024 nimmt Paris, die Stadt der Liebe, für ein paar Wochen eine neue Rolle ein: Sie wird Stadt des Sports. Die Weltelite kommt in der französischen Hauptstadt zusammen, um in den unterschiedlichsten Sportarten nach Edelmetall zu greifen. Einen kleinen Vorgeschmack auf das, was im Sommer in Frankreich los sein wird, haben 34 HBS-Schülerinnen und Schüler bekommen. Die Neuntklässler, die im dritten Lernjahr die französische Sprache erlernen, reisten gemeinsam mit den Lehrerinnen Jennifer Keil, Astrid Schulze-Icking und Christina Walder nach Paris zu einem Erasmus-Projekttreffen.

„Im vergangenen Jahr haben wir Kontakt zum Collège Descartes in Soisy-sous-Montmorency geschlossen“, berichtet Christina Walder. „Bereits vor unserer Reise gab es regelmäßigen Briefkontakt zwischen den Schülern. Darüber hinaus haben wir auch virtuelle Treffen organisiert, sodass sich die Jugendlichen vor der Fahrt bereits über die Bildschirme sehen konnten“, erklärt Walder weiter. Das Treffen stand ganz unter dem Programmpunkt „Olympische Spiele 2024“: Die Schüler beider Länder haben gemeinschaftlich olympische Disziplinen wie Fußball oder Volleyball in gemischtnationalen Teams erprobt. „So haben wir einen Rahmen für den sprachlichen Austausch gestiftet“, informiert Schulze-Icking. Aber auch paralympische Sportarten wie Blindenfußball wurden gemeinsam durchgeführt.

Vor Ort besuchten die Odenwälder auch den Unterricht in der französischen Schule und aßen mit den französischen Heranwachsenden gemeinsam in der Schulkantine zu Mittag. „Eine weitere Anwendung der Zielsprache konnten wir durch Referate über Olympia-/Paralympics-Teilnehmer generieren“, so Jennifer Keil. Insgesamt war es eine sehr ereignisreiche Fahrt.

Die französischen Schülerinnen und Schülern zeigten ihren deutschen Partnern die Schönheit von Paris: Sie fuhren gemeinsam auf der Seine und haben den Eifelturm am Abend besucht. Auch der interkulturelle Austausch stand im Mittelpunkt des Besuches in Euro-Disney. Französische Köstlichkeiten wie escargots, moules und crême brulée standen ebenfalls auf der Speisekarte. Mit vielen neuen Eindrücken kehrten die Jugendlichen zurück in den Odenwald.

 

Das Bild zeigt die Schülerinnen und Schüler in 3 Reihen vor einem Gebäude in Paris

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