Sport, Teamgeist und gute Stimmung bei den Bundesjugendspielen

Sport, Teamgeist und gute Stimmung bei den Bundesjugendspielen

Sonnenschein, Musik und jede Menge Bewegung: Am Dienstag, den 8. September, standen an der Heinrich-Böll-Schule die diesjährigen Bundesjugendspiele auf dem Programm. Bei bestem Wetter zeigten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 9 ihr Können in verschiedenen leichtathletischen Disziplinen. Dabei ging es nicht nur um sportliche Leistungen, sondern auch um Teamgeist, gegenseitige Unterstützung und jede Menge Spaß.

Auf dem Sportplatz wurde gesprintet, gesprungen, geworfen und gelaufen. In insgesamt vier Disziplinen konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen: Sprint, Weitsprung, Weitwurf und Ausdauerlauf über 800 Meter. Während an den einzelnen Stationen um möglichst gute Leistungen gekämpft wurde, sorgte Musik, die über den Platz schallte, für eine ausgelassene Atmosphäre. Besonders beim abschließenden Ausdauerlauf zeigte sich, dass bei den Bundesjugendspielen nicht nur die individuelle Leistung zählt. Schülerinnen und Schüler feuerten sich gegenseitig an und unterstützten sich bis ins Ziel. Einige liefen sogar Arm in Arm über die Ziellinie und lieferten auf diese Weise ein schönes Zeichen für den Gemeinschaftsgeist, der den Sporttag prägte.

Zehntklässler unterstützen bei der Durchführung

Eine wichtige Unterstützung bei der Organisation waren die Schülerinnen und Schüler des zehnten Jahrgangs. Sie übernahmen verschiedene Aufgaben als Helfer sowie Riegenführer und sorgten damit gemeinsam mit den Lehrkräften für einen reibungslosen Ablauf. So konnten die jüngeren Schülerinnen und Schüler ihre Stationen nacheinander absolvieren und sich ganz auf ihre sportlichen Leistungen konzentrieren.

Die Bundesjugendspiele sind ein fester Bestandteil des Schulsports. Sie werden an allgemeinbildenden Schulen jährlich verbindlich durchgeführt. Dabei sollen Kinder und Jugendliche die Möglichkeit erhalten, ihre sportlichen Fähigkeiten zu zeigen und persönliche Leistungen zu erzielen.

Zahlreiche Urkunden für starke Leistungen

Am Ende durften sich viele Schülerinnen und Schüler über eine Auszeichnung freuen. Insgesamt wurden 277 Teilnehmerurkunden, 251 Siegerurkunden und 96 Ehrenurkunden vergeben. Besonders erfolgreich waren dabei in den einzelnen Jahrgängen Lea Frieß und Luca Schneider (beide 5/1), Linda Pfeifer (6/5) und Lawand Yousif (6/4) sowie Alessia Iula (7/4) und John Renkert (7/2). Im achten Jahrgang konnten Melissa Keil (8/5) und Ilie Balan (8/7) besonders gute Leistungen erzielen. Die erfolgreichsten Sportler im Jahrgang 9 waren Marina Aizel (9/1) und Manuel Sanchez (9/6).

Herzlichen Glückwunsch an alle Schülerinnen und Schüler, die sich den Herausforderungen der Bundesjugendspiele gestellt und ihr Bestes gegeben haben!

Weitsprung Station bei den Bundesjugendspielen mit Helfern und Schüler/innen

Gemeinsam neu durchstarten

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146 neue Fünftklässler an der HBS Mit einer abwechslungsreichen Einschulungsfeier sind 146 neue Schülerinnen und Schüler an der Heinrich-Böll-Schule in Fürth in ihr neues Schuljahr gestartet. Insgesamt sechs fünfte Klassen beginnen damit ihren Weg an der integrierten...

Sportliche Höchstleistung

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HBS belegt beim Landesentscheid im Orientierungslauf den zweiten Platz „Dieses Ergebnis kann sich sehen lassen“, strahlt Sportlehrer Sven Spottka. Beim Landesentscheid im Orientierungslauf belegte die integrierte Gesamtschule mit der Mannschaft den zweiten Platz. Auch...

Ein „goldener“ Abschluss

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HBS verabschiedet feierlich über 150 Schulabgängerinnen und Schulabgänger Die Farbe Gold ist in unzähligen Liedern besungen wurden: Im legendären James Bond Titelsong „Goldfinger“ (Shirley Bassey), im ikonischen Prince Track „Gold“ sowie im Lied „Gold“ der Mannheimer...

Klimaschutz hautnah erleben

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Der 8. Jahrgang in der Klima Arena Sinsheim Auch in diesem Jahr durfte die Fachschaft Naturwissenschaften gemeinsam mit dem 8. Jahrgang am 16.06.26 die Klima Arena in Sinsheim besuchen. Vor Ort konnten die Schülerinnen und Schüler in verschiedenen bekannten und neuen...

Sportliche Höchstleistung

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HBS belegt beim Landesentscheid im Orientierungslauf den zweiten Platz

„Dieses Ergebnis kann sich sehen lassen“, strahlt Sportlehrer Sven Spottka. Beim Landesentscheid im Orientierungslauf belegte die integrierte Gesamtschule mit der Mannschaft den zweiten Platz. Auch in der Einzelwertung konnte die Heinrich-Böll-Schule (HBS) punkten: Hlib Kozyriev wurde mit einer Zeit von 23 Minuten ebenfalls Zweiter.

Der Landesentscheid fand in Friedrichsdorf (Taunus) statt. Die Odenwälder reisten mit dem Zug an. Insgesamt sieben Teams von sieben verschiedenen hessischen Schulen traten in der Wettkampfklasse II gegeneinander an. „Die Strecke war anspruchsvoll“, resümiert Sportlehrer Sebastian Rhein, der das HBS-Team gemeinsam mit Spottka betreute. „Die Luftlinie der Strecke beträgt circa 3,6 km, die tatsächliche Laufleistung der Schülerinnen und Schüler liegt allerdings bei rund 5 km“, erklären die Lehrer weiter.

Die Entscheidung über das Endergebnis brachte die vierte Person respektive die vierte einzubringende Wertung. Die Laufzeiten der ersten Teilnehmenden lagen eng beisammen. Am Ende trennte die HBS nur wenige Minuten vom Gesamtsieg. Zu Platz 3 hatte die Odenwälder Schule einen beträchtlichen Vorsprung. „Wir sind stolz auf unser Team und die Leistung“, sagt Spottka.

Der Wettkampf bietet den Schülerinnen und Schüler nicht nur die Möglichkeit, sich sportlich zu messen, sondern ist auch ein „Ausbruch“ aus dem (Schul-)Alltag. Allein die Reise mit der Bahn, die gemeinsamen Gespräche während der Fahrt und das Mitfiebern sind etwas Besonderes.

Das Bild zeigt 2 Sportlehrkärfte und die Teilnehmer der Veranstaltung mit ihren Medaillien

Gemeinsam neu durchstarten

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Ein Tag voller Teamgeist und Tore: Der HBS-Pokal 2026

Ein Tag voller Teamgeist und Tore: Der HBS-Pokal 2026

Sport verbindet, überwindet Grenzen und stärkt die Gemeinschaft. Diese Werte haben an der Heinrich-Böll-Schule Fürth einen festen Platz im Schulalltag. Auch in diesem Jahr wurde dieser Gedanke beim traditionellen HBS-Pokal eindrucksvoll gelebt. Nach einem spannenden Turnierverlauf sicherte sich die Klasse 10/3 bei bestem Fußballwetter die begehrte Trophäe.

Wochenlange Vorbereitung und kreative Trikots

Bereits Wochen vor dem Turnier am 15. April war die Vorfreude in der Schulgemeinschaft spürbar. In den Klassen wurden Mannschaften zusammengestellt, Taktiken diskutiert und Spielstrategien entwickelt. Mit viel Engagement bereiteten sich die Schülerinnen und Schüler auf den großen Tag vor. Ein besonderes Highlight war die kreative Gestaltung der Mannschaftstrikots. In gemeinsamer Arbeit entstanden individuelle Designs, die nicht nur die Klassenzugehörigkeit widerspiegelten, sondern auch den ausgeprägten Teamgeist sichtbar machten. Teilweise wurden die Trikots sogar mit Namen und Nummern beflockt. Turnierleiter Gernot Oberle zeigte sich beeindruckt: „Es ist toll zu sehen, mit welchem Eifer sich die Klassen auf den HBS-Pokal vorbereiten.“

Fairer Wettkampf und mitreißende Spiele

Der Turniertag selbst war geprägt von spannenden und zugleich fairen Begegnungen auf hohem sportlichen Niveau. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte verfolgten die Spiele und sorgten für eine mitreißende Atmosphäre. Insgesamt traten sieben neunte und sechs zehnte Klassen gegeneinander an. Die Vorrunde wurde jahrgangsintern in Gruppen nach dem Prinzip „Jeder gegen jeden“ ausgespielt. Im Anschluss folgten die Halbfinalspiele, das Spiel um Platz drei sowie das Finale.

Verdienter Sieg und besondere Anreize

Am Ende setzte sich die Klasse 10/3 durch und sicherte sich neben dem HBS-Pokal auch einen Cafeteria-Gutschein sowie die Aussicht auf ein besonderes Highlight: ein Spiel gegen die Lehrermannschaft. Als beste Klasse des neunten Jahrgangs belegte die 9/4 den dritten Platz, den sie sich in einem dramatischen Elfmeterschießen erkämpfte. Auch die zweit- und drittplatzierten Teams wurden mit Cafeteria-Gutscheinen ausgezeichnet.

Ein besonderer Dank gilt den Kolleginnen und Kollegen, die als Schiedsrichter im Einsatz waren, dem Schulsanitätsteam sowie allen Helferinnen und Helfern, die zum reibungslosen Ablauf des Turniers beigetragen haben. Turnierleiter Oberle zeigte sich mit Organisation und Verlauf äußerst zufrieden und blickt bereits nach vorn: „Die Vorfreude auf das Turnier im nächsten Jahr ist bei allen schon jetzt riesengroß.“

 

 

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Skifahren, feiern und Spaß haben.

Skifahren, feiern und Spaß haben.

Über einhundert Schülerinnen und Schüler nehmen an der HBS-Skifreizeit teil

„Die Woche war einfach spitze“, berichten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7/6 in der Klassenlehrerstunde von der Skifreizeit. Vom 19. – 26. März 2026 fuhren sie gemeinsam mit den anderen sechs Klassen des Jahrgangs 7 der Heinrich-Böll-Schule Fürth nach Wildschönau in Österreich. „Mit über einhundert Teilnehmenden war die Skifreizeit auch in diesem Schuljahr wieder ein voller Erfolg“, berichtet Sportlehrer Markus Hantke, der die Skifreizeit an der integrierten Gesamtschule bereits seit Jahren organisiert.

Traditionsgemäß fährt die HBS zu Beginn des 2. Halbjahrs nach Österreich, wo die Jugendlichen gemeinsam mit den begleitenden Lehrkräften im Jugendhotel Angerhof untergebracht sind. „Es ist keine Voraussetzung, Skifahren zu können“, erklärt Hantke. „Auch Anfänger sind herzlich willkommen“. Zur Vorbereitung auf die Skifreizeit haben die Schülerinnen und Schüler im Sportunterricht mit Inlineskates geübt. Diese Simulation dient u.a. dazu, das Gleichgewicht zu halten, aber auch, um ein Gefühl für die Bewegung zu bekommen.

Die Skifreizeit lockt nicht nur mit dem sportlichen Teil, sondern auch mit einem umfangreichen und abwechslungsreichen Abendprogramm. Neben einem Spieleabend gab es auch einen „Bad Taste Abend“ sowie eine Abschlussparty. Diese ist für viele Jugendliche ein Highlight gewesen, da Sportlehrer Felix Urbanczyk sein Gesangstalent unter Beweis gestellt hat. Darüber hinaus haben die Schülerinnen und Schüler auch extra einen Tanz zum Skifreizeitlied der HBS einstudiert.

Kulinarische Leckerbissen wurden während des Mittagessens auf der Skihütte serviert. Hier gab es typisch österreichische Gerichte wie Kaiserschmarrn oder Germknödel zu essen. Natürlich konnten aber auch andere Gerichte wie eine Currywurst bestellt und bei strahlendem Sonnenschein genossen werden.

Die Skifreizeit ist Teil eines umfangreichen Reiseangebots an der HBS und steht neben Sprachreisen nach England und Frankreich sowie der Berlinfahrt, die in der Jahrgangsstufe 9 angeboten wird. Für das Schuljahr 2026/27 hofft das Ski-Team erneut auf zahlreiche Anmeldungen.

Gruppenfoto der HBS Skifreizeit 2026

Gemeinsam neu durchstarten

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Sportliche Höchstleistung

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Klimaschutz hautnah erleben

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Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten

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Langjährige Zusammenarbeit zwischen Sport Schwarztrauber und der HBS

Gut ausgestattete Sportgeschäfte sind in Innenstädten und Fußgängerzonen inzwischen eine Seltenheit geworden. Aufgrund der großen Konkurrenz durch Großhändler einerseits und dem Angebot im Internet andererseits verschwinden sie immer mehr aus den Stadtbildern.

In Mörlenbach gibt es allerdings noch ein traditionelles Sportgeschäft, dessen Inhaber, Rolf Schwarztrauber, auch für die Sportlehrerinnen und Sportlehrer der Heinrich-Böll-Schule in Fürth (HBS) inzwischen zu einer nicht mehr wegzudenkenden Unterstützung für das Sport- und Bewegungsangebot an der integrierten Gesamtschule geworden ist. Egal, ob zur Vorbereitung auf die Skifreizeit im Jahrgang 7 und in damit verbundenen Fragen zu neuen Inlinern und entsprechender Schutzausrüstung – Sport Schwarztrauber unterstützt die Odenwälder Gesamtschule zuverlässig und kompetent in den verschiedensten Sportbereichen.

 

Als „immer ansprechbar, immer erreichbar und verlässlich, freundlich und fair“, charakterisiert Sportlehrer Gernot Oberle das Geschäft. „Selbst bei kurzfristigen Problemen sucht Herr Schwarztrauber nach einer schnellen und zuverlässigen Lösung“, ergänzt Jennifer Keil, die Sportfachschaft an der HBS leitet. Im vergangenen Schuljahr wurden durch die Unterstützung des Fördervereins der HBS insgesamt 35 Paar Inline-Skates inklusive Schutzausrüstung neu erworben. Für die Kinder der Jahrgangsstufe 7, die an der alljährlich stattfindenden Skifreizeit teilnehmen, bietet das Geschäft die Möglichkeit, erste Vorerfahrungen zu sammeln und diese dann auf den Skipisten unter Beweis zu stellen.

Dass Rolf Schwarztrauber selbst ein passionierter Sportler bzw. Sportbegeisterter ist, zeigt sein Engagement außerhalb der Verkaufsräume: Er ist nicht nur Skiinstruktor beim Deutschen Skiverband (DSV), sondern auch Funktionskraft im Volleyball sowie im Bereich der Leichtathletik. Bereits seit 1972 existiert das Sportgeschäft in Mörlenbach. Auch zukünftig möchte die HBS die Zusammenarbeit fortführen und hofft auf zahlreiche gemeinsam organisierte Projekte.

Geschäftsinhaber Rolf Schwarztrauber und Lehrerin Jennifer Keil stehen im Sportgeschäft und präsentieren Inline-Skates

 

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Strahlemann Benefiz Cup 2025

Strahlemann Benefiz Cup 2025

Erneut toller Erfolg für die „Steinbeißer“ beim Strahlemann Benefiz Cup 2025 – HBS Fürth und Röhrig Granit erspielen gemeinsam Platz 3

Beim diesjährigen Strahlemann Benefiz Cup 2025 zeigte die gemeinsame Mannschaft der HBS Fürth und der Firma Röhrig Granit, die sich erneut unter dem Namen „Steinbeißer“ formierte, eine beeindruckende Leistung. In der Gruppenphase setzten sich die „Steinbeißer“ souverän an die Spitze der Gruppe B.

Das Turnier war in mehrere Gruppen aufgeteilt, in denen die Teams in einem spannenden Modus gegeneinander antraten, um sich für die K.-o.-Runde zu qualifizieren. Nach der Gruppenphase kämpften die besten Mannschaften um die begehrten Plätze im Finale. Die Kombination aus Schülern der HBS Fürth und erfahrenen Kollegen der Firma Röhrig Granit sorgte für eine ausgewogene Mischung aus jugendlichem Elan und professionellem Teamgeist.

Unsere Kollegen – Herr Oberle, Herr Schwind, Herr Bosselmann, Herr Hantke und Herr Müllers – spielten in der Unternehmensmannschaft von Röhrig Granit mit und genossen die hervorragende Betreuung durch die Firma. Die Zusammenarbeit lief wie schon beim letzten Strahlemann Cup vor zwei Jahren wunderbar und sorgte – trotz der sengenden Hitze im Stadion der Starkenburgia Heppenheim – für eine großartige Atmosphäre sowohl auf als auch neben dem Platz.

Am Ende des Turniers erreichten die „Steinbeißer“ gegen die Pillenkicker, bestehend aus der Schülermannschaft der Mittelpunktschule Gadernheim und der MSK Pharmalogistic GmbH, einen hervorragenden 3. Platz – ein toller Erfolg für alle Beteiligten, der den Einsatz und die Teamleistung belohnt. Der Strahlemann Benefiz Cup verbindet sportlichen Wettkampf mit sozialem Engagement, und die Teilnahme unseres Teams zeigt, wie viel Freude und Zusammenhalt ein solches Event schaffen kann.

Wir danken der Firma Röhrig Granit für die erstklassige Zusammenarbeit!

Unsere Teilnehmer am Strahlemann Cup 2025 stehen in mehreren Reihen und jubeln

Text: Sebastian Brenneis, Bildurheber: Strahlemann-Stiftung

Gemeinsam neu durchstarten

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