„Umgang mit Misserfolgen“ / Projekt an der Heinrich-Böll-Schule / Probe aufs Exempel Selbstbewusst durch das Leben gehen, das möchte am liebsten jeder. Doch was heißt eigentlich selbstbewusst? Wie manifestiert sich Selbstbewusstsein? Mit Arroganz und Überheblichkeit...
Digitale Messgeräte in den Steinbachwiesen
Wasser ist Leben. Doch welche Bedingungen braucht das Leben, um sich überhaupt entfalten zu können? Der Biologe spricht von sogenannten „abiotischen Faktoren“, d.h. alle Umweltfaktoren, wie Temperatur, Nährstoffgehalt oder der pH-Wert, die von der unbelebten Umwelt ausgehen. Ausgerüstet mit iPads, Temperatur- und pH-Messelektroden machen sich die Schüler/innen der 7. Klasse unter der Leitung von NaWi-Lehrer Tobias Orth auf den Weg zu diesem außerschulischen Lernort. Dort können die Umweltfaktoren im Teich und im nahegelegenen Bach der Steinbachwiesen gemessen und verglichen werden.

Als MINT- und Digitale Schule sind wir bestrebt, unsere Unterrichtsmethoden in diesen Bereichen zu erweitern und zu ergänzen. An dieser Stelle gilt auch ein Dank an die Hopp Foundation und den Förderverein, die unsere Bemühungen unterstützen.
Nicht zuletzt macht der Einsatz von digitalen Geräten den Schüler/innen auch einfach sichtlich Spaß und deshalb sind wir auch bald zurück mit neuer Ausrüstung und dem nächsten Forschungsprojekt: „Artenvielfalt“.

PRÄVENTION. Das Thema „Neue Medien“ wurde in den fünften Klassen der Heinrich-Böll-Schule thematisiert. Expertinnen der „AWO Prisma Suchthilfe und Prävention“, eingeladen von Lehrer Felix Urbanczyk (r.), informierten die Kinder über Chancen und Risiken der neuen Medien.
Unser Bild zeigt die Schüler beim Studium der „Odenwälder Zeitung“ unter Anleitung der Deutschlehrerin Sophia Loske.

In diesem Jahr war die Sammelaktion – organisiert von Schulpfarrerin Barbara Holzapfel-Hesselmann (l.) – zusätzlich begleitet von zwei großen Aufstellern im Foyer der Schule. Auf lilafarbenen Grund – passend zur liturgischen Farbe – gab es viele Informationen zum Thema „Fasten und Fastenzeit“. Es wurde hingewiesen auf die katholische Aktion „Misereor“ und die evangelische Aktion „Sieben Wochen ohne“. Außerdem erhielt der Leser die Information, dass Ramadan am 2. April begonnen hat und am 2. Mai endet. Gesammelt wurden 185 Euro, die dem Jungen in Indien eine gute Schulbildung ermöglichen. Seit vielen Jahren kümmert sich die integrierte Gesamtschule um ein Patenkind in einem Entwicklungsland.