Das Immunsystem der Seele stärken

Das Immunsystem der Seele stärken

Das Patenprojekt der HBS Fürth bildet sich fort

Seit über fünfzehn Jahren kümmern sich ehrenamtliche Patinnen und Paten im Rahmen des Patenprojektes „Rückenwind“ der Heinrich-Böll-Schule um SchülerInnen, die ihr Potenzial nicht voll ausschöpfen können. Während es zu Gründungszeiten ursprünglich darum ging, den SchülerInnen fachlich auf die Sprünge zu helfen, hat sich das Patenprojekt seither nicht vor gesellschaftlichem Wandel versteckt.

Obwohl die fachliche Unterstützung, die das Patenprojekt in Zusammenarbeit mit dem Studienkreis Thomas Franz in Fürth umsetzt, nach wie vor einen hohen Stellenwert hat, steht seit einigen Jahren daneben auch die Persönlichkeitsentwicklung verstärkt im Vordergrund. Gesamtgesellschaftliche Entwicklungen und die Folgen der Pandemie stellen die Patinnen und Paten vor immer neue Herausforderungen, die ein hohes Maß an Professionalisierung voraussetzen. Daraus war der Wunsch geboren, eine Fortbildung für das Patenprojekt anzubieten.

Mit Simone Kroker und dem Würzburger Institut für pädagogische Weiterbildung e. V. war schnell ein kompetenter Partner gefunden. In Absprache mit Stufenleiter Sebastian Brenneis, der das Patenprojekt von Seiten der Schule betreut, wurde für die Patinnen und Paten am vergangenen Samstag eine ganztätige Fortbildung konzipiert, im Rahmen derer wichtiges Handwerkszeug vermittelt werden konnte: Resilienz bei Kindern – Das Immunsystem der Seele stärken.

Zunächst wurde sich im Plenum dem Begriff genähert. Resilienz geht auf das lateinische Verb ‚resilere‘, zurückspringen, zurück und bezeichnet die Fähigkeit, sich nach schwierigen Situationen wieder in einen Zustand „ursprünglichen Wohlbefindens“ zurückzuversetzen. Hierbei geht es darum, Kinder zu befähigen, sich selbst zu helfen und gestärkt aus Krisen hervorzugehend. Entscheidend ist, dass Resilienz erlernt werden und bestehende Kompetenzen in diesem Bereich gestärkt werden können.

Hierzu bedarf es eines Überblicks über bestehenden Ressourcen, die den Kindern schon zur Verfügung stehen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen und einem wissenschaftlichen Input zur Ressourcenanalyse wurden im Rahmen von Gruppenarbeiten wertvolle Tipps erarbeitet, wie man Kinder resilient machen kann. Über allem steht ein gesunder pädagogischer Optimismus, der von der Zielsetzung geprägt ist, sich nicht auf Schwächen und Probleme zu konzentrieren, sondern die Schülerinnen als SchatzsucherInnen mitzunehmen auf die Suche nach Stärken und dem Weg aus der Krise heraus.

Nach der knapp siebenstündigen Fortbildung konnte ein durchweg positives Fazit gezogen werden. Nicht nur bot der Fortbildungssamstag Gelegenheit, im Rahmen der Pausen immer wieder persönlich ins Gespräch zu kommen. Die Patinnen und Paten haben auch neue pädagogische Impulse erhalten, um deren Zusammenarbeit mit den PatenschülerInnen zu professionalisieren.

Ein herzliches Dankeschön gilt hier auch dem Förderverein der HBS, durch dessen Finanzierung die Veranstaltung erst möglich wurde. „Es ist schon unglaublich, welches Engagement unsere Patinnen und Paten an den Tag legen. Ich freue mich, dass wir durch die heutige Fortbildung einen Beitrag zu gelingenden Patenschaften leisten konnten“, konstatiert Eveline Vieweg, ehemalige Stufenleiterin der HBS und Organisatorin des Patenprojektes.

 

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Selbstständige Schulen sind unsere „Innovationsmotoren“

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Heinrich-Böll-Schule ist Zentrum für digitale Unterrichtspraxis / Zertifikat von Kultusminister erhalten

Hessens Kultusminister Professor Dr. Lorz nahm die Überreichung des Zertifikats „Selbstständige Schule“ persönlich vor. Der Schulleiter der Heinrich-Böll-Schule, Alexander Hauptmann, nahm die Urkunde am Montag in Wiesbaden entgegen. Begleitet wurde er von seinem Stellvertreter Boris Oberle und Stufenleiter Sebastian Brenneis. Der Kultusminister dankte den Vertretern der integrierten Gesamtschule für die „Pionierrolle“ der HBS auf dem digitalen Sektor. „Sie liefern uns wichtige Orientierungspunkte bei der Digitalisierung im Unterricht“, betonte Professor Dr. Lorz. Die Heinrich-Böll-Schule ist nun „Zentrum für digitale Unterrichtspraxis“, mutmaßlich das erste in Hessen.

Hessens Kultusminister lobte die „enorme Leistung“, die Schulen vor dem Hintergrund der weitgehend überstandenen Corona-Pandemie und aktuellem Flüchtlingsstrom „mit erstaunlicher Geräuschlosigkeit“ bewältigten. Besonders „hohen Respekt“ zollte Professor Dr. Lorz den Schulen, die sich in diesen schwierigen Zeiten auf den Weg in die Selbstständigkeit machen. Dass diese Schulen einen wichtigen Beitrag hinsichtlich einer Weiterentwicklung des Unterrichts leisten, formulierte der Minister mit prägnanten Worten: „Selbstständige Schulen sind unsere Innovationsmotoren.“

„Innovative Schule“

Seine Wertschätzung der HBS gegenüber brachte Schulamtsdirektor Ingo Stechmann mit seiner Anwesenheit in Wiesbaden zum Ausdruck. „Ich freue mich, dass die Hbs als innovative, zukunftsgerichtete Schule nun auch einen weiteren Schritt in die Selbstständigkeit gegangen ist und somit für die gesamte Schulgemeinde weitere Entwicklungsmöglichkeiten erschließt.“ Er gratulierte den HBS-Vertretern herzlich und drückte seine Freude darüber aus, „künftige Schritte in die Selbstständigkeit begleiten zu dürfen“.

Neben der Heinrich-Böll-Schule erhielten am Montag noch die IGS Obere Aar Taunusstein und die Freiligrath Grundschule das begehrte Zertifikat. Zuvor stellten die drei Schulen ihre Konzepte vor, die den Schwerpunkt ihres pädagogischen Wirkens spiegeln. Schulleiter Alexander Hauptmann skizzierte kurz die Heinrich-Böll-Schule, ehe er auf Voraussetzungen einging, die ein digitales Zentrum ermöglichen. Im Mittelpunkt steht der Medienentwicklungsplan, den Hauptmann seit seinem Dienstantritt an der HBS forcierte.

„Offene Ohren des Kreises“

Sein Stellvertreter Boris Oberle referierte über die Technik und die Ausstattung an der integrierten Gesamtschule. Er nannte die leistungsfähige und ausfallsichere Ausstattung. Sein Dank ging an dieser Stelle an den Schulträger, den Kreis Bergstraße, der beispielsweise den Anschluss der Schule an das Glasfasernetz realisierte. Überdies lieferte der Kreis das nötige Equipment, das digitalen Unterricht erst ermöglicht. „Wünsche unsererseits stoßen beim Kreis Bergstraße stets auf offene Ohren“, würdigte Oberle das Engagement des Schulträgers.

Stufenleiter Sebastian Brenneis, ein versierter Nutzer der digitalen Geräte, diverser Software und Multiplikator von digitalem Wissen im Kollegium, legte bei seinen Ausführungen den Fokus auf das Thema „Professionalität“. Dabei erwähnte er natürlich auch das neue Fach „Digitale Welt“, das im fünften Jahrgang unterrichtet wird. Außerdem verwies er darauf, dass die integrierte Gesamtschule durch eine Rezertifizierung der Auszeichnungen “Digitale Schule” und “MINT-freundliche Schule” die Qualitätsstandards regelmäßig auch extern evaluieren lasse.

Brenneis informierte zudem über das Fortbildungskonzept der Schule, Stichwort „Fortbildungskiosk“. Statt das Kollegium in einer Tagesveranstaltung mit Informationen zu überschütten respektive zu überfordern, wird digitales „Know-How“ in kleinen Dosen an überschaubare Gruppen vermittelt. Das Motto lautet: „Jeder hilft jedem“.

Kultusminister besucht HBS

Zur Sprache kam auch der Einsatz von iPads in der Unterrichtspraxis. Die HBS verfügt über mehrere hundert iPads, die permanent auf unterschiedlichste Weise im Unterricht eingesetzt werden. Es handelt sich also um eine praktische digitale Unterrichtshilfe und keinesfalls um ein Spielzeug zum Zeitvertreib. Relevant ist dabei jedoch, dass die Schüler genaue Arbeitsanweisungen erhalten und auf Apps Zugriff bekommen. Oder sie greifen auf Arbeitsblätter zu, die sie auf dem Schulportal des hessischen Kultusministeriums finden.

Die Verleihung des Zertifikates wurde eingebettet in ein Vortragsprogramm zur Qualifizierungsreihe, die mehrere Module beinhaltet. In den nächsten Monaten finden Videokonferenzen zu den Themen „Qualitätsmanagement“, „Projektmanagement“ und „Veränderungsmanagement“ statt. Abgerundet wird die Reihe mit einer externen Evaluation.

In einer Vortragspause kamen Schulleiter Alexander Hauptmann, sein Stellvertreter Boris Oberle und Schulamtsdirektor Ingo Stechmann mit Kultusminister Professor Dr. Lorz bei einem Kaffee zu einem informellen Gespräch zusammen. Das Ergebnis: Hessens Kultusminister stattet der Heinrich-Böll-Schule am 15. Juni von 10 bis 11.30 Uhr einen Besuch ab. Sein Interesse gilt der digitalen Unterrichtspraxis an der integrierten Gesamtschule in Fürth.

Das Schulleitungsteam bekommt das Zertifikat zur Selbstständigen Schule überreichtSELBSTSTÄNDIGE SCHULE. Am vergangenen Montag überreicht Hessens Kultusminister Professor Dr. Lorz (2.v.l.) dem Schulleiter der Heinrich-Böll-Schule, Alexander Hauptmann, (Mitte) das Zertifikat „Selbstständige Schule“. Die integrierte Gesamtschule ist damit auch gleichzeitig Zentrum für digitale Unterrichtspraxis. Beim Festakt dabei waren der stellvertretende Schulleiter Boris Oberle (l.), Stufenleiter Sebastian Brenneis (2.v.r.) und Schulamtsdirektor Ingo Stechmann (r.).

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Spatenstich Beitrag [Archiviert]

Spatenstich Beitrag [Archiviert]

Liebe Besucher der HBS-Homepage,

der Baukran schwenkt hin und her, der Bagger bewegt massenweise Erde und die Handwerker werkeln fleißig. Die Baufortschritte für den Anbau, der uns acht neue Klassen- und Fachräume garantiert, sind deutlich sichtbar. Schon kurz nach dem Spatenstich im September rückten die an der Realisierung des neuen Traktes beteiligten Unternehmen an. Jetzt wird täglich kräftig gearbeitet, ohne jedoch den Schulbetrieb zu stören. Die Tätigkeiten verlaufen reibungslos, dank der weitsichtigen Vorgehensweise der Unternehmen.

Bild mit Landrat Christian Engelhard und Gästen mit Spaten.

Der erste Spatenstich erfolgte bei strahlendem Sonnenschein und in Anwesenheit vieler Gäste, darunter Landrat Christian Engelhard, der in seiner Ansprache unsere Schule in höchsten Tönen lobte, vor allem unsere Innovationen in Sachen „Digitalisierung“.

Dass der Bau des neuen Traktes dringend erforderlich ist, lässt sich anhand der stetig wachsenden Schülerzahl belegen. Der Zuwachs wiederum ist ein Indikator dafür, dass unsere Schule weit über die Grenzen Fürths hinaus einen sehr guten Ruf genießt. Unser Einzugsgebiet erstreckt sich mittlerweile von Heppenheim bis nach Wahlen und von Lindenfels bis nach Mörlenbach. In den Wochen bis zu den Weihnachtsferien sind Lehrer und Schüler gleichermaßen gefordert, denn es müssen noch Arbeiten geschrieben und Prüfungen absolviert werden, denn unmittelbar nach den Ferien stehen bereits wieder Notenkonferenzen im Terminplan.

Das gilt auch für unsere Fünftklässler, die sich gut eingelebt haben und ein belebendes Element unserer Schulgemeinde sind. Mit Freude stellen wir fest, dass die Mädchen und Jungen das neue Fach „Digitale Welt“ extrem spannend finden und mit Begeisterung den Unterricht besuchen. Ihre Rückmeldungen helfen uns dabei, den Unterricht zu optimieren, gehören unsere Fünftklässler doch zu den Pionieren auf diesem Gebiet. Zur Erinnerung: Die Heinrich-Böll-Schule ist eine von zwölf Schulen in Hessen, die vom Kultusministerium ausgewählt wurden, das neue Fach einzuführen. Das neue Fach zeigt auch, dass wir gesellschaftliche und technische Veränderungen wahrnehmen und angemessen darauf reagieren, denn wir möchten, dass unsere Schüler bestens vorbereitet sind für die Herausforderungen der Zukunft.

Über die weiteren zahlreichen Aktivitäten und Angebote finden Sie viele Informationen auf unserer Homepage. Ich wünsche Ihnen jede Menge Spaß beim Stöbern auf unserer Homepage.

Alexander Hauptmann, Schulleiter

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Theater AG: Der Hai auf Diamantenjagd

Theater AG: Der Hai auf Diamantenjagd

Spannende Theaterabend an der Heinrich-Böll-Schule / Tanz und Musik


Die Bühne ist bereits aufgebaut, die Beleuchtung ist installiert und die Tontechnik
bereits an Ort und Stelle gerückt: Einem spannenden und unterhaltsamen Theaterabend im
Foyer der Heinrich-Böll-Schule am Mittwoch, 5. Juli, ab 19 Uhr steht nichts mehr im Wege.
Die Theater AG der integrierten Gesamtschule zeigt die Stück „Hai auf Diamantenjagd“.
Die Regisseurinnen und Leiterinnen der Theater AG, die Lehrerinnen Johanna Spilger und
Alexandra Birkle, haben derzeit alle Hände voll zu tun. In den letzten Proben feilen sie mit
den jungen Schauspielern an Details, sie sprechen mit den Technikern über den Ablauf des
Abends, schauen sich nochmals alle Requisiten auf deren Tauglichkeit an und klären letzte
organisatorische Fragen. Die Akteure ihrerseits fiebern dem großen Auftritt entgegen. Sie
haben in den letzten Wochen und Monaten fleißig geprobt, damit sie den Zuschauern einen
unvergesslichen Theaterabend bereiten können.
Schon das Stück verspricht lässt die Herzen der Freunde von Krimis höherschlagen. Der „Hai“,
ein überaus erfolgreicher Diamantendieb, hält Polizei und Stadt in Atem. Es stellt sich
unwillkürlich die Frage: Triumphiert die Unterwelt über das Recht?
Polizeichef Graf Archibald und sein Team stellen sich der schier unmöglichen Aufgabe, den
Hai endlich dingfest zu machen. Doch dann geschieht etwas Unerwartetes: Die Sekretärin
des Polizeichefs wird entführt. Steckt der „Hai“ dahinter?
Im Laufe der Handlung tauchen weitere Personen, Probleme und Fragen auf. Können
Kommissar Platt und seine Kollegen alle Rätsel lösen? Wer auf diese Frage an eine Antwort
möchte, sollte sich den Theaterabend in der Heinrich-Böll-Schule nicht entgehen lassen.
Garniert wird die Aufführung mit Tanzeinlagen und Musik der Schulband in der Pause. Für
das leibliche Wohl der Gäste wird ebenfalls bestens gesorgt sein. Karten für den
Theaterabend sind an der Abendkasse erhältlich.

Die Theater-AG der Heinrich-Böll-Schule präsentiert den Trailer zur Kriminal-Komödie „Der Hai auf Diamantenjagd“.

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Lerncoaches der HBS

Lerncoaches der HBS

Lerncoach – schulinternes Nachhilfesystem – Schüler helfen Schülern (auch bei der Integration von der Sprachintensiv Klasse in die Regelklasse).

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Bestens gerüstet für den nächsten Frankreich-Urlaub

Bestens gerüstet für den nächsten Frankreich-Urlaub

Neunt- und Zehntklässler der Heinrich-Böll-Schule absolvieren Prüfung für französisches Sprachdiplom

Ein Zimmer buchen? Ein Menü im Restaurant ordern? Sonnenschutzmittel in der Apotheke kaufen? Aber nicht etwa in Fürth im Odenwald, sondern in der Metropole Metz. Alles kein Problem, jedenfalls für die 35 Neunt- und Zehntklässler der Heinrich-Böll-Schule, die am Institut Français in Mainz das „Diplôme d’Etudes en langue française“, ein international anerkanntes Sprachdiplom, ablegten.

Die Jugendlichen können in der Sprache unserer westlichen Nachbarn bestens kommunizieren. „Wir sind voll in der Sprache drin, das haben wir während unseres Aufenthaltes in Metz gemerkt“, sagt Marlon Blesing voller Überzeugung. Und Liliane Teichert ergänzt: „Die Inhalte der Delf-Prüfung orientieren sich sehr am realen Leben.“

Die Schüler lernen also nicht „nur“ für die Schule oder für ein Diplom, sondern fürs Leben. Sie merken, dass sie mit dem Erwerb der Sprache auch ein Stück der Kultur Frankreichs und der Lebenseinstellung der Franzosen kennenlernen. Ihnen wird bewusst, dass funktionierende Kommunikation zu einem besseren Verständnis der Menschen im anderen Land beiträgt, dass sie neue Perspektiven eröffnet und die Möglichkeit einräumt, Freundschaften über Ländergrenzen hinweg zu knüpfen. „Mit dem Sprachdiplom tun sich viele Chancen auf“, fassen die Zehntklässlerinnen Tamina Conradi und Madita Hoffmann zusammen.

Die Chance, das Sprachdiplom in den Niveaustufen A1 und A2 zu erhalten, haben die Schüler der integrierten Gesamtschule am Schopf gepackt. Die Prüfung selbst besteht immer aus einer Reihe von unterschiedlichen Aufgaben, bei der die vier kommunikativen Kompetenzen – Hör- und Leseverstehen sowie mündlicher und schriftlicher Ausdruck – getestet werden. Juroren sind Muttersprachler, die mit den Prüflingen bestimmte Lebenssituationen in Rollenspielen erproben.

 „Unsere Schüler erreichten sensationelle Ergebnisse“, betonten Studienrätin Christina Walder, die 14 Zehntklässler auf die A2-Prüfung vorbereitete, und Oberstudienrat Sven Spottka, der 21 Neuntklässler für die A1-Prüfung „trainierte“. Sagenhafte 99 Prozent erreichte ein Schüler beim A1-Test und 98 Prozent standen für eine Schülerin beim A2-Test zu Buche. Das Erfolgsrezept klingt simpel: „Wir vermitteln Spaß und Freude an der Sprache!“, erklären Walder und Spottka unisono.

Fragt sich nur: Wie? Schweißtreibendes Vokabellernen und stundenlanges Grammatiktraining gehören wohl sicherlich nicht zu den absoluten Spaßfaktoren. Die beiden Pädagogen verraten ihre Motivationsmethoden. „Wir schauen uns französische Filme an, wir kochen französische Mahlzeiten und wir unternehmen Fahrten in französische Metropolen.“ Eingebettet sind diese Aktivitäten in den „normalen“ Unterricht, der dadurch natürlich viel abwechslungsreicher und interessanter wird.

Die Mischung an der HBS macht´s: Das Fach Französisch erfreut sich großer Beliebtheit an der integrierten Gesamtschule und sehr viele Schüler entscheiden sich obendrein dafür, das Sprachdiplom abzulegen. Dafür legen sie sogar gerne Sonderschichten ein. Und das spricht wiederum für modernen und neugierig machenden Unterricht der Fachschaft Französisch.

Madita Hoffmann, Tamina Conradi, Liliane Teichert und Marlon Blesing sprechen für alle Delf-Prüflinge und sind sich einig: „Wir würden uns jederzeit wieder für das Sprachdiplom anmelden und vor allem würden wir wieder das Fach Französisch wählen.“

Neunt- und Zehntklässler der Heinrich-Böll-Schule stehen in einer Reihe auf der Wiese und halten ihr international anerkanntes SprachdiplomDIPLOM GESCHAFFT! Neunt- und Zehntklässler der Heinrich-Böll-Schule erhielten das international anerkannte Sprachdiplom. Freude über den Erfolg stellte sich nicht nur bei den Schülern, sondern auch bei den betreuenden Lehrern Studienrätin Christina Walder und Oberstudienrat Sven Spottka ein.

 

Chancen und Risiken der neuen Medien

Chancen und Risiken der neuen Medien

Präventionsprojekt für die Fünftklässler der Heinrich-Böll-Schule   Die neuen Medien bestimmen unseren Alltag. Ständig sind Smartphones oder Tablets im Einsatz: ob im Privatleben, in der Schule oder im Berufsleben. Schon die Kleinsten können die Geräte bedienen...

Filmabend für Jugendliche „The Chosen“ am 3.6.

Filmabend für Jugendliche „The Chosen“ am 3.6.

Filmabend für Jugendliche "The Chosen" am 3.6. Am kommenden Freitag findet im Ev. Gemeindehaus Fürth ein Filmabend für Jugendliche mit Ausschnitten aus „The Chosen“ statt, einer hochinteressanten Verfilmung des Lebens und Wirkens Jesu, die auf sieben Staffeln mit je...

In die Welt des Lokaljournalismus eingetaucht

In die Welt des Lokaljournalismus eingetaucht

In die Welt des Lokaljournalismus eingetaucht  Unterricht soll die Lebenswirklichkeit der Schüler abbilden, soll Wissen vermitteln, das den Kindern und Jugendlichen hilft, eine eigene Meinung zu bilden, Sachverhalte einordnen und fundierte Entscheidungen treffen zu...

Imam lässt für Schüler einen Gebetsruf erklingen

Imam lässt für Schüler einen Gebetsruf erklingen

Das Thema „Islam“ steht im sechsten Schuljahr im Lehrplan der Fachschaft Ethik/Religion an der Heinrich-Böll-Schule in Fürth. Die Stundenplanung sieht zum Abschluss der Reihe einen Besuch in einer Moschee vor. In der Corona-Zeit war dies leider nicht möglich, „deshalb...

Spendenaktion für das indische Patenkind

Spendenaktion für das indische Patenkind

In der Fasten- beziehungsweise Passionszeit sammelt die Fachschaft Ethik/Religion der Heinrich-Böll-Schule jedes Jahr Geld für das Patenkind in Indien. Es handelt sich um einen fünf Jahre alten Jungen. In diesem Jahr war die Sammelaktion – organisiert von...

Gute Entscheidung mit Kaiserwetter belohnt

Gute Entscheidung mit Kaiserwetter belohnt

Skifreizeit der Heinrich-Böll-Schule in der Wildschönau / Jede Menge Spaß Das Warten zerrte an den Nerven. Wieder und wieder formulierten die Verantwortlichen Argumente, die für und gegen eine Skifreizeit sprachen. Täglich schaute man auf die Corona-Zahlen und...

Wert auf gesunde Ernährung legen

Wert auf gesunde Ernährung legen

Siebtklässler der Heinrich-Böll-Schule im Edeka-Markt Bylitza Kritisch beäugten die Siebtklässler der Heinrich-Böll-Schule verschiedene Lebensmittel. Wie hoch ist der Zuckeranteil? Beinhaltet das Produkt etwa Geschmacksverstärker? Ist das Nahrungsmittel extrem...

Erleichterung und Freude dominierten

Erleichterung und Freude dominierten

Schüler der Heinrich-Böll-Schule absolvierten Tests für französisches Sprachdiplom Fürth. Janas freudiges Strahlen sorgte für Erleichterung und Entspannung bei allen anderen Prüfungsnovizen. „Ich war schon sehr nervös“, räumt die Neuntklässlerin Charlize freimütig...

Betroffenheit und Entsetzen

Betroffenheit und Entsetzen

Spontane Hilfsaktion an der Heinrich-Böll-Schule für Menschen in der Ukraine Betroffenheit und Entsetzen über den unsäglichen Krieg in der Ukraine prägen die Gespräche an der Heinrich-Böll-Schule. Mit einer Gedenkminute brachten Schüler und Lehrer ihre Solidarität mit...

Eine beneidenswerte Handschrift

Eine beneidenswerte Handschrift

​Auszeichnung für Leland Dietz, Schüler der Heinrich-Böll-Schule / Lob vom Schulleiter Ein wenig neidisch ist er schon auf Leland Dietz: Unumwunden gibt der Schulleiter der Heinrich-Böll-Schule, Alexander Hauptmann, zu, dass er auch gerne eine solch schöne Handschrift...