HBS belegt beim Landesentscheid im Orientierungslauf den zweiten Platz
„Dieses Ergebnis kann sich sehen lassen“, strahlt Sportlehrer Sven Spottka. Beim Landesentscheid im Orientierungslauf belegte die integrierte Gesamtschule mit der Mannschaft den zweiten Platz. Auch in der Einzelwertung konnte die Heinrich-Böll-Schule (HBS) punkten: Hlib Kozyriev wurde mit einer Zeit von 23 Minuten ebenfalls Zweiter.
Der Landesentscheid fand in Friedrichsdorf (Taunus) statt. Die Odenwälder reisten mit dem Zug an. Insgesamt sieben Teams von sieben verschiedenen hessischen Schulen traten in der Wettkampfklasse II gegeneinander an. „Die Strecke war anspruchsvoll“, resümiert Sportlehrer Sebastian Rhein, der das HBS-Team gemeinsam mit Spottka betreute. „Die Luftlinie der Strecke beträgt circa 3,6 km, die tatsächliche Laufleistung der Schülerinnen und Schüler liegt allerdings bei rund 5 km“, erklären die Lehrer weiter.
Die Entscheidung über das Endergebnis brachte die vierte Person respektive die vierte einzubringende Wertung. Die Laufzeiten der ersten Teilnehmenden lagen eng beisammen. Am Ende trennte die HBS nur wenige Minuten vom Gesamtsieg. Zu Platz 3 hatte die Odenwälder Schule einen beträchtlichen Vorsprung. „Wir sind stolz auf unser Team und die Leistung“, sagt Spottka.
Der Wettkampf bietet den Schülerinnen und Schüler nicht nur die Möglichkeit, sich sportlich zu messen, sondern ist auch ein „Ausbruch“ aus dem (Schul-)Alltag. Allein die Reise mit der Bahn, die gemeinsamen Gespräche während der Fahrt und das Mitfiebern sind etwas Besonderes.

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