Spannende Spiele mit sehenswerten Aktionen

Spannende Spiele mit sehenswerten Aktionen

20. Auflage des HBS-Fußballturniers der neunten und zehnten Klassen / Faire Begegnungen

Der Ball lief in vielen Partien wie an der Schnur gezogen. Die Teams der neunten und zehnten Klassen der Heinrich-Böll-Schule zeigten beim traditionellen Fußballturnier um den begehrten HBS-Pokal ihr ganzes Können. Die jugendlichen Zuschauer waren begeistert und spendeten reichlich Szenenapplaus. „Neben der sehr guten sportlichen Leistung war vor allem auch das faire Auftreten der Mannschaften besonders erfreulich“, bilanzierte Sportlehrer Kurt Oberle, der gemeinsam mit der Fachschaft Sport das Turnier organisierte.

Zum 20. Mal hatte die integrierte Gesamtschule zum Turnier eingeladen. Bis auf eine Klasse aus dem zehnten Jahrgang waren alle anderen Klassen vertreten und fieberten dem Anpfiff entgegen. Initiator Kurt Oberle, dem das Turnier ein Herzensanliegen ist, appellierte vor Beginn an die Schüler, fair zu spielen und den Anweisungen der Schiedsrichter Folge zu leisten.

Schon in den Gruppenspielen deutete sich das gute Niveau der Teams an. Die jungen Fußballer ließen den Ball geschickt laufen und kombinierten bis vor das Tor des Gegners. Von einer wilden Bolzerei waren die Matches weit entfernt. Dass an der Heinrich-Böll-Schule technisch und taktisch hochwertiger Fußball zu sehen ist, liegt zum Großteil auch an der seit Jahren stattfindenden Talentsichtung.

In der Endrunde trafen die Sieger der einzelnen Gruppen aufeinander. Letztlich setzte sich die Klasse 10/3 gegen die Klassen 9/5 und 9/1 durch und holte sich verdientermaßen den goldglänzenden Pokal. Stufenleiterin Astrid Schulze Icking dankte der Sportfachschaft für die Durchführung des Turniers und beglückwünschte das Siegerteam. „Das HBS-Pokal-Turnier ist ein echter Höhepunkt im Schuljahr und ein wichtiger Bestandteil der verschiedenen Aktionen der Sportfachschaft“, betonte Schulleitungsmitglied Astrid Schulze Icking abschließend.

FINALISTEN. Vor den Endspielen um den HBS-Pokal stellten sich die Finalisten samt Sportlehrer zu einem Gruppenfoto. Beim traditionellen Fußballturnier der integrierten Gesamtschule erlebten die Zuschauer spannende und faire Begegnungen.

NaWi Tag 2025

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Mit Köpfchen und Ausdauer unterwegs

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Vordere Plätze für Orientierungsläufer der Heinrich-Böll-Schule beim Regionalentscheid

„Orientierungsläufer müssen nicht nur über ausreichend Kondition verfügen, mindestens ebenso wichtig ist der Kopf“, erläutert Oberstudienrat Sven Spottka, worauf es bei dieser exotisch anmutenden Sportart ankommt. Die Heinrich-Böll-Schule verfügt über eine ganze Reihe von Schülern, die Kopf- mit Laufarbeit in Einklang bringen. Beredtes Zeugnis sind die alljährlichen Erfolge beim Regionalentscheid von „Jugend trainiert für Olympia“. Unlängst waren wieder drei Team der integrierten Gesamtschule am Start. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Mannschaften belegten den zweiten, dritten und vierten Platz in ihren jeweiligen Altersklassen.

Im Sportangebot der Schulen ist die Disziplin „Orientierungslauf“ nur selten vertreten, es sei denn, vor Ort ist ein Verein, der diese Sportart fördert und betreibt. An der Heinrich-Böll-Schule ist der Orientierungslauf ein fester Bestandteil des Portfolios. Seit mehreren Jahren kümmern sich die beiden Sportlehrer Sebastian Rhein und Sven Spottka um die ambitionierten Läufer.

Mit 38 Schülern reisten Spottka und Rhein nach Königsstein im Taunus. In mehreren Wettkampfklassen traten insgesamt drei Teams, darunter auch eine Mädchengruppe, an.

Was versteckt sich hinter dem Begriff „Orientierungslauf“? Im Gelände, das den Sportlern völlig unbekannt ist, werden mehrere Kontrollpunkte festgelegt. Die Läufer sind mit Landkarten und Kompass ausgestattet und müssen die optimale, sprich: schnellste Route finden. Es kommt also nicht „nur“ darauf an, möglichst hurtig unterwegs zu sein, sondern auch den Geist in Bewegung zu halten. Nur die Kombination aus beiden Fähigkeiten garantiert am Ende den Erfolg. Wer den Kompass oder die Landkarte falsch liest, landet schnell in der Pampa. Ein Team besteht aus bis zu zwölf Läufern, davon kommen die vier Schnellsten in die Wertung. Es können Einzelläufer und Zweierteams starten.

Neben den sehr positiven Mannschaftsergebnissen sind für die beiden Betreuer vor allem auch die Einzelergebnisse erwähnenswert: Simon Arnold und Elias Bauer landeten in ihrer Altersklasse auf dem vierten Rang. Auf Rang sechs von insgesamt 31 Läuferinnen fanden sich Maxim Mauermann und Mirella Bauer wieder. Nils von Steht rangierte am Ende auf dem sechsten Rang in seiner Altersklasse.

„Die Motivation unserer Schüler war bemerkenswert. Sie feuerten sich gegenseitig an und präsentierten sich als hervorragende Vertreter unserer Schule“, lobten Sven Spottka und Sebastian Rhein ihre Schützlinge. Dass Erfolg anziehend ist, zeigt das große Interesse der HBS-Schüler an dieser Sportart. „Wir haben 41 Schüler in den OL-Kursen“, betont Spottka. Auch in Zukunft, so sein Kollege Rhein ausführend, werde man am Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ teilnehmen.

Schulleiter Alexander Hauptmann ließ es sich nicht nehmen, den erfolgreichen Läufern und „Kartenlesern“ zu den Erfolgen zu gratulieren. Die Fachschaft Sport sei mit ihrem Engagement ein Aushängeschild der integrierten Gesamtschule, lobt der Schulleiter abschließend.

 

Gratulation. Schulleiter Alexander Hauptmann (untere Reihe rechts) gratulierte den Orientierungsläufern zum Erfolg beim Regionalentscheid „Jugend trainiert für Olympia“ in Königsstein im Taunus. Stolz auf ihre Teams sind auch die beiden Sportlehrer Sebastian Rhein (l.) und Sven Spottka (oben rechts).

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Spaß an der Bewegung mit hervorragenden Leistungen kombiniert

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Bei strahlend blauem Himmel und besten äußeren Bedingungen fanden die Bundesjugendspiele an der Heinrich-Böll-Schule statt.

Bestens organisiert von den beiden Fachleiterin Gernot Oberle und Sebastian Rhein traten die Schüler der integrierten Gesamtschule in verschiedenen Disziplinen an. Den Kindern und Jugendlichen merkte man den Spaß an der Bewegung an. Dass sie obendrein auch noch hervorragende Leistungen ablieferten, freute die Sportlehrer ganz besonders.

Die Bundesjugendspiele gehören an der Heinrich-Böll-Schule zum festen Bestandteil des Jahresprogramms. Die integrierte Gesamtschule ist bekannt für ihre sportlichen Erfolge, ob im Fußball, in der Leichtathletik, beim Ringen oder im Orientierungslauf.

Unser Bild zeigt den Start einer fünften Klasse beim 800-Meter-Lauf. Mit dabei Klassenlehrerin Christina Hantke, die ihre Schützlinge auf der Strecke perfekt motivierte.

Auf die Plätze – fertig und los: Die Klasse 5/1 beim 800-Meter-Lauf mit Klassenlehrerin Christina Hantke.

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Den ersten Schritt hin zur Trainer C-Lizenz geschafft

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Heinrich-Böll-Schüler erhalten Zertifikat „Junior Coach“ / DFB-Ausbildungsmodul

Beim Blick in den Raum hätte sich jedem Betrachter das Bild eines DFB-Jugendteams beim Taktiktraining aufgedrängt. Konzentriert hörten die in weißen DFB-Trikots ausstaffierten Neunt- und Zehntklässler der Heinrich-Böll-Schule den beiden Seminarleitern Stefan Ebert und Tobias Kleiner zu, die Grundlagen zum Erwerb des Zertifikates „Junior Coach“ vermittelten. Das ist der erste Schritt hin zur Fußballtrainer C-Lizenz. Organisiert wurde das Projekt von Schulsportleiter Gernot Oberle.

„Die Ausbildung zielt darauf ab, junge Vereinsfußballer im Rahmen eines 40stündigen Workshops zu schulen, damit sie später im Verein selbst Trainertätigkeiten und somit Verantwortung für Kinder übernehmen können“, betonte Sportlehrer Gernot Oberle. Der Pädagoge sieht noch einen weiteren Vorteil im Erwerb des Zertifikates: Es signalisiere dem späteren Arbeitgeber, dass sich der Bewerber weiterbilde und gewillt sei, auch schon in jungen Jahren Engagement zu zeigen und Verantwortung zu übernehmen.

An der integrierten Gesamtschule in Fürth nahmen 15 Schüler aus dem neunten und zehnten Jahrgang in der letzten Woche vor den Ferien an der Fortbildung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) teil. Apropos Zehntklässler: Sie hatten nach erfolgreichem Abschluss keine Anwesenheitspflicht mehr zu erfüllen und kamen dennoch jeden Tag pünktlich zum Seminar. Ein Indikator dafür, dass die Jugendlichen den Workshop mit großem Ernst absolvierten.

Dass der Lehrgang ein großer Erfolg war und alle Jugendlichen das Zertifikat erhielten, lag auch an den pädagogischen Fähigkeiten des DFB-Mitarbeiters Stefan Ebert, der die Jugendlichen mit seinem Fachwissen, seiner Authentizität, seiner Begeisterung und seinem Spaß für die verschiedenen Themenfelder motivierte.

Ein großes Lob von Seiten Eberts heimsten sich die Schüler ein. „Ihr habt einen tollen Job gemacht“, lautete sein Fazit. Das hervorragende Verhalten und der respektvolle Umgang miteinander spreche für die Heinrich-Böll-Schule, betonte der Referent. Besonders die soziale Kompetenz der Jugendlichen imponierte Stefan Ebert. Der Referent erwähnte auch den sehr persönlichen Umgang mit den Sportlehrern der Schule, namentlich Gernot und Kurt Oberle.

Schulleiter Alexander Hauptmann, ebenfalls sichtlich angetan vom professionellen Auftreten der Schüler, dankte den DFB-Mitarbeitern und natürlich auch dem Schulsportleiter Gernot Oberle für die perfekte Organisation. Es sei, so der Schulleiter ausführend, wichtig, dass sich junge Menschen ehrenamtlich engagierten: „Die Gesellschaft benötigt auf dem ehrenamtlichen Sektor motivierte Nachwuchskräfte“.

Schulsportleiter Gernot Oberle schloss sich dem Dank des Schulleiters an die beiden Referenten und drückte dies in Form eines Präsentes aus.  

An der integrierten Gesamtschule in Fürth nahmen 15 Schüler aus dem neunten und zehnten Jahrgang in der letzten Woche vor den Ferien an der Fortbildung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) teil.

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