Ein Blick in den Schulalltag der HBS
Jedes Schuljahr gibt es im Kalender feste Termine, zu denen u.a. landesweite Wettbewerbe zählen. Einer dieser Wettkämpfe ist der Mathematikwettbewerb, an dem die Heinrich-Böll-Schule Fürth (HBS) regelmäßig teilnimmt. Dabei handelt es sich um einen Klausurwettbewerb, der über drei Runden verläuft: Die erste Runde findet auf Schulebene statt, die zweite Runde auf Kreisebene und die finale Runde schließlich auf Landesebene. Die Besonderheit an der integrierten Gesamtschule ist, dass sie am Wettbewerb in drei Aufgabengruppen partizipiert: Dabei entspricht die Aufgabengruppe A dem Gymnasialbereich, B dem Realschulniveau und C deckt den Hauptschulbereich ab.
Im laufenden Schuljahr 2025/26 gibt es an der HBS insgesamt acht Mathematikkurse in der Jahrgangsstufe 8. Folgende Schülerinnen und Schüler haben den Wettbewerb erfolgreich absolviert: Im Gymnasialbereich standen Ben Hanf und Milo Fuhrmann auf dem Siegerpodest. Im Realschulbereich behaupteten sich Marlon Lochmann, Anastasiia Buleiko sowie Sina Bittner. Aus den C-Kursen gingen Ole Fleck und Noran Azaiez als Sieger hervor.
Die Gewinnerinnen und Gewinner haben sich für die nächste Runde (Kreisebene) qualifiziert. Das Bild zeigt die Platzierten, die von Schulleiter Alexander Hauptmann und Frau Umann (Fachleiterin Mathematik) ihre Urkunden in Empfang genommen haben. Die HBS gratuliert den Siegerinnen und Siegern herzlich und wünscht ihnen viel Erfolg bei den nächsten Aufgaben!

Auch im Bereich der Fremdsprachen wurden vergangene Woche Auszeichnungen verliehen: Am Montag, dem 23. Februar 2026, erhielten 34 Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer kleinen Festlichkeit im Foyer des Neubaus ihre Europässe im Fach Französisch. Den Europass können Schülerinnen und Schüler auf freiwilliger Basis nutzen, um ihre erworbenen Qualifikationen und Kompetenzen in ganz Europa leichter nachweisen zu können. Es werden u.a. die Dauer und das Niveau der Ausbildung in der Fremdsprache transparent.
Schulleiter Alexander Hauptmann eröffnete die Veranstaltung und betonte in diesem Zusammenhang auch die Wichtigkeit der Förderung durch Erasmusgelder, die es ermöglichen, dass alle Jugendliche an der Fahrt nach Frankreich teilnehmen können, um die im Unterricht erworbenen sprachlichen Kenntnisse praktisch erproben zu können. Grußworte wurden darüber hinaus vom Staatlichen Schulamt Kreis Bergstraße gesprochen sowie von Volker Oehlenschläger, Bürgermeister der Gemeinde Fürth.

Eine besondere Ausstellung fand vergangene Woche ebenfalls in Jahrgangsstufe 8 statt: Deutschlehrerin Hannah Schraml behandelte mit ihrem A-Kurs die Lektüre „Unsichtbar“ des Schriftstellers Eloy Moreno, die sich mit dem Thema Mobbing befasst. In einer Projektarbeit haben die Schülerinnen und Schüler eigenständig Stationen für eine Ausstellung erarbeitet, die unterschiedliche Aspekte des Themas Mobbing beleuchtet: Dabei ging es um Arten von Mobbing, Merkmale der Thematik sowie deren Folgen, aber auch um Anlauflaufstellen sowie Handlungsmöglichkeiten für Betroffene. Die Ausstellung wurde für andere Schülerinnen und Schüler geöffnet, die sich von den Mitgliedern des A-Kurses informieren lassen konnten.

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