Fünft- und Sechstklässler nehmen am Wettbewerb „Mathe im Advent“ teil.
Auch im vergangenen Jahr nahmen Schüler der Heinrich-Böll-Schule am internationalen Wettbewerb „Mathe im Advent“ teil. Aus dem sechsten Jahrgang setzten sich 16 Schüler und aus dem fünften Jahrgang drei Schüler mit den „Mathewichteln“ auseinander. Die „Wichtel“ hatten ziemlich irdische Probleme zu bewältigen, so mussten sie zum Beispiel die Erweiterung einer Tierrettungsstation oder das richtige Verhältnis der Gewürze für eine schmackhafte Mischung berechnen.
„In diesem Schuljahr zeigten die Teilnehmer ein besonders hohes Maß an Durchhaltevermögen“, betonte Mathelehrerin Sabine Stein, die sich zudem über die hervorragenden Ergebnisse freute. Gerade an den letzten Tagen seien, so die Pädagogin weiter, die Schüler schon in Weihnachts- und Feierlaune. Umso erstaunlicher, dass sieben Schüler alle Aufgaben lösten; ein bisher unerreichtes Ergebnis. Natürlich schlichen sich auch einige Fehler ein. Dazu die Mathelehrerin Sabine Stein: „Das ist nicht so schlimm. Aus Fehlern kann man lernen. Außerdem sind Ausdauer, Einsatz in der Freizeit und selbstständiges Arbeiten Eigenschaften, die in der Schule und auch im späteren Leben gefragt sind.“
Alle Kinder erhielten eine Urkunde und eine Süßigkeit überreicht. Schulleiter Alexander Hauptmann ließ es sich nicht nehmen, den erfolgreichen Mathematikern zu gratulieren.

Stolz präsentieren die „Mathewichtel“ der Heinrich-Böll-Schule ihre Urkunden.
Wenn die Angst den Körper lähmt
„Umgang mit Misserfolgen“ / Projekt an der Heinrich-Böll-Schule / Probe aufs Exempel Selbstbewusst durch das Leben gehen, das möchte am liebsten jeder. Doch was heißt eigentlich selbstbewusst? Wie manifestiert sich Selbstbewusstsein? Mit Arroganz und Überheblichkeit...