HBS sammelt 101 Weihnachtspäckchen für Kinder in Not
Mit großem Engagement und sichtbarem Stolz haben die Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte der Heinrich-Böll-Schule in diesem Jahr erneut an der traditionellen Weihnachtspäckchen-Aktion teilgenommen. Wochenlang wurden Kartons gestaltet, gefüllt und gesammelt. Am Ende kamen beeindruckende 101 Geschenkpakete zusammen – jedes einzelne ein Zeichen von Solidarität und Mitgefühl. Besonders engagiert zeigte sich erneut die Fachschaft Religion, die die Aktion schulweit unterstützt und begleitet hat. Die Organisation an der HBS lag wie jedes Jahr in den Händen von Lehrer Markus Hantke, der mit großem Einsatz dafür sorgt, dass alle Päckchen rechtzeitig auf die Reise gehen. „Es ist beeindruckend, mit welcher Freude und Hilfsbereitschaft alle Beteiligten an der Aktion teilnahmen. Damit konnte die HBS ihr Ergebnis aus dem Vorjahr nochmals übertreffen“, hob Hantke hervor. Wie gewohnt wurde die Aktion von der Stiftung Kinderzukunft organisiert. Seit 1995 ruft die Stiftung dazu auf, Weihnachtspäckchen für Kinder in Not zu packen. Allein im vergangenen Jahr wurden deutschlandweit 37.000 Pakete verschickt – ein starkes Zeichen gelebter Hilfsbereitschaft.
Auch 2025 gehen die Päckchen wieder in Länder, in denen viele Kinder Weihnachten unter schwierigen Bedingungen erleben. Die Zielländer sind Bosnien und Herzegowina, Rumänien und die Ukraine. Vor Ort werden die Pakete an Waisenhäuser, Schulen, Kindergärten und direkt in Elendsvierteln verteilt. Gefüllt sind die liebevoll gestalteten Kartons mit neuer Kinderkleidung, Accessoires, Schul- und Bastelmaterial, Spielzeugen, Hygieneartikeln und Süßigkeiten. Viele Schülerinnen und Schüler überlegten sich sehr bewusst, womit sie einem fremden Kind eine Freude bereiten könnten – und verpackten diese Wertschätzung sorgfältig in ihren Päckchen.
Die diesjährige Aktion steht unter der Schirmherrschaft von Karin Prien aus den Bundesministerien für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Ihre Unterstützung unterstreicht die Bedeutung dieses Projekts, das jedes Jahr zeigt, wie viel junge Menschen bewirken können. Die Heinrich-Böll-Schule und der Schulleiter Alexander Hauptmann bedanken sich herzlich bei allen Beteiligten. Die gesammelten Päckchen werden nicht nur Kindern in schwierigen Lebenslagen Freude bereiten – sie zeigen auch, dass Mitmenschlichkeit und Engagement an unserer Schule fest verankert sind.

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