{"id":5813,"date":"2022-09-28T15:41:30","date_gmt":"2022-09-28T13:41:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.xn--hbs-frth-b6a.de\/?p=5813"},"modified":"2022-11-25T09:24:24","modified_gmt":"2022-11-25T08:24:24","slug":"franzoesische-lebensart-in-alle-facetten-kennengelernt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.xn--hbs-frth-b6a.de\/index.php\/franzoesische-lebensart-in-alle-facetten-kennengelernt\/","title":{"rendered":"Franz\u00f6sische Lebensart in alle Facetten kennengelernt"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;][et_pb_row column_structure=&#8220;3_4,1_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;][et_pb_column type=&#8220;3_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<h3>Zehntkl\u00e4ssler der Heinrich-B\u00f6ll-Schule weilten in Metz \/ Sehensw\u00fcrdigkeiten pr\u00e4sentiert<\/h3>\n<p>Die franz\u00f6sische Lebensart \u2013 von der Kultur \u00fcber die Geschichte bis hin zur Kulinarik \u2013 lernten 19 Zehntkl\u00e4ssler der Heinrich-B\u00f6ll-Schule in der Stadt Metz in allen Facetten kennen. Bei den Sch\u00fclern, die f\u00fcnf Tage in der Metropole weilten, handelt es sich um Jugendliche, die Franz\u00f6sisch als zweite Fremdsprache w\u00e4hlten und \u2013 besonders erfreulich f\u00fcr die Fachlehrer \u2013 viele davon bereits das franz\u00f6sische Sprachdiplom \u201eDipl\u00f4me d\u2019Etudes en langue fran\u00e7aise\u201c erwarben. \u201eW\u00e4hrend des Aufenthaltes ergaben sich permanent Gespr\u00e4chssituationen, die die Mehrzahl unserer Sch\u00fcler aus den Pr\u00fcfungen bestens kennen und tadellos beherrschen\u201c, betont Oberstudienrat Sven Spottka, der gemeinsam mit Fachlehrerin Christina Walder die Leitung der Fahrt innehatte.<\/p>\n<p>Die f\u00fcnft\u00e4gige Tour in eine franz\u00f6sische Metropole \u2013 in diesem Jahr Metz im Departement \u201eGrand Est\u201c \u2013 ist fester Bestandteil des Lehrplans der Fachschaft Franz\u00f6sisch an der Heinrich-B\u00f6ll-Schule. Die Fremdsprache soll im wahrsten Sinne des Wortes mit Leben erf\u00fcllt werden. Es geht den P\u00e4dagogen darum, nicht nur Sprachkenntnisse zu vermitteln, sondern den Jugendlichen unser Nachbarland und dessen Kultur hautnah erleben zu lassen. \u201eDer Aufenthalt in einer Stadt in Frankreich und die dort gemachten vielf\u00e4ltigen Erfahrungen sorgen bei unseren Sch\u00fclern immer f\u00fcr eine enorme Motivation und Begeisterung f\u00fcr die Sprache\u201c, konstatieren Christina Walder und Sven Spottka.<\/p>\n<p>Mit dem Regionalexpress ging es nach Metz. Man habe bewusst dieses Verkehrsmittel gew\u00e4hlt, um Kosten zu reduzieren, erkl\u00e4rt Spottka. In diesem Zusammenhang gilt der Dank der Heinrich-B\u00f6ll-Schule der Gemeinde F\u00fcrth und dem Freundeskreis F\u00fcrth\/Thizy f\u00fcr die finanzielle Unterst\u00fctzung. Die Spenden machten deutlich, so Spottka und Walder unisono, dass es der Gemeinde also auch dem Freundeskreis ein Anliegen ist, den Kontakt mit unseren befreundeten Nachbarn zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Tage in Metz hatten die beiden Fachlehrer ein abwechslungsreiches Programm ausgearbeitet. F\u00fcr besonders viel Spa\u00df bei herrlichem Sp\u00e4tsommerwetter bereitete den Jugendlichen eine Tretboottour auf der Mosel und ein ausgiebiges Picknick an einem idyllischen Platz. Zuvor hatten die Lehrer und Sch\u00fcler gemeinsam die Nahrungsmittel eingekauft, darunter nat\u00fcrlich Spezialit\u00e4ten wie Pastete. \u201eWir haben ordentlich geschlemmt und die Sch\u00fcler haben gemerkt, dass die Franzosen ein Volk der Gourmets sind\u201c, fasst Spottka seine Eindr\u00fccke zusammen. Nat\u00fcrlich hatten die Jugendlichen auch Aufgaben zu erledigen: Sie mussten diverse Eink\u00e4ufe t\u00e4tigen und jeweils als Duo eine Sehensw\u00fcrdigkeit pr\u00e4sentieren \u2013 nat\u00fcrlich in franz\u00f6sischer Sprache. Mit Sehensw\u00fcrdigkeiten ist Metz, eine 120000 Einwohner z\u00e4hlende Stadt, reich gesegnet. Zu nennen ist an erster Stelle die \u201eCath\u00e9drale\u201c gefolgt von \u201eLa Porte des Allemands\u201c. Eindrucksvoll ist auch \u201eLe Centre Pompidou\u201c ebenso wie \u201eLa Place Saint-Louise\u201c.<\/p>\n<p>Gekr\u00f6nt wurde der f\u00fcnft\u00e4gige Aufenthalt \u2013 wie sollte es anders sein \u2013 mit einem Drei-G\u00e4nge-Men\u00fc. \u201eEs war f\u00fcr uns sehr erfreulich, dass die Jugendlichen keine Scheu vor au\u00dfergew\u00f6hnlichen Speisen hatten. Sie probierten die K\u00f6stlichkeiten mit Interesse und gro\u00dfem Appetit aus\u201c, betont Christina Walder. Apropos Kulinarik: Das \u201eGetr\u00e4nk der Woche\u201c war der in Frankreich popul\u00e4re \u201eDiabolo\u201c, entweder mit \u201eMenthe\u201c (Minze) oder \u201eFraise\u201c (Erdbeere). Es handelt sich dabei um ein sehr erfrischendes Sommergetr\u00e4nk. Nicht nur auf Grund der \u201eDiabolos\u201c war der Aufenthalt in Metz f\u00fcr die Sch\u00fcler \u201etotal perfekt\u201c. \u201eDie Stadt hat viel zu bieten und das Picknick war f\u00fcr mich das absolute Highlight\u201c, erkl\u00e4rt eine Sch\u00fclerin r\u00fcckblickend. \u201eWir konnten die Stadt auch in kleinen Gruppen alleine erkunden und haben dabei gemerkt, dass wir uns im Gespr\u00e4ch mit Franzosen gut verst\u00e4ndigen konnten\u201c, erg\u00e4nzt eine weitere Sch\u00fclerin.<\/p>\n<p>Unternehmungen wie die Exkursion nach Metz sorgen an der integrierten Gesamtschule daf\u00fcr, dass die zweite Fremdsprache als \u00fcberaus attraktiv bei den Sch\u00fclern empfunden wird. Hinzu kommen die j\u00e4hrlichen Erfolge beim Erwerb des franz\u00f6sischen Sprachdiploms. \u201eWir werden auch in Zukunft alles daran setzen, die Fremdsprache Franz\u00f6sisch an der HBS zu f\u00f6rdern\u201c, konstatieren Christina Walder und Sven Spottka abschlie\u00dfend.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-5814 size-medium\" src=\"https:\/\/www.xn--hbs-frth-b6a.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Franzosen-300x225.jpg\" alt=\"Bild einer Gruppe Franz\u00f6sischsch\u00fclerinnen und -sch\u00fcler des zehnten Jahrgangs vor einem Brunnen gemeinsam mit der Franz\u00f6sischlehrerin Christina Walder und Herrn Spottka.\" width=\"300\" height=\"225\" \/>Frankreich in allen Facetten. Franz\u00f6sischsch\u00fcler des zehnten Jahrgangs der Heinrich-B\u00f6ll-Schule verbrachten mehrere Tage in Metz, um in der Metropole die franz\u00f6sische Lebensart kennenzulernen. Begleitet wurden sie von Franz\u00f6sischlehrerin Christina Walder und ihrem Kollegen Oberstudienrat Sven Spottka.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;][et_pb_blog _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;][\/et_pb_blog][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;][et_pb_row column_structure=&#8220;3_4,1_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;][et_pb_column type=&#8220;3_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243;] Zehntkl\u00e4ssler der Heinrich-B\u00f6ll-Schule weilten in Metz \/ Sehensw\u00fcrdigkeiten pr\u00e4sentiert Die franz\u00f6sische Lebensart \u2013 von der Kultur \u00fcber die Geschichte bis hin zur Kulinarik \u2013 lernten 19 Zehntkl\u00e4ssler der Heinrich-B\u00f6ll-Schule in der Stadt Metz in allen Facetten kennen. 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