{"id":23358,"date":"2026-04-02T11:49:50","date_gmt":"2026-04-02T09:49:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.xn--hbs-frth-b6a.de\/?p=23358"},"modified":"2026-04-02T11:49:53","modified_gmt":"2026-04-02T09:49:53","slug":"von-der-schulbank-in-den-betrieb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.xn--hbs-frth-b6a.de\/index.php\/von-der-schulbank-in-den-betrieb\/","title":{"rendered":"Von der Schulbank in den Betrieb"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;][et_pb_row column_structure=&#8220;3_4,1_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;][et_pb_column type=&#8220;3_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<h3>Achtkl\u00e4ssler der Heinrich-B\u00f6ll-Schule sammeln beim zweiw\u00f6chigen Praktikum Einblicke in verschiedenen Berufsfeldern<\/h3>\n<p>Im Geb\u00e4ude der Heinrich-B\u00f6ll-Schule F\u00fcrth zeigt sich gegenw\u00e4rtig ein ungew\u00f6hnliches Bild: Verwaiste Klassenzimmer, leere G\u00e4nge \u2013 selbst im Lehrerzimmer ist es ruhiger als gewohnt. Der Hintergrund ist, dass sich die gesamte Jahrgangsstufe 8 seit dem 16. M\u00e4rz 2026 im Betriebspraktikum befindet. Zwei Wochen lang haben die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der HBS die M\u00f6glichkeit, erste praktische Erfahrungen in Betrieben, Handwerksunternehmen, sozialen Einrichtungen und Verwaltungen der Region zu sammeln.<\/p>\n<p>Das Betriebspraktikum ist ein zentraler Baustein der beruflichen Orientierung an hessischen Schulen. Ziel ist es, jungen Menschen fr\u00fchzeitig Einblicke in die Arbeits- und Berufswelt zu erm\u00f6glichen und sie bei ihrer sp\u00e4teren Berufsentscheidung zu unterst\u00fctzen. So sollen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler in der Sekundarstufe I schrittweise auf Berufswahl und Ausbildung vorbereitet werden, damit sie am Ende ihrer Schulzeit eine fundierte Entscheidung entsprechend ihrer Interessen und F\u00e4higkeiten treffen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der zwei Wochen verlassen die Jugendlichen die Schulb\u00e4nke und lernen betriebliche Abl\u00e4ufe kennen, beobachten Fachkr\u00e4fte bei ihrer Arbeit und \u00fcbernehmen \u2013 soweit m\u00f6glich \u2013 auch eigene Aufgaben. Dadurch bekommen sie einen realistischen Eindruck vom Arbeitsalltag und lernen, ihre pers\u00f6nlichen Interessen und St\u00e4rken besser einzusch\u00e4tzen. Sebastian Brenneis, Stufenleiter der Jahrg\u00e4nge 7 und 8, betont die Bedeutung dieser Erfahrungen: \u201eDas Praktikum bietet unseren Jugendlichen wertvolle Impulse f\u00fcr den Berufsfindungsprozess und hilft ihnen, erste Vorstellungen von m\u00f6glichen beruflichen Wegen zu entwickeln.\u201c<\/p>\n<p>An der Heinrich-B\u00f6ll-Schule arbeiten bei der Vorbereitung und Begleitung des Praktikums die Klassenlehrkr\u00e4ften eng mit Frau Agostin, der Lehrkraft f\u00fcr Berufsorientierung, zusammen. Sie unterst\u00fctzen die Jugendlichen und ihre Familien bei der Suche nach Praktikumspl\u00e4tzen, bereiten das Praktikum im Unterricht nicht nur vor und nach, sondern stehen auch w\u00e4hrend der Praktika als Ansprechpartner zur Verf\u00fcgung. Ein Besuch bei den jeweiligen Betrieben und Firmen ist dabei auch obligatorisch.<\/p>\n<p>Ein ganz besonderer Dank gilt den zahlreichen \u00f6rtlichen Betrieben, Unternehmen und Einrichtungen, die den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern diese Einblicke erm\u00f6glichen und sich bereiterkl\u00e4rt haben, Praktikumspl\u00e4tze zur Verf\u00fcgung zu stellen. Ihr Engagement tr\u00e4gt wesentlich dazu bei, dass junge Menschen fr\u00fchzeitig die Vielfalt der Berufswelt kennenlernen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Der Stellenwert des Betriebspraktikums ist hoch einzusch\u00e4tzen: Es bildet den Auftakt der praktischen Berufsorientierung an der Heinrich-B\u00f6ll-Schule. Im Jahrgang 9 folgt ein weiteres zweiw\u00f6chiges Praktikum, in dem die Jugendlichen ihre Erfahrungen vertiefen und neue berufliche Perspektiven entdecken k\u00f6nnen. So wird Schritt f\u00fcr Schritt ein wichtiger Beitrag geleistet, damit die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler ihren eigenen Weg in Ausbildung und Beruf find<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;][et_pb_blog _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;][\/et_pb_blog][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;][et_pb_row column_structure=&#8220;3_4,1_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;][et_pb_column type=&#8220;3_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243;] Achtkl\u00e4ssler der Heinrich-B\u00f6ll-Schule sammeln beim zweiw\u00f6chigen Praktikum Einblicke in verschiedenen Berufsfeldern Im Geb\u00e4ude der Heinrich-B\u00f6ll-Schule F\u00fcrth zeigt sich gegenw\u00e4rtig ein ungew\u00f6hnliches Bild: Verwaiste Klassenzimmer, leere G\u00e4nge \u2013 selbst im Lehrerzimmer ist es ruhiger als gewohnt. 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