{"id":1573,"date":"2019-09-04T11:10:36","date_gmt":"2019-09-04T09:10:36","guid":{"rendered":"http:\/\/5.189.168.161\/hbs-fuerth\/?p=1573"},"modified":"2019-12-05T18:32:44","modified_gmt":"2019-12-05T17:32:44","slug":"der-funkelnde-eiffelturm-kroente-die-paris-tour","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.xn--hbs-frth-b6a.de\/index.php\/der-funkelnde-eiffelturm-kroente-die-paris-tour\/","title":{"rendered":"Der funkelnde Eiffelturm kr\u00f6nte die Paris-Tour"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;][et_pb_row column_structure=&#8220;3_4,1_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;][et_pb_column type=&#8220;3_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;]<\/p>\n<h2><em>Sch\u00fcler der Heinrich-B\u00f6ll-Schule weilten in der franz\u00f6sischen Hauptstadt \/ Tolles Programm<\/em><\/h2>\n<p>Abertausende Lichter glitzerten in die sternenklare Nacht hinein. Der Eiffelturm pr\u00e4sentierte sich in magischer Sch\u00f6nheit. Die 21 Sch\u00fcler der Heinrich-B\u00f6ll-Schule, die mir ihren Franz\u00f6sischlehrern Christina Walder und Sven Spottka f\u00fcnf Tage in der franz\u00f6sischen Hauptstadt weilten, waren fasziniert und hingerissen von der Pracht dieser Stadt.<\/p>\n<p>Die Reise in die Metropole geh\u00f6rt zu den vielf\u00e4ltigen Aktivit\u00e4ten der Fachschaft Franz\u00f6sisch an der integrierten Gesamtschule. Die P\u00e4dagogen sind sich bewusst, wie wichtig es ist, den Sch\u00fclern die Sprache nicht nur im Unterricht zu vermitteln, sondern sie mit der Kultur, den Menschen und den St\u00e4dten unseres westlichen Nachbarlandes zu konfrontieren. Deshalb pflegt die Schule eine seit \u00fcber 45 Jahre existierende Partnerschaft mit Schulen in Thizy. Au\u00dferdem fahren die \u201eFranzosen\u201c traditionell in der letzten Woche vor den Sommerferien f\u00fcr einen Tag nach Stra\u00dfburg. Und zum f\u00fcnften Mal organisierte die Fachschaft eine f\u00fcnft\u00e4gige Reise nach Paris, in der Fachsprache auch etwas sperrig als \u201eDrittortbesichtigung\u201c bezeichnet.<\/p>\n<p>Reiseleiter Oberstudienrat Sven Spottka \u00fcberl\u00e4sst bei der Organisation nichts dem Zufall. Er pickt f\u00fcr die Sch\u00fcler die Rosinen der Stadt heraus, will hei\u00dfen: Er steuert die markantesten Sehensw\u00fcrdigkeiten an und f\u00fchrt die Jugendlichen zu den von Insidern bezeichneten \u201ePerlen der Stadt\u201c. Unterst\u00fctzt wurde Spottka von seiner Fachkollegin Christina Walder. Gemeinsam betreuten sie die 21 Sch\u00fcler aus unterschiedlichen Jahrg\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Dass der Eiffelturm ein attraktiver Anziehungspunkt bei Tag und bei Nacht f\u00fcr jeden Touristen ist, liegt auf der Hand. Das Geb\u00e4ude ragt heraus und pr\u00e4gt das Stadtbild der Metropole. \u201eEinige Zehntkl\u00e4ssler waren derart angetan von diesem Stahlkoloss, dass sie die Geschichte und den Bau des Turms als Thema ihrer Pr\u00e4sentationspr\u00fcfung w\u00e4hlen\u201c, bemerkte Spottka. Eine echte Gaudi war die Fahrt in Rikscha \u00e4hnelnden Gef\u00e4hrten vom Eiffelturm bis zur Pyramide des Louvre. F\u00fcr Sch\u00fcler und Lehrer war die Fahrt eine echte Gaudi.<\/p>\n<p>Auf der Champs-\u00c9lys\u00e8es stimmte die Gruppe das gleichnamige Lied von Joe Dassin an und besch\u00e4ftigte sich nat\u00fcrlich auch intensiv mit dem Liedtext. Zutreffend die Verse: \u201eIn der Sonne, im Regen, mittags oder um Mitternacht, bei den Champs-\u00c9lys\u00e8es gibt es alles, was sie wollen.\u201c Die Odenw\u00e4lder jedenfalls hatten Gl\u00fcck und konnten alle Geb\u00e4ude bei strahlendem Sonnenschein bestaunen. Dazu geh\u00f6rten der Arc de Triomphe ebenso wie La Defense und das K\u00fcnstlerviertel Montmartre. \u201eEinige Sch\u00fcler lie\u00dfen sich von den Stra\u00dfenmalern portr\u00e4tieren; ein sch\u00f6nes Souvenir\u201c, stellten Spottka und Walder fest. Doch nicht nur die Maler zogen die Blicke auf sich, auch die vielen Artisten sorgten f\u00fcr beste Unterhaltung.<\/p>\n<p>Der Weg f\u00fchrte die HBS-Sch\u00fcler auch zur Kathedrale Notre-Dame, deren Bausubstanz durch das verheerende Feuer gro\u00dfen Schaden erlitt. Weitere H\u00f6hepunkte der Tour waren das Quartier Latin, das Museum D`orsay, das Kaufhaus Lafayette, eine Stippvisitie im Stadtviertel Montparnasse und ein unvergessliches Picknick im Park Buttes-Chaumont. Apropos Essen: Frankreich ist bekannt f\u00fcr seine kulinarischen Spezialit\u00e4ten. \u201eUnsere Sch\u00fcler schreckten nicht davor zur\u00fcck, Muscheln, Froschschenkel oder Schnecken zu essen. Sogar noch recht blutige Entrecote-Steaks wurden verspeist\u201c, konstatierte Oberstudienrat Spottka voller Hochachtung.<\/p>\n<p>Abgerundet wurde die abwechslungsreiche St\u00e4dtetour mit einem Besuch des einzigen Hochhauses in Montparnasse, von dem aus man einen herrlichen Blick \u00fcber Paris hatte. Im Viertel Belleville zogen die Graffitis und Streetart-Kunstwerke die Blicke der Sch\u00fcler magisch an. Und eine Unternehmung durfte nicht fehlen im Programm: eine Schiffstour auf der Seine. Nach erlebnisreichen Tagen hie\u00df es Abschied nehmen von der \u201eStadt der Liebe\u201c. Im Schnellzug ging`s mit 330 Sachen wieder zur\u00fcck Richtung F\u00fcrth. Sven Spottka und Christina Walder sparten nicht mit Lob f\u00fcr das vorbildliche Verhalten ihrer Sch\u00fcler. \u201eWir konnten uns in jeder Sekunde auf unsere Jugendlichen verlassen. Es hat viel Spa\u00df gemacht gemeinsam mit den Sch\u00fclern diese faszinierende Metropole zu erkunden\u201c, lautete das Fazit der P\u00e4dagogen.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_blurb image=&#8220;https:\/\/www.xn--hbs-frth-b6a.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/20190904.jpg&#8220; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><em>Die 21 Sch\u00fcler der Heinrich-B\u00f6ll-Schule, die mir ihren Franz\u00f6sischlehrern Christina Walder und Sven Spottka f\u00fcnf Tage in der franz\u00f6sischen Hauptstadt weilten, waren fasziniert und hingerissen von der Pracht dieser Stadt.<\/em><\/p>\n<p>[\/et_pb_blurb][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;][et_pb_blog _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;][\/et_pb_blog][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;][et_pb_row column_structure=&#8220;3_4,1_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;][et_pb_column type=&#8220;3_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;] Sch\u00fcler der Heinrich-B\u00f6ll-Schule weilten in der franz\u00f6sischen Hauptstadt \/ Tolles Programm Abertausende Lichter glitzerten in die sternenklare Nacht hinein. 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